Categotry Archives: sonstwas

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Urlaubslektüre

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(ich weiß, ein sch…Bild, aber wie man sieht unter erschwerten Bedingungen)

das da und das, mal sehen, wieviel ich davon am Ende tatsächlich geschafft habe

BTW: Guten Morgen!

Heute Nachmittag soll es wieder regnen 🙁 Aber jetzt strahlt mir noch die Sonne ins Gesicht. Lebe!!!

edit: 15:26 es regnet immer noch nicht. aber es ist grau. sehr grau.

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Pionierpflanze

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Pionierpflanzen sind jene, die eine brache Fläche als erste besiedeln und den Boden für andere, anspruchsvollere Pflanzen vorbereiten. Sie lockern zum Beispiel den Boden, oder sie tragen wertvollen Dünger ein, wenn sie absterben.

Auf dem freien Feld dieses abgerissenen Hauses beispielsweise wachsen Kamille und Mohn.

Gegenüber haben die Leute seit neuestem Balkons angebaut bekommen. Auf allen Balkons standen als erstes diese Wäschegestelle zum Wäsche trocknen. Ausnahmslos. (naja, einzige Ausnahme ist der Balkon, zu dem noch immer keine Tür führt). Erst danach kamen Stühle und ein Tisch. Danach dann ein Sichtschutz vor das Geländer. Erst danach kamen die Blumen.

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Topfmarktscheune

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Neulich in der Topfmarktscheune in einem Kaff Dorf hinter Chemnitz gegessen. Und was soll ich sagen: es war gemütlich, es war schön, es war einfach rundrum perfekt – angefangen beim gemütlichen Sitzen auf der Terasse über das individuelle Geschirr bis hin zum ungeheuerlich leckeren Essen mit den lustigen Namen.

einer der Abende übrigens, die frau sich gelegentlich öfter mal gönnen sollte 🙂

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Die Konjunktur der Ängste

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nsere Risikowahrnehmung unterliegt starken Schwankungen. Waldsterben und Vogelgrippe sind out, jetzt reden alle über Klimawandel und die Gefahren der Ernährung. Eine Analyse des Wechselspiels zwischen Wissenschaft, Medien, Politik und unserem kollektiven Bauchgefühl

Ich habe mich neulich auch gefragt, was wohl aus der Vogelgrippe geworden ist. Von wegen Pandemie und so… interessanter Artikel jedenfalls aus dem das obige Zitat stammt, in der ZEIT

Risikosoziologin klingt auch nach einem aufregenden Job 😉

und noch ein Zitat aus dem Artikel – die These lautet: wir ängstigen uns immer vor den falschen Sachen

Die Vertreter dieser These rechnen uns genüsslich vor, dass, statistisch gesehen, eine Flugreise ungefährlicher sei als die Taxifahrt zum Flughafen. Oder dass pro Jahr nur zehn Unglückliche einem Hai zum Opfer fallen, aber 14000 Menschen durch Bienen- oder Wespenstiche ums Leben kommen. Und wovor ängstigen wir uns? Vor Flugzeugabstürzen und Haiattacken!

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schlecht geplant

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Liebe Natur,

du hast doch sonst alles so gut durchdacht, zum Beispiel dass man mehr auf sich und sein Bauchgefühl hört, wenn man Mutter ist/wird oder dass die Marienkäfer so schön rot sind, damit jeder Vogel gleich von weitem sieht, dass sie giftig sind. Oder das man manchmal denkt, es geht nix mehr und dann öffnet sich woanders eine Tür. Oder auch das bei einem menschlichen Körper alles was doppelt ist, außen rum an der Seite und alles was nur einmal da ist, in der Mitte angeordnet ist. All das und noch viel mehr könnte ich aufzählen, sind gute Beispiele dafür, dass du dir echt was denkst bei der Planung von alle dem.

Aber das Mütter krank werden – das dürfte echt nicht sein!

aber echt.

mit besten Grüßen

ma.y

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Lichtblick

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Seit heute kriegen wir also ökologisch korrekteren Strom.

Natürlich nicht. Denn wir kriegen keinen anderen als gestern. Aber für den Strom, den wir verbrauchen wird neuer aus regenerativen Energien ins Netz eingespeist. So habe ich das zumindest verstanden. Außerdem ist es nach einer Überschlagsrechnung für uns auch noch preislich günstiger. Praktisch, wenn Ökonomie und Ökologie sich so ergänzen 🙂

Der Wechsel war übrigens denkbar einfach: Lichtblick hat alle Formalitäten übernommen. Der alte Anbieter schickt uns jetzt nur noch die Abschlussrechnung.

(Falls sich jemand von uns anwerben lassen möchte, sehr gern)

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