Categotry Archives: Wiki

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„Schule im digitalen Wandel“ – GEW Tagung in Ingelheim

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Am Samstag, 5.März, fand in Ingelheim die Tagung „Schule im digitalen Wandel“ der GEW Rheinland-Pfalz statt. Nach einer kurzen Begrüßung und Einleitung ins Thema stellte Gabriele Lonz als Vertreterin des Kultusministeriums von RLP die Strategie zur Bildung in der digtialen Welt der KMK vor. Wir als ZUM hatten zum Entwurf damals auch eine Stellungnahme veröffentlicht. Das Bündnis freie Bildung, in dem die ZUM auch Mitglied ist, hat eine Stellungnahme zur fertigen Strategie vorgelegt.

Im Anschluss waren verschiedene Foren geplant.Ich war als Referentin eingeladen und habe am Vormittag zwei themengleiche Foren geleitet:

Meine Prezi zu meinem Vortrag ist hier zu finden. Hier der Überblick:

Nach einer kurzen Vorstellung der ZUM sowie der einzelnen Bereiche habe ich das ZUMPad vorgestellt sowie Anwendungsmöglichkeiten für das Projektwiki gezeigt. Im ZUMPad haben wir als erstes gemeinsam gearbeitet. Bei der zweiten Gruppe habe ich es auch noch geschafft, meine vorher angelegten Testzugänge fürs Projektwiki auszuteilen und etwa 10 Minuten Arbeitszeit zu lassen. Das war alles sehr knapp, mehr kann man in 45 Minuten auch nicht machen.

Nach dem Mittagessen begann der zweite Teil der Tagung in Form eines Barcamps. Meine Hashtags waren #ZUMde #Schülerzeitung und #LebenmitKindern. Herr Wartenberg moderierte die gesamte Veranstaltung und motivierte die Teilgeber Sessions anzubieten. Es gab 6 verschiedene Räume und zwei Zeitslots. Spontan bot ich die Session zur Twitter-Vernetzung von Lehrern an. Es gab einige interessierte, die bisher keinen Twitteraccount hatten oder einen haben, bisher aber nicht genutzt hatten. Ich erklärte die Basics von Twitter anhand meines Account und die Vorteile, die es für mich bietet (evtl. schreibe ich da mal mehr drüber). Außerdem erklärte ich, wie man interessante andere Accounts findet und was der Edchatde ist. Ich hatte das Buch dabei, was auf sehr viel Interesse stieß. Ich erzählte außerdem darüber, dass die Menschen aus „diesem Internet“ meistens ganz schön nett sind und man sich ruhig trauen kann, den Schritt raus aus dem digitalen zum analogen Treffen zu gehen – z.B. auf Educamps oder den OER-Camps. Zwischendurch twitterte ich auch kurz und erhielt spontan 8 Antworten 🙂 Die Teilnehmer in der Session waren begeistert 😉

Im zweiten Zeitslot war ich dann bei René Scheppler, der sich mit Lobbyismus in der Schule beschäftigt, da ich leider bei seinen Foren am Vormittag nicht teilnehmen konnte. Ich lauschte und schrieb im Doku-Pad etwas mit. Sehr interessant und wirklich teilweise ganz schön dreiste Beispiele.

Hier ist die Übersicht über die Foren am Vormittag und die Sessions am Nachmittag sowie die verlinkten ZUMPads zur Dokumentation. Leider sind nur sehr wenige gefüllt.

Insgesamt war es für mich eine sehr schöne Veranstaltung, wenn auch etwas anstrengend. Die Zeiten waren sehr eng getaktet und die Plauder-Pausen recht kurz bemessen. Ich traf nette Menschen aus meiner Timeline wieder (Monika, René, Philipp) und lernte neue Menschen kennen.

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Augmented Reality aus Verlagssicht (Seydlitz) #enttäuscht

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Gestern schaute ich mir auf der Verlagsseite zu meinem in diesem Schuljahr neu erschienenen Schulbuch für Geographie, Klasse 5/6 die zugehörigen Materialien an. Ich fand folgende Ankündigung: (nein, ich verlinke das nicht)

seydlitz-zoom-app

Vor meinem geistigen Auge entstanden plötzlich Profile vom Oberrheingraben, die ich drehen und wenden, von verschiedenen Standorten aus anschauen könnte. Ich dachte an Flüge durch Berlin oder Stuttgart wie bei Google Street View, sodass ich selbst entscheiden könnte, welche ich mir von den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten zuerst anschaue, dazu Zusatzinfos, kindgerecht, und auch auf Wunsch eine Einfärbung, welche Funktion (wohnen, arbeiten, regieren, etc.) die einzelnen Gebäude im Stadtinneren haben. Außerdem noch eine Zusatzfunktion, die mich durch die Stadt bei Nacht fliegen lässt. Und überhaupt, Deutschland: ich möchte von den Alpen zur Nordsee fliegen und dabei die wichtigen topographischen Einheiten angezeigt bekommen, wenn ich näher ran zoome, möchte ich Fotos gezeigt bekommen und nähere Infos. Ich dachte an einzelne Berge in den Alpen (z.B. das Matterhorn), die ich mir von allen Seiten anschauen könnte -vor 200 Jahren und heute (also mit weniger Eisbedeckung, dafür sieht man die Moränen und Kare – mit Schieberegeler zum direkten Vergleich), ein Profil anschauen (Hilfe beim Zeichnen eines Profils erhalten könnte), einen gezeichneten Querschnitt durch den Berg, die verschiedenen Grenzen (Baumgrenze, etc.) im Modell und in echt mir anschauen könnte, kurze Filme oder Fotos bei der Landwirtschaft am Berg (im Tal und auf der Alm), etc. Auch Spiele und Quizze konnte ich mir gut vorstellen – es gibt so viele Möglichkeiten: Topographie, Bundesländer raten, Wissenquizze, Ratespiele im Stil von „Wer wird Millionär“ etc.

Es gäbe so viele Möglichkeiten, gerade in Geographie, wo wir natürlich nicht alles bereisen können, was es so gibt (und gerade in der 5. Klasse gehe ich nicht davon aus, dass die Schüler schon mal in Berlin, in den Alpen oder an der Nordsee waren). img_2216

Zu Hause lud ich mir die App aufs Ipad und war einigermaßen enttäuscht: ich kann einige der Schulbuchseiten scannen oder mit einem Schieberegeler oben die Seiten auswählen und mir passend Zusatzvideos anschauen. Animationen, wie oben angekündigt, habe ich keine gefunden (oder ich verstehe etwas anderes unter Animationen). Videos gibt es, allerdings teilweise einfach schlecht gemacht – einige wirken wir zufällig ausgewählte Youtube-Videos. Zum Beispiel gibt es ein Mädchen, dass einen Wasserkocher vor sich auf dem Tisch stehenimg_2215 hat, dessen Wasser sie in eine Glasschüssel gießt. dann stellt sie ein weiteres Gefäß rein und darauf eine Schüssel mit Eiswürfeln. Dann sieht man ihr zu, wie sie fast eine Minute wartet … und kaum etwas passiert. Eigentlich heißt das Video: Wie entsteht eine Wolke. hm. Gesprochen wird nicht. In einem weiteren Video mit dem Titel „Wie entsteht eigentlich Wind?“ steht eine Kerze auf dem Tisch, das Mädchen pustet einen Luftballon auf und lässt mit der Luft aus dem Luftballon die Kerze ausblasen. hm. Ganz ehrlich: als Geographielehrer mit Referendariat hat man eine Menge solcher Experimente, die zudem auch noch funktionieren und einleuchtender sind gelernt und setzt diese je nach Gegebenheiten auch ein. Aber dieses Videos sind langweilig und die Übertragung auf die Atmosphäre ist mehr als rätselhaft. Insgesamt sind wir mit dem Wikis um einiges weiter, nur dass sie eben nicht direkt zum Schulbuch passen, sondern man erst zwei, drei Klicks mehr machen muss. Meinen Schülern stelle ich z.B. nach und nach im Laufe des Schuljahres interaktive Übungen und auch mal ein Video zum Üben auf die Wikiseite. Ich könnte das noch nach Seiten zum Schulbuch ordnen und in eine App packen und es wäre hilfreicher. Generell ist mir nicht so ganz klar, wer eigentlich die Zielgruppe des App ist: meine Schüler? ich als Lehrer? Ich als Lehrer, der den Schülern auf einem mobilen Endgerät die App zugänglich mache?

Um meine Enttäuschung noch etwas zu verdeutlichen: hier eine einfache Seite über das Herz oder ein Pferderennen zum Lymphsystemimg_2214 – so etwas für Geographie herzustellen (s.o.) sollte doch für einen Verlag nicht so schwierig sein – oder mangelt es an Ideen?

Ein häufiges Bild ist übrigens das … die App braucht oft einige Zeit, bis sie startklar ist, bis sie mir die Übungen anzeigt oder die Lösungen prüft, etc.

Nun stelle ich mir noch einen Lehrer vor, der vom KuMi hört, er solle „Digitale Bildung“ betreiben und diese App als Standard nimmt…. Ich bin enttäuscht, einfach nur enttäuscht.

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Dürfen wir Tiere essen?

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Im Rahmen einer Unterrichtseinheit in Ethik, Klasse 10, zu Mensch und Natur habe ich zwei Stunden zu Vegetarismus – „Dürfen wir Tiere essen?“ eingeplant. Diese Doppelstunde habe ich ausführlich ins ZUM-Wiki geschrieben. Dafür wird ein Podcast benutzt und ein Essay geschrieben. Dieser Essay kann in einem Wiki, z.B. im Projektwiki umgesetzt werden.

Habt ihr weitere gute Links oder Anregungen?

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digitale Medien im Ethik-Unterricht

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Heute hielt ich bei der Jahrestagung des Landesverbands einen kurzen Vortrag zum Thema

„Wider die digitale Unmündigkeit! Multiperspektivität, Kooperation und Individualisierung durch digitale Medien im Ethikunterricht“

Ich versprach, die genannten Links hier zum Anklicken bereit zu stellen. Hier ist außerdem der Link zu meiner Präsentation.

Einleitung

Lehrer und Schüler als Konsumenten

Lehrer und Schüler als Produzenten Bildschirmfoto 2016-06-01 um 22.49.42

Lehrer kooperieren und bilden sich fort

  • ZUM-Wiki für Ethik zur Bereitstellung sowie zur gemeinsamen Entwicklung von freien Bildungsmaterialien (Open Educational Resources = OER)
  • der Edu-Chat für Lehrer: edchatde bei Twitter, Dienstags 20-21 Uhr, hier der Link zum Weblog, das einige Informationen und die Themen für die nächste Woche enthält.
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Es tut sich was, im UnivOERsum: der OER-Atlas #OERAtlas und #OERde16

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(Dieses Wortspiel hatte ich bis dato noch nicht gelesen. Der nOERd ist ja allseits bekannt.)

Seit gestern findet in Berlin (bOERlin ;)) das OER-Festival statt. In diesem Rahmen gab es u.a. einige Veröffentlichungen und besondere Veranstaltungen, auf die ich kurz hinweisen möchte.

Der OER-Atlas, mit vielen deutschsprachigen Initiativen, Blogs, Wikis, etc. die deutschsprachige OER bereit stellen. Der Atlas enthält zunächst ein Vorwort und eine statistische Auswertung der Einreichungen. Anschließend werden die Einreichungen, geordnet nach Bereichen: Bereichsübergreifend, Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung sowie Non- und informale Bildung vorgestellt.

Die ZUM ist dabei recht oft vertreten. Im unten stehenden Screenshot habe ich die Projekte der ZUM in einem Teil des Inhaltsverzeichnisses unter dem Punkt „Schule“ markiert. Es gibt noch eine zweite Seite Inhaltsverzeichnis in diesem Bereich, in dem auch noch zwei weitere ZUM-Projekte zu finden sind. Einige weitere Bereitsteller von Services sind ZUM-Mitglieder oder Partner der ZUM. Ich finde das auf der einen Seite sehr beachtlich. Allerdings zeigt es auch, dass momentan noch recht viel ehrenamtlich und „nebenbei“ läuft. Ich bin gespannt, wie die zugesagten Fördergelder des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Beispiel) in nächster Zeit diese Landschaft verändern werden.

OER-Atlas Schule

Da ich seit November 1. Vorsitzende der ZUM bin, verzerrt der OER-Atlas etwas die geographische Vielfältigkeit seiner Akteure. Viele der Einreicher aus der ZUM haben meine Adresse als Kontaktadresse angegeben. So sieht es nun auf der Karte, die das Titelbild des OER-Atlas ziert, so aus, als würden im Nordosten von Baden-Württemberg, im kleinen Städtchen Gerabronn, das kaum 5000 Einwohner hat, ein Großteil der OER für Deutschland erstellt. Dem ist natürlich nicht so. Die aktiven nOERds sitzen überall in Deutschland 🙂

 

Im Rahmen des OER-Festivals gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Karl Kirst, unser ehemaliger 1. Vorsitzender, ist für die ZUM vor Ort und nimmt viele Termine wahr. Eine Übersicht seiner Auftritte findet ihr hier.

Außerdem sind wir gespannt, wer den fOERderAward bekommt und wer den OER-Award in den verschiedenen Kategorien mit nach Hause nehmen darf. Ich war Teil der Jury, der oer.acadamy, die durch die phantastische Organisation von Anja Lorenz sehr professionell gearbeitet hat. Aber auch ich als Jurymitglied weiß noch nicht, wer letztlich gewonnen hat. (Es gab übrigens auch eine Befangenheitsregel, sodass ich selbstverständlich keine ZUM-Projekte nominieren konnte.)

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Handbuch Philosophie und Ethik

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Nachdem ich sonst immer „Gelesen: ….“ vor meine Buch-Überschriften schreibe, müsste ich hier „Geschrieben für: …“ dazu schreiben. Im Band 1 – Didaktik und Methodik ist ein Aufsatz von DonDSC_0150at Schmidt und mir zu digitalen Medien im philosophischen Unterricht erschienen. Das Buch gibt es seit September, herausgegeben von Julian Nida-Rümelin, Markus Tiedemann und Irina Spiegel. Es ist gegliedert in

  1. die theoretisch – konzeptionelle Ebene
  2. die empirisch – kritische Ebene
  3. die methodisch – praktische Ebene.

Der 3. Teil ist nochmals unterteilt in Methoden und Arbeitsschwerpunkte, Medien und Unterrichtsplanung. Neben den digitalen Medien finden sich u.a. auch Essays. Bilder und Comics, Filme, Musik sowie die Klassiker. Ich habe einige der anderen Kapitel bisher nur überflogen, werde aber das eine oder andere noch intensiver lesen.

Donat kenne ich schon seit dem Studium. Wir waren im gleichen Semester und haben im damals schon im Arbeitskreis Ethik oft zusammen gearbeitet. Da wir den Artikel zu zweit geschrieben haben, haben wir uns die zu bearbeitenden Themen etwas aufgeteilt und dann in einem Google Doc immer mal wieder daran geschrieben. Als es an die Fertigstellung ging, nutzten wir Google Hangout um miteinander zu kommunizieren und uns abzusprechen, was rausgekürzt werden solle (denn das war das Hauptproblem).

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10 Jahre im ZUM-Wiki

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Seit 10 Jahren arbeite ich im ZUM-Wiki. Genau gestern war mein Jubiläum. Da alle Änderungen im Wiki dokumentiert werden, lässt sich das recht gut nachvollziehen. Bei jedem Benutzer kann man im linken Menü auf „Benutzerbeiträge“ klicken und dort kann man sich die Frühesten anschauen. Mein erster Beitrag war demnach am 10. Juni, 18:39 Uhr:

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Ich begann in der Elternzeit von meinem 1. Kind mich umzusehen und hing dann im Wiki fest. Zunächst unter meinem Benutzer: ma.y vervollständigte ich hauptsächlich die Ethikseiten. Später arbeitete ich als FrauSchütze mit Schülern im Wiki. Als ma.y habe ich knapp 6000 und als Frau Schütze knapp 1000 Änderungen an Wikiseiten.

Und ich muss sagen: Wiki und Bildung – das gehört einfach zusammen!

Dass ich bei der Wikiarbeit viel dazu gelernt habe, sieht man an meiner Benutzerseite: so sah meine Benutzerseite zu Beginn aus:

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 23.47.49

 

und so sieht sie aktuell aus: es gibt Kategorien, Vorlagen und eine Menüleiste. Diese ist eine wirkliche Arbeitsseite 🙂 ZUM-Wiki 10 Jahre

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auf ZUM machen!

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ZUM-Treffen 2014

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Im Oktober fand das jährliche Mitgliedertreffen der ZUM erstmals in Schmerlenbach (nahe Aschaffenburg) statt. Schon die Hinfahrt gestaltete sich sehr interessant, da ich mit dem Auto den Kocher flußabwärts zu Jörg Lohrer (rpi-virtuell) fuhr, wo ich mich mit Klaus Dautel (ZUM-Gründungsmitglied und im Vorstand für die Finanzen zuständig, nebenbei u.a. mit tollen Deutsch-Materialien auf zum.de) traf. Gemeinsam fuhren wir durch den schönen Odenwald und entlang des Mains in Richtung Aschaffenburg. Schon auf der Fahrt reichten die Themen von Smartphoneverbot in der Schule über Geocaching bis hin zum Sinn der OER-Bewegung in Deutschland. Eine schöne Einstimmung aufs ZUM-Treffen!

Angekommen in Schmerlenbach wurde ich schon für einen Podcast erwartet. Jöran, Klaus und ich sprachen über 18 Jahre ZUM.de. (Demnächst auf pb21.de hörbar.) Dadurch kamen wir etwas verspätet zum ZUM-Treffen, die Vorstellungsrunde war schon halb durch, die Tagesordnung war schon besprochen (diese kannten wir ja vorher ;)).

podcast

 

(Foto von Jöran Muuß-Merholz)

Nach der Vorstellungsrunde hielt Dr. Martin Lindner seinen Vortrag zum Thema „Die Bildung und das Netz“. Einen Teil meine Mitschrift seht ihr hier (anklicken für größer):

digimed

Danach wurde es etwas thesenhafter, sodass es mir schwer fiel, geordnet mitzuschreiben (einige Teilnehmer schrieben gemeinsam hier mit.) Anschließend ging es in Arbeitsgruppen um die Anwendung bzw. Ausweitung der Thesen und deren praktische Anwendung. Ich schloss mich der Gruppe „innovatives Potential digitaler Medien“ an und es gab erstaunlich viel, was uns dazu eingefallen ist. Insgesamt war es eine sehr konstruktive Runde, einiges nahm ich zum Nacharbeiten und Weiterrecherchieren mit. 
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Nebenbei bemerkt: In den Kaffeepausen gab es immer GEPA-Tee :-).

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Nach gemeinsamem Abendessen und Abschluss in der ortsansässigen Klosterkneipe beendete ich den Tag recht bald (solche Tage sind nicht ganz unanstrengend, wenn man im 7. Monat schwanger ist…). Mein Zimmer habe ich diesmal zwar nicht fotografiert (nebenbei: der Tagungsort ist toll – ein auf den alten Grundmauern aufgebautes Kloster), dafür aber meinen Ausblick am frühen Sonntagmorgen:

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Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Vereinsarbeit: Tätigkeitsbericht des Vorstandes, Kassenbericht, Beiträge der Mitglieder, Diskussion über das neue ZUM-Portal, etc. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und dem Fund eines Geocaches mit Jörg im Klosterhof ging es wieder heimwärts. Und wie jedes Jahr: die Motivation, gleich an diversen Projekten in der ZUM weiterzuarbeiten steigt nach solchen Treffen enorm. Außerdem ist es immer wieder schön, zu den Mails und teilweise auch zu den Twitternamen ein paar (neue und bekannte) Gesichter zu treffen und in echt zu plauschen 🙂

Linktipp: Im ZUM-Wiki gibt’s die entsprechenden Präsentationen, das offizielle Protokoll, etc..

Hier noch das Gruppenbild vom Samstag:

 

ZUM-Treffen_2014_2a(Foto von J. Leupold, CC-by-Sa, Quelle)

 

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