Categotry Archives: Medien

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neidlos

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Nachdem Kadda gestern vorgestern dieses wunderbare Video vorgestellt hat (das anscheinend bereits ein Internet-Hit ist, aber bisher an mir vorbeiging…), habe ich mir auch einige andere Lieder angehört und bin schon sehr begeistert. Hier zum Beispiel: Neidlos (jaja, ich bin alt bereits mit einiger Lebenserfahrung gesegnet 😉 ….)

Sicherlich trägt zur Bekanntheit auch die Art der Videos bei: man wird als Zuschauer durch den ausgiebigen Blickkontakt direkt mit reingezogen. Man kann nur schwerlich wegschauen, schließlich sieht es so aus, als sänge er hier direkt für sein Publikum. Das Medium wird also perfekt genutzt und umgangen. (das klingt paradox, ich weiß, aber besser kann ich es grad nicht ausdrücken)

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gelesen: Clara

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Da ich meist mit einem der Kinder in der Bibliothek bin, habe ich kaum Zeit, mir nach einigem Stöbern ein Buch auszuleihen, dass ich gern lesen möchte. Anscheinend haben noch mehr dieses Problem – denn gleich am Eingang steht ein Regal mit „beliebten Büchern“, die oft ausgeliehen werden. Irgend einen Grund muss es ja haben. Ich also, schaue nur dort, ob ich was passendes finde – notfalls schaff ich das Buch ungelesen wieder zuück (ging mir neulich so mit Helena). Clara habe ich zu Ende gelesen, recht schnell sogar, finde ich.

Es geht um einen jungen Mann – 30 Jahre alt – der oft unverbindliche Liebschaften hat, gern auch gleichzeitig. Er trifft Clara, die um seinen Ruf weiß, außerdem verheiratet ist und sich nicht auf sein Werben einläßt. Zunächst zumindest. Er steigert sich immer mehr rein, entdeckt dann jedoch, dass er sich wohl in sie verliebt haben müsse.

Insgesamt war die Geschichte recht kurzweilig, zuweilen spannend (erliegt sie seinen Verlockungen oder nicht?) – aber ansonsten nicht weiter spektakulär.

Was aber wirklich toll war an dem Buch: die Sätze. Schachtelsätze. Ich liebe Schachtelsätze! Das Buch ist voll davon und es machte Spaß diese zu lesen – ein Satz begann, blendete Details ein, zeigte noch eine Querverbindung und endete völlig logisch. Toll. Während der Zeit als ich das Buch las, begann ich in Schachtelsätzen zu denken.

Fazit: nett, kurzweilig, tolle Satzbaukunst

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Husserl und Heidegger

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Falls sie mal ein dreiviertel Stündchen Zeit haben und sich ein wenig für Philosophie interessieren, sei Ihnen dieses Video, Mitschnitt einer Vorlesung, ans Herz gelegt. Alles wird recht einfach erklärt. Sie erfahren, was es mit Phänomenologie auf sich hat (ab Minute 28 ungefähr), was Sartre damit zu tun hat, wie sich das Verhältnis der beiden (H&H) vom „philosophischen Ziehvater“ bis hin zur absoluten Entfremdung verändert hat und vieles mehr.

hier entlang bitte

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Urlaubslektüre

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(ich weiß, ein sch…Bild, aber wie man sieht unter erschwerten Bedingungen)

das da und das, mal sehen, wieviel ich davon am Ende tatsächlich geschafft habe

BTW: Guten Morgen!

Heute Nachmittag soll es wieder regnen 🙁 Aber jetzt strahlt mir noch die Sonne ins Gesicht. Lebe!!!

edit: 15:26 es regnet immer noch nicht. aber es ist grau. sehr grau.

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alles für Ruhm und Ehre

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Nachdem am 15.2. Redaktionsschluss war und ich tatsächlich am 17.2. fertig war, bekam ich im Mai eine Mail mit meinem Text und der Bitte um Korrekturlesen. Ich wunderte mich schon etwas, denn eigentlich sollte das Heft am 15.5. erscheinen. HEUTE nun bekam ich 5 Hefte, in denen über einem Artikel mein Name steht. und ein wenig stolz macht mich das schon. Nun kann ich auch einen Punkt „Veröffentlichungen“ (oder besser „Publikationen“?) in meinen Lebenslauf einfügen, denn nur eine hätte bißchen mikrig ausgesehen 😉

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