Categotry Archives: gelesen

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gelesen: Peter Bieri – Wie wollen wir leben?

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Das schmale Bändchen umfasst knapp 90 Seiten und drei Vorlesungen von Peter Bieri. Die drei Vorlesungen beschäftigen sich mit

  • Was wäre ein selbstbestimmtes Leben?
  • Warum ist Selbsterkenntnis wichtig?
  • Wie entsteht kulturelle Identität?

Besonders die erste Vorlesung nötigt den Leser zu differenzierter Selbstreflektion, indem hinterfragt wird, welche inneren und äußeren Zwänge auf einen selbst wirken, wie man sich ausdrückt, wo der eigene moralische Standpunkt liegt und welchen Einfluss andere Menschen haben. Die zweite und dritte Vorlesung lassen immer wieder den Essay „Wie wäre es gebildet zu sein“ anklingen.

Interessant fand ich den Gedanken der moralischen Identität, der in allen drei Vorlesungen eine Rolle spielt. In der dritten Vorlesung wird er zu einem Dilemma zugespitzt: Durch einen vorher (und auch im oben erwähnten Essay erläutert) formulierten Gedankengang gehört es zur Bildung, mir über die Zufälligkeit der Einflüsse bewusst zu sein und mich aktiv mit ihrem Entstehen und Wirken auseinander zu setzen. Ebenso ist mein moralischer Standpunkt zufällig der eines Westeuropäers mit eben diesen Werten. Das Spannende daran ist nun folgendes: „Ich weiß von der historischen Bedingtheit meiner Anschauungen und also von ihrer Relativität, und doch kann ich nicht anders, als sie absolut zu setzen, denn sonst ginge die Ernsthaftigkeit meiner Überzeugungen verloren. Es ist dieser Zwiespalt, aus dem heraus man sich entschließen kann einzugreifen, wenn nötig mit Gewalt. Kulturelle Identität kann hier Tod bedeuten.“ (S. 77) Es geht also darum, sich die eigenen Werte und ihre Entstehung im historischen und persönlichen Kontext bewusst zu machen und trotzdem oder gerade deshalb dafür einzustehen. Sokrates klingt hier an.

Ich hänge noch an der folgenden Aussage fest, die für mich eher nach einer These klingt, die es zu diskutieren gilt: „Durch Sprache werden wir zu Wesen, die begründen können, was sie sagen – also zu vernünftigen, denkenden Wesen.“ (S. 67) Hier wird der Sprachgebrauch als Grundlage der Vernunft postuliert. Ist dieser Kausalzusammenhang zwingend?

Alles in allem ein Lesevergnügen, dass mich als Leser immer wieder inne halten ließ um über das Gelesene und meinen Bezug dazu nachzudenken.

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Gelesen: nicht kalt genug

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Bernhard Setzwein schreibt über Friedrich Nietzsches Aufenthalte während 7 Sommer in Sils-Maria, im Oberengadin. Dabei zeichnet er das Bild eines wunderbar schrulligen Professors, der in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts kurz vor Vollendung seines Werkes steht und weniger systematisch, mehr chaotisch und inkohärent vorgeht. Er beschreibt, wie Nietzsche sich immer mehr verkriecht, vor der Welt versteckt, sich den selbst finanzierten Druck der Bücher vom Munde abspart und gleichzeitig darunter leidet, dass seine Werke nicht anerkannt werden. Amüsant zu Lesen ist das Verhältnis an Mutter und Schwester, deren Briefe er widerwillig liest und beantwortet, die beigelegte Wurst aber gern annimmt.
Der Titel entstammt der Aussage, dass es zum Denken kühl sein muss, aber selbst in 6000Fuß Höhe scheint es nicht kalt genug. Er genießt dennoch die kühle Bergluft, die er bei seinen Spaziergängen um den Silser See und die benachbarten Täler findet. Im 8. Sommer bleibt Nietzsche fern, es ist das Jahr 1888, die geistige Umnachtung erfasst ihn und er wird von der Mutter in Naumburg gepflegt.

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Nebenbemerkung aus Lesersicht: ich las das Buch bereits zum 2. Mal und wieder mit Genuss. Leider habe ich mein 1. Exemplar irgendwem verborgt uns nicht wieder bekommen. Deshalb kaufte ich es (gebraucht) neu.
Nebenbemerkung aus Geographensicht: als Nietzsche dort weilte, war das Oberengadin vom Tourismus kaum erschlossen und hauptsächlich agrarisch geprägt. Heute ist der Tourismus wichtigstes Standbein der Region, St. Moritz ist der wohl bekannteste Ort.

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Mein Bücherregal

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Dies ist ein Beitrag zur Blogparade „Mein Bücherregal“ vom minimamuse-Blog. Ich weiß, ich bin damit zu spät, aber egal 😉

Als erstes ein Blick ins Bücherregal: nicht erschrecken:

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Ja, ich habe meine Bücher nach Farben sortiert. Es ist ein Versuch. Bis letzte Woche waren sie nach Autor und etwas nach Genre (Märchen, Romane, Gedichte, etc.) sortiert. Mir gefiel es nicht mehr und ich wusste nicht, wohin ich neue Bücher ordnen soll. Wenn ein Autor z.B. ein Kinderbuch geschrieben hatte UND Romane hatte ich schon ein Sortierproblem. Also ordnete ich neu und entschied mich für für die farbliche Variante. Ich bin gespannt, wie lange es dabei bleibt. (Ganz rechts im Bild in wüster Unordnung die Bücher in A4-Größe, die mir sonst immer den Regalplatz sprengten) Kinderbücher, Geographie-Bücher im weitesten Sinne (also auch Stadtführer, etc.), Fotoalben, Gartenbücher, Spiele und Kochbücher sind jeweils in einem extra Fach gemeinsam. Ein Großteil der Bücher ist in diesem Regal (3 breite Billys nebeneinander), etwa 30% (grobe Schätzung) sind z.T. in andere Regale ausgelagert.

Hier sehen wir noch die Philosophie-Abteilung. Nur der Nietzsche hat sich in den Farbverlauf geschlichen, weil die Höhe der Regalböden gerade dafür gereicht hat. Philosophen sind grob nach Zeit geordnet, Einführungs- und Überblickbücher stehen zusammen, ebenso Bereichsethiken und spezielle Philosophiebücher. Es ist noch etwas Platz…

Regal 002

 

Schulbücher und Verwandtes stehen logischerweise im Arbeitszimmer, die hier fotografierten Regale befinden sich im Wohn-Ess-Spiel-Lebensraum, genannt „Giraffensaal“. Davor steht ein gemütliches Sofa, das zum Lesen einlädt 🙂 Bücher aussortieren und weggeben kann ich nur schwer. Dafür leihe ich mir öfter Bücher aus und kaufe nicht jedes. Mein Blog ist dabei eine gute Gedankenstütze, was ich gelesen habe. (Wobei ich es auch nicht immer schaffe, etwas drüber zu schreiben.) Ich lese gern analoge Bücher (und mache Anmerkungen dran) und ich schaue auch gern in bereits gelesene Bücher nochmal rein. Ich merke, wie ich mich z.B. bei Romanen immer wieder in die beschriebenen Geschichten voll reinziehen lasse. Oft verleihe ich auch Bücher und sehe sie dann nie wieder. Das finde ich (außer bei Philosophiebüchern!!!) gar nicht so schlimm, nur bei manchen fällt es mir später wieder ein.

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Gelesen: Kristof, Stamm, Grjasnowa

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Ich mag die nüchterne und pragmatische Sprache von Agota Kristof. Nach „Das große Heft“ ist „Der Beweis“ der zweite Teil einer Trilogie. Es wird die Geschichte von Lucas erzählt, der nach dem Fluchtversuch allein in der Grenzstadt zurück bleibt. Er baut sich sein Leben auf, der Zufall schenkt ihm ein Kind, einen Lebenssinn. Doch genau so brüchig wie dieser Sinn scheint seine ganze Existenz zu sein. Gibt es ihn wirklich? Gibt es den Bruder oder sind beide ein und dieselbe Person? Wie schon beim ersten Teil wurde ich völlig in die Geschichte hinein gezogen. Die klare, auf das wesentliche reduzierte Sprache läßt unglaublich viel Raum für Phantasie. Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil weiter geht.
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Als nächstes las ich von Agotha Kristof „Die Analphabetin“. Es ist eine autobiografische Erzählung ihrer Flucht aus dem kommunistischen Ungarn über Wien in die französischsprachige Schweiz. Nachdem sie bereits mit 4 Jahren lesen konnte, fühlte sie sich im Exil (das wohl nie Heimat wurde) wie eine Analphabetin und musste sich die Gewalt über die Sprache mühsam neu erkämpfen. Sie schreibt auch über ihre ersten Schritte als Schriftstellerin und das Unverständnis ihrer Nachbarn, wenn über Todesfälle bei Flüchtlingen in den Nachrichten gesprochen wird. Sie hat es selbst erlebt und weiß genau, dass niemand leichtfertig eine Flucht aus seiner Heimat unternimmt. Eine sehr eindrückliche Geschichte.
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Anschließend las ich von Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“. Kurz gesagt geht es um die Suche einer jungen Frau namens Mascha um Halt. Ein erschütterndes Erlebnis bringt ihr komplettes Leben durcheinander und sie taumelt durch die Zeit ohne etwas oder jemand Beständiges darin zu finden. Der Roman spielt an verschiedenen Orten und in verschiedenen Kulturen, doch das Grundproblem bleibt immer dasselbe. Die Geschichte ist atmosphärisch gut erzählt, lediglich diese Unentschlossenheit, die sich bis kurz vorm Ende zeigt und dann wenig überrascht, gefiel mir nicht. So gern hätte ich ihr zwischen den Zeilen Mut zugerufen.

Heute erst beendete ich Peter Stamms „Ungefähre Landschaften“. Es geht um Katherine, die nach zwei gescheiterten Ehen ebenfalls auf der Suche ist. Sie reist weit weg um am Ende wieder zurück zu kommen und ihr Leben in die Hand zu nehmen. Ihre Reise aus der Dunkelheit ins Licht wird in einzelnen, für die Entwicklung wichtigen Fragmenten erzählt. Wie prägnant 3 Wochen geschildert werden können! Auch hier sind es oft zufällige Begegnungen oder Erlebnisse, die scheinbar die weitere Entwicklung bestimmen. Wie auch schon in Grjasnowas Roman fragte ich mich oft, was anders gelaufen wäre, wenn die Situation zufällig eine andere wäre. Aber in echten Leben ist es ja auch oft so.

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gelesen: Das große Heft

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An einem Tag las ich Agota Kristófs Roman „Das große Heft“ aus dem Jahr 1986. Es ist der erste Teil einer Trilogie. Immer wieder musste ich es weglegen, weil die Bilder, die es erzeugte zwar sachlich erzählt aber gleichzeitig zu erschütternd waren.

Das große Heft ist ein Heft, welches sich zwei Jungen, Zwillinge zulegen, um ihre Erlebnisse darin zu notieren. Während des 2. Weltkrieges werden sie von ihrer Mutter aus „der großen Stadt“ zu ihrer Großmutter, die von allen „die Hexe“ genannt wird, in die kleine Stadt geschickt. Dort sind sie, im Alter von 8 oder 9 Jahren, weitgehend auf sich allein gestellt. Sie erschaffen sich ihre eigene Welt indem sie sich gegenüber physischen und psychischen Schmerzen durch „Übungen“ immun machen. Sie verstärken sich gegenseitig und richten sich nach ihren eigenen moralischen Maßstäben. Gefühle versuchen sie sich bewusst abzutrainieren. Die einzelnen Kapitel des Buches sind kurze Aufsätze, die sie sich gegenseitig als Aufgabe stellen und korrigieren. Erst wenn die Aufsätze vom anderen als „gut“ bewertet werden, dürfen sie ins große Heft. Kriterien dafür sind die sachliche Richtigkeit und die Unabhängigkeit von Gefühlen. Die Sprache im Roman ist demzufolge sehr sachlich und emotionslos. Unglaublich grausame Ereignisse, gerade im Leben von Kindern, werden so nüchtern erzählt, dass ich das Buch öfters aus der Hand legen musste. Denn die Sprache erstellte in meinem Kopf eigene Bilder, die ich nicht einfach so wegschieben konnte. Dennoch hatte ich den Roman am Abend ausgelesen. Das Ende – ganz ehrlich: es hallt immer noch nach. Solch eine Grausamkeit wird so neutral erzählt. Unglaublich!

Der Roman wurde vor 2 Jahren verfilmt.

Zu Agota Kristóf: Eine ungarische Schriftstellerin, die 1953 in die Schweiz emigrierte, dort jedoch nie ihre Heimat fand. 2011 starb sie in der Schweiz. (wikipedia)

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Twitterfavs im April 2014

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Ich mag Twitter. Ich werde versuchen, mich monatsweise in die Reihe der Dokumentatoren (Link folgt) einzufügen. Das hier sind nicht alle meine besternten Tweets im April, aber doch einige. Manche sind auch nicht besonders lustig, sondern regten mich zum Nachdenken und Nachrecherchieren an. Eine gute Möglichkeit, das Fav-Archiv nochmal durchzuschauen. Ich habe jetzt 198 Tabs offen mit Seiten, die ich mir schon lange sichten wollte …

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gelesen: Der alte König in seinem Exil

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GeigerIm Buchladen, in dem ich immer ein lesenswertes Buch finde, griff ich wahllos ins Romane-Regal. Der Titel sprach mich an. Ich erwartete eine schöne Geschichte. Dass dem nicht so sein wird, verriet schon der rückseitige Umschlag – es geht um die Erinnerungen an den Vater von Arno Geiger. Arno Geiger ist ein Schriftsteller aus Wien und Wolfurt. Im Buch beschreibt er die Lebens- und Krankengeschichte seines Vaters (den er immer nur „der Vater“) nennt. Der Vater erkrankte an Demenz und stellt damit die Beziehungen aller Familienmitglieder zu ihm vor neue Herausforderungen.

Man sieht in der Erzählung die deutsch-österreichische Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchschimmern, aber auch die gesellschaftliche Wandlung – die Veränderungen von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft im Laufe eines einzigen Lebens. Daneben verknüpft Arno Geiger die Geschichte mit Gedanken über Erinnern, Vergessen, Sinn und Tod, ohne dass es aufgesetzt oder hinzugestückelt wirkt.

Für mich ist es ein gut lesbares Buch, das zeigt, wie wichtig die eigene Einstellung im Umgang mit schwierigen Situationen ist. Außerdem bestärkt es mich wieder einmal darin, das Leben nicht nur mehr zu leben, sondern auch zu reflektieren und zu selektieren.

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Gelesen: Fabio Geda – Im Meer schwimmen Krokodile

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Ich bin ein Ferienleser. Nur in den Ferien habe ich genug Zeit / Muße / Aufmerksamkeit um mich auf eine neue Geschichte zu konzentrieren. Meist habe ich dann nie das Buch zur Hand, nach dem mir der Sinn gerade steht. So stand ich in den Ferien also (wieder einmal) bei Engel, (ignorierte die Anthroposophie-Abteilung) und lies mich inspirieren. Ich ging dann mit mehreren Büchern raus, eins davon las ich noch am selben Tag: Im Meer schwimmen Krokodile.

Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte bzw. der Erzählung darüber. Es geht um einen afghanischen Jungen, der Ende der 90er Jahre im Alter von 10 Jahren vor den Taliban geschützt werden soll. Seine Mutter bringt ihn ins benachbarte Pakistan – ab da ist er allein auf sich gestellt. Seine Mutter reist zurück um sich um die anderen beiden Geschwister zu kümmern (der Vater starb 4 Jahre zuvor). Es wird sehr eindrücklich die Orientierungs-, Hoffnungs- und Hilflosigkeit geschildert, aber auch wie das Leben ihn zwingt, Entscheidungen zu treffen und für sich zu sorgen. Nach einiger Zeit in Pakistan macht sich der Junge dann auf in den Iran, später in die Türkei und schließlich über Griechenland nach Italien. Die Reise ist von vielen Rückschlägen geprägt, aber auch von viel Mut und Hoffnung auf ein besseres Leben. Erst in Italien bekommt er Asyl, wird als politisch Verfolgter anerkannt, kann ein eigenes Leben planen und sogar nach über 10 Jahren mit seiner Mutter sprechen. (Die Ereignisse vom 11.September 2001 werden kurz angesprochen)

Wie gesagt: ich las das Buch am Tag des Kaufes – es ist sehr spannend geschrieben und es gibt diesem abstrakten Wort „Migration“ ein Gesicht. #empfehlenswert

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ZDPE

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Die Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE – die Homepage ist leider immer veraltet.) ist eine der beiden großen Didaktikzeitschriften für Ethik/Philosophie und erscheint vierteljährlich (neben der Ethik & Unterricht). In der ZDPE findet man eher didaktische Hintergrundartikel und viele Blicke über den Tellerrand des eigenen Lehrplans, wissenschaftliche Beiträge, weniger konkret unterrichtspraktische Materialien. Zur Umsetzung im Unterricht eignen sich aber viele der Ideen und Gedanken. Und genau das gefällt mir an der Zeitschrift: ich habe keine fertigen Konzepte, sondern viele Anregungen die zu mehreren Themen passen. Gelegentlich sind auch mal fertige Unterrichtssequenzen im Heft.
Die Layoutänderung mit der aktuellen Ausgabe habe ich mal zum Anlass genommen, meine alten Ausgaben durchzusehen und nach Layoutänderungen zu schauen. Ich habe nicht seit 1992 alle Hefte, sondern später ältere Ausgaben dazu gekauft. Im Abo habe ich die Zeitschrift etwa seit 2008, glaube ich.

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Schon das letzte Layout gefiel mir ganz gut. Das aktuelle, hin auch zu mehr Seiten übrigens, finde ich auch sehr gelungen, wenngleich mir das Braun gar nicht zusagt. Da wäre mir eine Kombination mit hellblau angenehmer gewesen.
Abgesehen vom Layout bietet die Zeitschrift die gewohnten Rubriken: zum Thema, Philosophieren im Unterricht, philosophische Meisterstücke (gibts inzwischen auch als Buch), Berichte – Diskussionen – Materialien, Rezensionen und Denkbild. In der Herausgeberschaft hat sich einiges geändert, z.B. ist ein ehemaliger Kommilitone Donat Schmidt in den Kreis gerückt.
Gelesen habe ich aus dem aktuellen Heft bisher den Artikel von Patrick Baum zu den philosophischen Cafés, den Beitrag zum Ethikunterricht in Bayern (erschreckend!) sowie die Rezensionen. Ich stellte fest, dass ich einen Teil der vorgestellten Medien bereits habe, einen anderen Teil auf den Wunschzettel gesetzt 😉

Von mir sind bisher zwei Artikel in der ZDPE erschienen, das ist aber auch schon ewig her.

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