Categotry Archives: sonstwas

0

Seminar: Digitale Medien im Unterricht

by

Am 31.1. findet im Rahmen der Ringvorlesung „Schlüsselprobleme“ der Gesellschaft an der TU Dresden eine Vorlesung zum Thema „Big Data, Citizen Science und Crowd Sourcing“ statt. Ich werde das Seminar dazu am 2.2. leiten. Ich verschiebe das Thema in Richtung Digitale Medien im Unterricht, da die Zielgruppe ausschließlich Lehramtsstudenten sind.

Die organisatorischen Voraussetzungen sind folgende: ich werde nicht vor Ort sein, sondern per Hangout zugeschaltet werden. Es gibt eine Todays-Meet-Gruppe, in der die Studierenden direkt Rückfragen stellen können, die ich im Verlauf der Seminarveranstaltung (hoffentlich) beantworten werde. Vor Ort unterstützt mich Josephine Sprawe, die bei der Organisation der Veranstaltung mitgewirkt hat. (Hoffentlich klappt die Technik ;)) Ich gehe davon aus, dass jeder Student* ein digitales Endgerät mit Internetzugang zur Verfügung hat – Smartphone reicht, Laptop ist komfortabler.

Momentaner Stand der Planung zum Ablauf: Ich werde zunächst allgemein etwas zu digitalen Medien im Unterricht sagen. Danach geht es um Lehrer und Schüler als Konsumenten von Webangeboten, anschließend um selbige als Produzenten. Weil letzteres das spannendste ist, werde ich auf diesen Punkt den Focus legen und auch (so hoffe ich) mit den Studierenden ein paar Ideen sammeln für den Einsatz digitaler Medien – natürlich in einem ZUMPad.

Zum Abschluss soll jeder noch in meinem Ethik-Kursblog kommentieren. Dazu habe ich bereits zwei Beiträge vorbereitet. Der erste allgemein zur „Welt von morgen“ ist bereits online, der zweite im engeren Sinn zu Big Data folgt am Samstag Sonntag. Ich werde versuchen, am Montag meine Schüler dazu zu motivieren bereits ihre Gedanken zu den Themen aufzuschreiben. (Ich hoffe, dass Blog hält den Ansturm zum Seminar am Donnerstag aus.)

Meine Prezi verlinke ich nach der Veranstaltung hier. Sie ist noch nicht finalisiert.

*ja, auch die Studentinnen, klaro!

0

gelesen: „Das Tiefland“ sowie „Ich und Kaminski“

by

Ich und Kaminski:

Zu dem Buch gibt es auch einen Film, den ich aber nicht kenne. Das Buch habe ich eigentlich nur zu Ende gelesen, weil es mich gewurmt hätte, wenn ich so ein schmales Bändchen ungelesen zurück in den Schrank gestellt hätte. Es geht um einen arroganten Journalisten, der über einen alten, fast vergessenen Künstler namens Kaminski eine Biographie schreiben soll, die dann (so der Plan) nach dem Tod des Künstlers publiziert werden kann um möglichst viele Käufer zu finden. Der Journalist geht dabei so egozentrisch und selbstherrlich vor, dass ich mich beim Lesen fremd schämte. Kaminski und seine Tochter sind dabei allerdings auch keine Sympathieträger. Ein langweiliges Buch.

IMG_0795

Das Tiefland:

Nachdem ich die Begeisterung im Blog „draußen nur Kännchen“ für dieses Buch gelesen habe, wollte ich es auch haben. Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan mit der Geschichte, da es recht viele Personen und Orte gibt, die erst alle vorgestellt und beschrieben werden mussten. Die Geschichte spielt in Indien und in den USA, hauptsächlich in den 60er und 70er Jahren. Es geht um zwei Brüder, ihre Eltern sowie die Schwiegertochter und deren Tochter. Von der Geschichte erzähle ich nicht so viel, die könnt ihr selber lesen. Gut fand ich jedenfalls, dass ich einiges über die Geschichte Indiens erfahren habe.

Beide Bücher lasse ich frei.

0

Twanalog

by

Meine Twitter-Timeline schreibt analog. Das klingt erstmal paradox, ist aber schnell erklärt: jemand schickt einen Tweet auf einem Zettel per echter Post an jemand anderen. Dieser postet ein Bild mit dem Hashtag #Twanalog und fragt, wer als nächstes Post möchte. Die Adressen werden per Direktnachricht ausgetauscht. Auf den Zettel mit dem Tweet wird der Ort, aus dem er kam, vermerkt. Manche Zettel haben schon eine längere Wegstrecke hinter sich, da sie immer wieder retweetet (also weitergeschickt) werden. Bob Blume hat mit der Idee angefangen.

Ich bekam vor Ostern einen Brief mit insgesamt 3 Tweets.

Auf meinen Aufruf hin meldeten sich auch genau drei Adressaten, die gern Post bekommen. Wie von Zauberhand eingefädelt konnte ich also genau drei Briefe schreiben und die Tweets weiterschicken.

Ich wollte aber selbst auch Tweets losschicken, also habe ich auch jeweils zwei Zettel pro Brief losgeschickt: einen, den ich zugeschickt bekam und einen, den ich selber aufgeschrieben habe. Die drei selbst aufgeschriebenen sind auf thematisch passendem Papier ;), darunter einer von mir und zwei, die ich retweete. Im Gegensatz zu denen, die ich bekam, sind es keine Zitate von wichtigen Menschen, sondern von echten Twitterern. Ich gebe zu, ich hatte einige Schwierigkeiten, mich auf drei zu begrenzen…

Twanalog

Ich schreibe gern echte Post und habe mich sehr gefreut, als ich auch mal wieder welche im Briefkasten hatte.  Meine Umschläge habe ich selbst gemacht (hoffentlich kommen sie an, sie sind etwas kleiner als normale).

Herr Mess hat schon einen Hang zu haptischem bei digital arbeitenden Menschen ausgemacht. Bei mir ist das von Anfang an so. Ich brauche ein Gleichgewicht zwischen analogen und digitalen Dingen. Den ganzen Tag nur am Rechner sitzen, könnte ich nicht. Der Twanalog war eine gute Gelegenheit, beides miteinander zu verbinden.

 

0

2015 in Bildern

by

01-15Das Jahr 2015 in Bildern 🙂 Natürlich schreibe ich auch etwas dazu. Dieser Rückblick ist von etwas privaterer Natur als der Rückblick auf die geleistete Arbeit.

Der Januar begann an der Ostsee, mit K3 noch im Bauch.

 

Im Februar wurde K3 geboren und meiner neu entstandenen Sketchnote-Liebe folgend zeichnete ich die wesentlichen Daten auf ein Plakat, legte K3 in die Mitte und schoss ein Foto. Dieses wurde als Karte an Verwandte und Bekannte geschickt um ihnen die freudige Nachricht zu übermitteln. Bei all den CTG-Terminen sah ich mich verschiedensten Geburtskarten gegenüber und der Wunsch in mir wuchs, eine andere Art zu gestalten ;).02b-15

Im März freuten wir uns auf den Frühling. Bis Anfang März lag fast durchgehend Schnee. Ein wahrlich winterlicher Winter. 03-15

Der April führte uns in die alte Heimat – und gleich mal in den IKEA. (Nur Kleinigkeiten gekauft, klar, oder?)04-15

Mit K3 im Tragetuch ging es außerdem auf die Bastei (durch die Schwedenlöcher) um der Elbe beim Mäandrieren zuzuschauen. Was für ein toller Blick aufs Elbsandsteingebirge!04b-15

 

 

 

 

 

05-15

Im Mai nahm ich an Frau Hölles Sketchnote-Challenge teil. 30 kleine Bildchen entstanden. Zwischenzeitlich zeichnete ich auch manchmal ganze Tageszusammenfassungen.

 

 

06-15Im Juni besuchten wir den Büchermarkt im Schloss zu Kirchberg. Jedes Jahr ein Vergnügen. 06c-15

Außerdem fuhr ich allein mit den Kindern in den Pfingstferien ein paar Tage an den Kaiserstuhl. Ich zeichnete einen Urlaubsplan, nach der Anregung in Mike Rohdes Sketchnote-Buch. Weil hier drumrum zu viel privates stand, hier nur der mittlere Kasten. Der Sommer brachte uns auch Erdbeeren im Schokofondue. Was für eine Schlemmerei!06b-15

Juli: K2 wurde 8. Kindergeburtstag incl. Schatzsuche. 07-15

August: K1 wurde 11. Kindergeburtstag incl. Nachtwanderungsschatzsuche und Übernachtung im Zelt. 08-15

Im September fuhren wir alle auf einen Ponyhof in Ostfriesland und auf dem Rückweg noch bei Freunden am Steinhuder Meer vorbei. Hier wieder ein Teil unserer Urlaubs-Sketchnotes. Wir zeichneten außerdem jeden Tag jeder eine Sketchnote vom Tag in ein A4-Ringbuch (quer), jeder auf einer halben Seite. Dann blieben einige Seiten frei auf die ich später Fotos klebte. So schnell hatte ich noch nie ein Urlaubsbuch fertig!
09-15 09b-15

Bei unserem Besuch in Ostfriesland machten wir einen Abstecher nach Langeoog und trafen @frandevol 🙂 Schön, Twitterer in echt zu treffen! Am Steinhuder Meer besuchten wir dann auch noch die Dinos09c-15

Der Oktober brachte eine tolle Cachertour und eine Veröffentlichung.10-15 10b-15

 

 

 

 

 

Ende Oktober/ Anfang November fand das ZUM-Mitgliedertreffen statt. Immer wieder ein Erlebnis!

10c-15

11-15Die Elternzeit brachte es mit sich, dass der Adventskalender für K1&2 schon eine Woche vor dem 1. Dezember fertig war. Keine Nacht- und Nebel-Aktion wie sonst 😉

 

 

 

12b-15Dezember: Das 1. Weihnachten für K3. Wir feierten nicht wie sonst in der alten Heimat, sondern in der neuen.Anschließend ging es noch an die Wirkungsstätte von Alfred Wegener (wahrscheinlich finden das nur Geographielehrer spannend ;)). Mit Sightseeing und so. Marburg. 12c-15 12-15

Liebe Blogleser und Kommentatoren, ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr 2016. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren 🙂

früher:

0

Handbuch Philosophie und Ethik

by

Nachdem ich sonst immer „Gelesen: ….“ vor meine Buch-Überschriften schreibe, müsste ich hier „Geschrieben für: …“ dazu schreiben. Im Band 1 – Didaktik und Methodik ist ein Aufsatz von DonDSC_0150at Schmidt und mir zu digitalen Medien im philosophischen Unterricht erschienen. Das Buch gibt es seit September, herausgegeben von Julian Nida-Rümelin, Markus Tiedemann und Irina Spiegel. Es ist gegliedert in

  1. die theoretisch – konzeptionelle Ebene
  2. die empirisch – kritische Ebene
  3. die methodisch – praktische Ebene.

Der 3. Teil ist nochmals unterteilt in Methoden und Arbeitsschwerpunkte, Medien und Unterrichtsplanung. Neben den digitalen Medien finden sich u.a. auch Essays. Bilder und Comics, Filme, Musik sowie die Klassiker. Ich habe einige der anderen Kapitel bisher nur überflogen, werde aber das eine oder andere noch intensiver lesen.

Donat kenne ich schon seit dem Studium. Wir waren im gleichen Semester und haben im damals schon im Arbeitskreis Ethik oft zusammen gearbeitet. Da wir den Artikel zu zweit geschrieben haben, haben wir uns die zu bearbeitenden Themen etwas aufgeteilt und dann in einem Google Doc immer mal wieder daran geschrieben. Als es an die Fertigstellung ging, nutzten wir Google Hangout um miteinander zu kommunizieren und uns abzusprechen, was rausgekürzt werden solle (denn das war das Hauptproblem).

DSC_0151

2

Blogstöckchen: Kostenloskultur in der Bildung #edchatde

by

Anja Lorenz und Andreas Wittke forderten im Rahmen der Vorbereitung des nächsten #edchatde auf, ihre Fragen zum Thema „Geiz ist geil? – Kostenloskultur in der Bildung“ zu beantworten. Ich fing das Stöckchen von Kai Obermüller, der von mir eine andere Sicht erwartet, wegen #ZUM und #LebenmitKindern (dazu später ;)).

Das Stöckchen funktioniert so: jeder der die Fragen beantwortet, verlinkt den Ursprungsbeitrag und nominiert 3 weitere Menschen. Für dieses Stöckchen gibt es eine Deadline: 24.8., da am 25.8. der #edchatde zum Thema ist. Deshalb schreibe ich dazu sofort, besonders weil ich schon beim ersten Nachdenken feststellte, dass ich dazu viel zu viel schreiben könnte (auch dazu später noch was).

Also los:

  • Was waren die letzten 3 Bildungsressourcen (Materialien, Bücher, Kurse, Workshops, Konferenzen, Devices/Hardware…), die Du kostenlos bekommen und verwendet hast?
    • Etwas für mich ganz neues: Scribus. Das ist eine Software um ein schönes Layout für Druckerzeugnisse hinzubekommen. Die Software ist Open Source und das zugehörige Tutorial ist unter GNU lizenziert. Ich werde mich damit auseinandersetzen, da ich die SchülerzeitungsAG im nächsten Schuljahr übernehme.
    • Etwas sehr schönes: ich war vorgestern in der OpArt – Kinetik – Licht-Ausstellung in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch-Hall. Die Ausstellung war sehr überraschend und wirkte. In meiner Philosophiedidaktikprüfung zum 1. Staatsexamen hatte ich mich mit Bildern, Erkenntnis, Wahrnehmung, etc. beschäftigt. Ich erinnerte mich beim Rundgang plötzlich an vieles davon. Der Eintritt ist immer kostenlos (die vielen schönen Dinge im Museumsshop leider nicht ;)).
    • Etwas für mich ganz anderes: 30 Tage Sketchnotechallenge. Frau Hölle gab im Mai 30 Anregungen für kleine gezeichnete Bildchen. Ich habe mitgemacht und viel für mein visuelles Alphabet gelernt.
    • Bonus: klar, dass 3 nicht reichen, oder? Also: ZUM-Mitgliedertreffen, #edchatde, diverse Podcasts, der MOOC „mein digitales Ich“, meine Twitter-TL.
  • Und was waren die letzten 3 Bildungsressources, für die Du (oder Dein/e Arbeitgeber/in) Geld ausgegeben hast?
    • Etwas notwendiges: diverse Lehrbücher und Zeitschriften (Hohe Luft, PhilosophieMagazin, Praxis Philosophie und Ethik, etc.). Bei den Lehrbüchern bin ich immer etwas enttäuscht, weil die Ankündigungen so wunderbar klingen, aber dann doch kaum was neues drin steht.
    • Etwas schönes: ich habe mir ein dickes Buch über Fotografie gekauft. Darin lese ich gelegentlich und übe.
    • Etwas für mich ganz anderes: das Sketchnotes-Arbeits- und Lehrbuch. Auch daran übe ich.
  • Betrachte diese 6 Punkte und überlege, ob es für Dich einen Unterschied macht, ob Du für etwas im Bildungsbereich Geld investiert hast oder nicht.
    • nein. Ich denke, es hängt immer von der inneren Einstellung zu den Dingen an. Wenn sie mir wichtig sind und ich es ernst nehme, ist es unerheblich ob es Geld kostete oder nicht. Andersrum genauso.
  • Wann gibst Du für etwas Geld aus? Wann sind für Dich kostenlose Bildungressourcen die bessere Lösung?
    • Bob Blume schrieb, dass es wenige Überblicke und Einführungen kostenlos / OER gibt, sondern eher kleinere und detaillierte Happen. Diese Beobachtung teile ich. Ich wünsche mir, dass kostenlose Ressourcen in dem Bereich irgendwann nachziehen können.
  • Hast Du selbst schon OER oder kostenpflichtige Lerninhalte ins Netz gestellt?
    • OER: klaro: ZUM-Wiki 🙂 und dieses Blog hier.
    • kostenpflichtige bisher nur Print (einzelne Kapitel in Sammelbänden)

Ich nominiere

  1. mich: Leben mit Kindern (ja, das ist geschummelt, so darf ich noch mal 2×3 Sachen mit etwas anderem Schwerpunkt aufschreiben. Das ist aber auch schwer sich zu begrenzen! ;))
  2. Corinna Lammert @lammatini
  3. Norman Beyer @waroberg
0

Twitterfavs im April 2014

by

Ich mag Twitter. Ich werde versuchen, mich monatsweise in die Reihe der Dokumentatoren (Link folgt) einzufügen. Das hier sind nicht alle meine besternten Tweets im April, aber doch einige. Manche sind auch nicht besonders lustig, sondern regten mich zum Nachdenken und Nachrecherchieren an. Eine gute Möglichkeit, das Fav-Archiv nochmal durchzuschauen. Ich habe jetzt 198 Tabs offen mit Seiten, die ich mir schon lange sichten wollte …

Continue reading →

1

#609060

by

20140210-102039.jpg

Das Mem #609060 ist schon über ein Jahr alt. Früher konnte ich nicht mitmachen, weil ich kein adäquates Aufnahmegerät hatte. Mit dem Fairphone änderte sich das. Also ist die einfachste Begründung, warum ich jetzt einsteige: weil ich es kann. Eine Woche habe ich schon durchgehalten. Mal sehen, wie lange ich es früh hinkriege im Losgehstress auch noch ein Foto zu machen, auf dem nur ich bin (das ist echt schwer!).

Es geht bei dem Thema darum zu zeigen, dass Menschen (nicht nur Frauen!) unterschiedliche Figuren haben und die Größe 34/36 höchst selten ist, auch wenn die Medien gern ein anderes Bild vermitteln. Dass mager nicht gleich gesund ist, kann man hier nachlesen.

Da das Thema schon recht alt ist, gibt es auch ausreichend Blogbeiträge dazu, 2 Links die weiterführen: die Geschichte und ein Video einer Person und ihrem ganzen Jahr #609060. Hier könnt ihr alle aktuellen Beiträge verfolgen.

0

Rechenblatt

by

Ich bin ja nicht nur Lehrerin, sondern habe auch ein Kind in der Grundschule. Vom Mathelehrer bekam sie ein paar zusammengeheftete Blätter, auf denen „Mathemarathon“ stand. Jedes Blatt hatte etwa 50 Aufgaben und wiederholte die Grundrechenarten. Sie hat jeden Tag ein Blatt gerechnet, doch irgendwann waren die Blätter voll. Da ich diese Art der Übung sehr sinnvoll finde, habe ich im Internet geschaut, wo ich weitere Übungsaufgaben her bekomme. (Natürlich kann ich mir die auch selber ausdenken und aufschreiben – aber: ganz ehrlich – dafür ist meine Zeit etwas zu knapp.) Ich wurde natürlich schnell fündig – eine gute Adresse ist da die Hamsterkiste. Dort gibt es verschiedene Aufgaben, z.B. Sachaufgaben, Rechenmauern. usw. (übrigens sind dort auch Übungsblätter für andere Fächer) – Doch auch diese Aufgabenblätter sind irgendwann erschöpft.

Dann fand ich das großartige Programm Rechenblatt. Ich habe viele Möglichkeiten die Schwierigkeitsstufen anzupassen – von der Auswahl der Rechenarten über die Auswahl, welche Malreihen geübt werden  sollen (bis 20er) und sogar in welcher Gewichtung die einfachen / schwierigen vertreten sein sollen und und und. Ich bin total begeistert von dem Programm und habe gleich mal 20 Blätter gedruckt. Ich kann mit denselben Einstellungen auch mehrere verschiedene Aufgabenblätter erstellen und drucken.

rechenblatt

Korrigieren muss ich sie natürlich trotzdem noch selbst. Man kann sich zwar rechts eine Lösungsspalte mit draufdrucken lassen und umknicken oder abschneiden. Aber momentan krieg ich das noch hin 😉

rechenblatt2

Und: ich habe auch schon 10€ als Mikrospende überwiesen, da leider kein Flattr eingebunden ist.

1 2 3 4 5 11 12