Categotry Archives: Bilanz

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Rückblick 2016

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2016 war ganz ok.

Im Februar endete meine Elternzeit mit K3. Danach stieg ich wieder mit 18 Unterrichtsstunden ein. Das ging ganz gut, auch wenn die Umstellung am Anfang etwas holprig war. Seit dem neuen Schuljahr habe ich viele viele Freistunden, sodass ich einen Großteil des Unterrichts in der Schule vorbereiten kann. Der Nachteil ist, dass viel Zeit fest verplant und gebunden ist. Meine Unterrichtsvorbereitung geht inzwischen ganz locker flockig mit Evernote (konkrete Unterrichtsstunden) und Devon Think (Materialbox). Da ich die Materialsammlung für Geographie betreue, schreibe ich meinen Kollegen monatlich eine Mail mit den neuangekommenen Sachen sowie tollen Links. Bestes Tool (nicht nur) für letzteres ist für mich nach wie vor Twitter (aktueller Followerstand: 1038).

Dieses Schuljahr unterrichte ich alle Ethikklassen in meiner Schule (7,9,10,11,12) sowie einige in Geographie (5,10,11 (GK),12 (GK)). Dazu kommt, dass ich weiterhin die AG Schülerzeitung leite. Letztes Schuljahr gab es insgesamt 3 Ausgaben, dieses kommen wir, bedingt durch die Dokumentation der Projekttage, wahrscheinlich auf 4. Mit Scribus komme ich inzwischen ganz gut zurecht. Die Erstellung des Layouts dauert trotzdem noch recht lang.

Für die ZUM bin ich weiterhin 1. Vorsitzende. Unseren Rechenschaftsbericht haben wir hier im Rahmen des ZUM-Treffens im November online gestellt. 2017 wird die ZUM 20 Jahre alt. Wir beginnen langsam, dieses Jubiläum vorzubereiten.

Geredet habe ich viel in der Schule. Im Dezember verschlug es mir einige Male die Sprache, was allerdings hauptsächlich an meiner Erkältung lag. Außerdem sprach ich über digitale Medien im Ethikunterricht bei der Landestagung des Fachverbands.

Geschrieben habe ich auch etwas. Mein Vorsatz, jeden Monat wenigstens einen Blogbeitrag zu veröffentlichen hat in 11 Monaten geklappt (wenn ich diesen Beitrag noch im Dezember veröffentliche ;)). Meine Publikationsliste hat auch Zuwachs bekommen: Digitale Medien. in: Pfister / Zimmermann: Neues Handbuch des Philosophieunterrichts, 2016 S. 357 ff. Außerdem habe ich einen Beitrag für die Praxis Philosophie / Ethik geschrieben (Heft Migration und Moral, kommt 2017 raus). Ich merke jedoch, dass das im laufenden Unterrichtsbetrieb ganz schön stressig ist. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe hier im Ort habe ich einige Blogbeiträge geschrieben, die meisten jedoch vorgefertigt bekommen und nur noch publizieren müssen. Dafür habe ich bei jedem Treffen der Orga-Gruppe (ca. aller 3 Wochen) das Protokoll geschrieben. Mein Arbeitskreis hat auch ein klein wenig Arbeit geleistet. Beim wöchentlichen Edchatde habe ich schon lange nicht mehr teil genommen, weil meine Kinder erst gegen 20:40 alle im Bett sind. Dann noch reinzukommen, habe ich ein paar Mal versucht, ist aber verdammt schwierig. Dafür habe ich beim Team Saar+ ordnungsgemäß die Tweets eingesammelt. Immerhin etwas Teilgabe.

Gereist bin ich zum ZUM-Workshop, zum Educamp nach Leipzig, zum ZUM-Vorstandstreffen und zum ZUM-Treffen. Virtuell reise ich jeden Monat zum virtuellen Treffen in Form des monatlichen Calls des Bündnis freie Bildung, ein echtes Treffen ist für Januar geplant.

Gelesen habe ich leider wieder nicht so viel. Auf der Gelesen-Liste stehen 9 Bücher, wobei die ersten beiden realistischerweise noch zu 2015 gehören. Viel Spaß macht mir übrigens immer das Lesen der Kommentare zu meinen versteckten Geocaches. Ich habe 13 eigene, davon ein Multi. Mein Ziel war es, 2016 auf 100 gefundene Caches zu kommen. Aktuell habe ich 157. Ziel erreicht 🙂

Ausblick 2017: Ich habe einige Projekte bereits geplant, u.a. einen Wiki-Workshop bei der GEW-Tagung zu digitalen Medien, ein Seminar zu einer Ringvorlesung an der TU-Dresden sowie wieder einen Beitrag für die Praxis Philosophie/Ethik. Außerdem, wenn alles gut geht, wird Ende Juli Kind4 auf die Bühne treten.

Link: Rückblick 2015

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Rückblick 2015

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2015 war ein gutes Jahr. Auf Grund der Elternzeit mit K3 habe ich recht viel freie Zeit und Muße, um verschiedene Projekte anzugehen, die sonst länger liegen geblieben wären. Teilweise war auch etwas äußerer Zwang da, aber das ist ja bekanntlich ein guter Motivator.

Scribus. Ich habe mich in Scribus eingearbeitet und dort erste Dokumente zur Veröffentlichung erstellt. So ist beispielsweise unsere erste Schülerzeitung und ein Display für die ZUM entstanden.

Apropos ZUM. Da wir bei Tagungen, z.B. bei Educamps oder bei anderen Zusammentreffen, häufiger Missverständnisse ausräumen müssen, wie die ZUM funktioniert und wie wir arbeiten, habe ich dieses Jahr begonnen, Interviews mit ZUMlern zu führen. Inzwischen sind 33 Interviews erschienen und alle sind lesenswert! Sie machen deutlich, dass jeder eine andere Motivation hat, Unterrichtsmaterialien online zu stellen und dass jeder einen anderen Kontext hat, in dem er das tut. Für alle gilt: jeder arbeitet ehrenamtlich, neben seinem Job – meist als Lehrer oder Dozent an einer Uni. Wir haben kein Büro, sondern arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus. Diese Reihe wird in loser Folge auch im nächsten Jahr fortgesetzt.

Und nochmal ZUM: Im November wurde ich zur 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Ich bin seit 6 Jahren im Vorstand und arbeite seit 10 Jahren im Wiki. Jetzt eine größere Verantwortung zu übernehmen, war ein großer Schritt für mich. Wir werden sehen, wie die Bilanz in 2 Jahren aussieht und ob ich mich dann soweit organisiert habe, dass meine Arbeit für die ZUM effektiver läuft als bisher. Dadurch bin ich in die Zusammenarbeit mit dem Bündnis freie Bildung sowie dem OER-Award hineingestolpert. All diese spannenden Entwicklungen hätte ich Anfang des Jahres nicht für möglich gehalten.

Seit September leite ich die AG Schülerzeitung meiner Schule. Das war der Hauptgrund für die Einarbeitung in Scribus. Bisher hatte ein Kollege den Hut auf, der die Schule im letzten Schuljahr verließ. Mit ihm verließ fast das gesamte Team mit ihrem Abi im Gepäck die Schule. Die neue Redaktion fand sich in den 6. Klassen. Ich bin überrascht und erstaunt, wie motiviert die Kinder schreiben, wie gut sie in Teams arbeiten können, wie elegant sie auch schon (mit etwas Hilfe) formulieren können. Vor Weihnachten wurde die erste Ausgabe verkauft und es ist kein Exemplar mehr übrig.

Überhaupt, das Schreiben. Ich habe in der Elternzeit wieder einiges selbst geschrieben: einen Artikel, zusammen mit Donat Schmidt, über digitale Medien im Ethikunterricht für das Handbuch Philosophie und Ethik. Nächstes Jahr wird außerdem ein weiterer Artikel von mir allein in einem ähnlichen Buch zum selben Thema erscheinen. Dafür habe ich vor Weihnachten die letzten Korrekturen fertig gestellt. Alles sehr aufregend! Schön zu sehen, dass das Thema endlich Eingang in die Fachdidaktik findet. Im Juni werde ich dazu einen Vortrag bei der Tagung des Landesverbandes Ethik halten.

Neben dem Schreiben habe ich auch viel gezeichnet. Ich steckte meine Familie mit Sketchnotes an. Wir haben 2 Urlaubsbücher mit Sketchnotes illustriert. Dazwischen kleben inzwischen Fotos. Eine schöne Erinnerung.

Geredet habe ich auch, z.B. mit Jöran Muuß-Merholz. Er hat daraus einen Artikel für eine 10-teilige Reihe über „Chancen der Digitalisierung für individuelle Förderung im Unterricht – 10 gute Beispiele aus der Praxis“ gemacht. Und ich bin eins von diesen Beispielen.

Versteckt wurde gerade in den letzten Wochen einiges: ich habe nicht nur Geocaches gesucht, sondern auch inzwischen insgesamt 9 hier in der kleinen Stadt versteckt. Bisher war hier nur einer. Dabei gibt es durchaus viele Ecken, die man sich anschauen kann.

Gesammelt habe ich auch einiges, z.B. die Tweets des Edchatdes im Team Saar+.

Mein Plan, in der Elternzeit Teilzeit arbeiten zu gehen hat sehr gut funktioniert. (Ich habe darüber schon etwas ausführlicher geschrieben.) Für mich, für meine Familie war es ganz gut, dass ich noch weitere Aufgaben hatte. Ganz beiläufig habe ich die Devon Think – Datenbank für Geographie für mich sinnvoll aufgebaut und damit zu arbeiten geschätzt. (Ethik steht noch aus.). Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und freue mich auch auf die Unterrichtsstunden bei meinem Abikurs. Und überhaupt: K3 läuft und erobert die Welt. Das ist soooo schön zu erleben und anzuschauen! Nebenbei habe ich genäht, die Geheimnisse des Fotografierens erforscht (wird fortgesetzt) und die Organisation unserer Familientermine optimiert. Wie gesagt: ein gutes Jahr. Ich freue mich, wenn es einfach so weitergeht und ich etwas von dem Schwung in die arbeitsreiche Zeit ab Februar (Ende der Elternzeit) mitnehmen kann.

Pläne für 2016 habe ich auch einige. Ich habe beispielsweise angefangen, für die hiesige Flüchtlingshilfe ein Blog aufgesetzt, das gefüllt werden will. Geschrieben wird auch wieder und natürlich geredet. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit bei der ZUM sowie auf das Educamp in Leipzig.

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Fairphone 2

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Nach einigen Wochen Nutzung nun ein paar genauere Angaben, was gut ist und was nicht so gut ist an meinem neuen Fairphone. Gleich vorweg: ich bin immer noch begeistert 😉

Die Android-Version ist wohl ein wenig anders, als es Android-Nutzer gewöhnt sind (ich merkte das, als ein Android-Nutzer mein Fairphone in die Hände bekam und erstmal nicht zurecht kam). Die Knöpfe unten am Telefon sind auch anders verteilt: rechts das Symbol öffnet die Eigenschaften in der jeweiligen App – sofern diese das unterstützt, mit dem mittleren Symbol komme ich zur Hauptseite und mit dem Symbol ganz rechts einen Schritt zurück. Das ist ganz praktisch, denn Android öffnet – ganz im Gegensatz zum iOS die meisten Dateien in der dafür vorgesehenen App. Also, wenn ich z.B. in der Twitter-App einen Link öffne, würde mein Ipad den Twitterapp-internen Browser nutzen, mein Fairphone hingegen öffnet den Link normal im Browser. Mit dem zurück-Pfeil komme ich ganz leicht wieder zu Twitter zurück.
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Bei einigen hellen Seiten (z.B. Feedly oder Twitter) flackerte der Bildschirm – offensichtlich ein generelles Android-Problem mit dem Lichtsensor, der die Helligkeit des Displays regelt. Nach dem Ausschalten der Helligkeits-Automatik war das Flackern weg.

Fairphone hat standardmäßig den Google-Playstore für die Apps vorgesehen. Das ist insofern blöd, als die Zahlungsmöglichkeiten stark eingeschränkt sind.

Ein Mal ist mir in der ersten Woche das Fairphone abgestürzt, beim Lesen von meinen Twitterfeed.

Nach dem ersten Softwareupdate, welches vergangene Woche raus kam, stürzen leider vermehrt einige Apps ab, z.B. die Kamera oder das Handy startet von sich aus neu. Hoffentlich wird das bald behoben.

Das Gerät ist mir auch schon einmal runter gefallen, auf Laminatboden. Die Abdeckung hinten sowie der Akku fielen raus. Ansonsten gab es keine Verluste.

Häufig nutze ich zur Zeit folgende Apps: Wecker, GooglePlus, Dropbox, WordPress, Kalender, Kamera, Instagram und Twitter, Feedly und den Browser, außerdem das Mailprogramm. Mit Evernote auf dem kleinen Bildschirm konnte ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Bisher schaue ich nur in Notizen nach oder schiebe Fotos rein – schreiben finde ich recht anstrengend. Die Möglichkeit gesprochene Notizen in schriftlichen Text umzuwandeln finde ich sehr spannend, habe es aber bisher noch nicht genutz. Bisher nutze ich also fast nur Apps, die ich vom iPad her kenne. Die einzig neue ist Lux Lite – sie sorgt dafür, dass mein Display abends und nachts einen Rotstich bekommt und ich beim Lesen nicht wacher werde.

Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man Screenshots macht. Die üblichen Methoden, die bei den gängigen Fabrikaten gehen, funktionieren bei meinem Fairphone leider nicht. Falls ihr hier Tipps habt, nehme ich sie gern.

Nett ist, dass sich der Bildschirm je nach Akkustand von blau (viel) über grün zu rot (wenig Strom) verfärbt.

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Rückblicke

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An so einem Tag sind Rückblicke üblich. Ich begnüge mich vorerst mit dem wordpress-Jahresrückblick für das Blog hier und der Übersicht über den Dezember bei Instagram.

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Es fehlt die komplette Weihnachtswoche – sie war so angefüllt mit RL, dass Digitalien in der Schublade blieb. Nebenbei: ich war überrascht, wie lange so ein Akku halten kann 😉 Ansonsten zeigt der Dezember: viel genäht, viel DIY, viel #LebenmitKindern.

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2012 entdeckt

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Nachdem @herrlarbig seinen ersten Tweet mit dem Tag #2012entdeckt getwittert hatte, dachte ich über meine Entdeckungen im vergangenen Jahr nach. Folgendes ist dabei raus gekommen:

#2012entdeckt dass Nähen gar nicht so schwer ist.

#2012entdeckt dass Twitter auch analog funktioniert und fast täglich geschrieben http://t.co/G2FfRZi #Fortsetzung2013

#2012entdeckt dass vernünftige Gründe gelegentlich aufgrund sozialer Dissonanzen zurücktreten müssen

#2012 entdeckt dass ein Ipad doch ganz nützlich für den digitalen Workflow ist #Papierreduktion

#2012entdeckt dass Blender und echte Kompetenzgranaten oft erst auf den zweiten Blick unterschieden werden können, dann aber umso heftiger

#2012entdeckt dass das Internet noch viel mehr ungenutztes Austauschpotential für Schüler bereithält als bisher genutzt wurde #Blogprojekte

#2012entdeckt dass #Nietzsches Parabel vom tollen Menschen eine gute Grundlage für super #Standbilder sein kann

#2012entdeckt dass Facebook die Kommunikation mit Schülern stark vereinfacht (und bisher in angemessener und guter Weise genutzt wurde)

#2012entdeckt dass Twitter #trotzdem cooler ist als Facebook #Input #Austausch

#2012entdeckt dass #papierlos im schulischen Umfeld utopisch ist, Papierflut jedoch gut reduziert werden kann

#2012entdeckt dass es viele gute Podcasts gibt z.B. @wrint_de @soziopod @ostsender und ich mehr Zeit zum Hören brauche….

(Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir noch ein. Ich lasse die Liste erstmal so stehen – Mut zur Lücke;)

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Das Jahr 2012 in Bildern

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Januar 

Winter am Meer, immer wieder toll. #Büsum

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Februar

Fasching in der neuen Wahlheimat. Da blüht die Stadt auf. 2

März3

April

Hessigheimer Felsengärten
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Mai

Münster in Ulm. Ich war nur bis zu dieser Aussicht. Gotische Architektur ist gut gegen Wohlfühlgefühl.5

Juni

Projekttage in der Schule. Ich habe filzen angeleitet.6

Juli

K2 ist schon 5

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August

Kindergeburtstagsparty K1 (8)8

September

Folklorum in Einsiedel9

Oktober

Herbst-Bastelei aus Fundstücken10

November

Adventskalender11

Dezember

Orte mit vielen Erinnerungen #Heimat
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