Categotry Archives: digitalWorkflow

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Seminarkurs – Dokumentation im Wiki

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Im aktuell laufenden Schuljahr biete ich zusammen mit einem Kollegen einen Seminarkurs zum Thema „Globalisierung und Verantwortung“ an. Seminarkurse dienen der Wissenschaftspropädeutik, d.h. die teilnehmenden Schüler wählen sich ein Thema (zu unserem vorgegebenen Oberthema) und erarbeiten es sich selbständig (oft in Kleingruppen) mit wissenschaftlicher Akribie. Wir als Lehrer sind mehr Begleiter, führen Methodentrainigs (Exzerpieren, Literaturrechere, Quellenangabe, Wissenschaftliches Schreiben, etc.) und Reflexionen der Arbeitsweise durch.

Wichtig ist dabei, dass die Schüler mit der Aufgabe nicht allein gelassen werden, sondern ständig begleitet werden. Daher ist ein zentrales Element des Seminarkurses die Dokumentation des Vorgehens. Bei meinem letzten Seminarkurs wurde das mit einem Weblog realisiert – alle Schüler schrieben ihren Fortschritt in Form von Protokollen von Gruppentreffen ins Weblog. Die Übersicht ging dabei leider flöten. In diesem Schuljahr nutzen wir deshalb ein Wiki für diese begleitende Dokumentation. Ich verspreche mir dadurch etwas mehr Überblick über den Stand der Arbeit. Der große Vorteil bei Weblogs sind die Kommentare und die damit mögliche Diskussion – das ist im Seminarkurs jedoch weniger nötig, die Dokumentation steht im Vordergrund.

Da es seit kurzem in der Wiki-Family der ZUM ein Projektwiki – also ein Wiki für solche Projekte, wie wir eines vorhaben – gibt, nutzen wir natürlich das zur Begleitung des Seminarkurses.  In mehreren Blogbeiträgen werde ich im laufenden Schuljahr meine Vorgehensweise erklären und auftretende Probleme thematisieren. Hier der Link zu unserer Seminarkursseite, die sich in den nächsten Wochen sicher erweitern und evtl. auch nochmal verändern wird.

Ein Problem trat bereits bei der Vorstellung der Arbeitsweise im Seminarkurs auf: nur einer der 7 Rechner im Raum hatte funktionierendes Internet.

 

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Bewertung von Weblogbeiträgen – 2

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Im vorausgehenden Beitrag habe ich schon über den Bewertungsbogen geschrieben. Er macht die Bewertung bzw. die Kriterien und deren Gewichtung für meine Schüler transparent und erleichtert die Bewertung für mich. Nun zur praktischen Umsetzung: da die Note mit in die Gesamtnote für Ethik einfließt, konzentriert sich die Hauptphase natürlich auf die Zeit kurz vor dem Notenschluss. Es gibt einen Stichtag, bis zu dem alle Schüler prüfen sollen, ob sie alle Beiträge geschrieben haben, alle Kommentare, etc. Je nach Zeit bewerte ich auch innerhalb des Schuljahres. Das ist insbesondere bei den Zusammenfassungen ganz sinnvoll, weil man dadurch recht gut beurteilen kann, ob das Wesentliche drin ist.

Ich nehme mir also den Bewertungsbogen und fülle ihn handschriftlich aus. Das hat für mich den Vorteil, dass ich nicht zwischen mehreren Fenstern hin und her klicken muss. Als erstes schaue ich mir auf der Adminseite die Artikel an – bei WordPress gibt es dazu eine gute Übersicht. Wenn ich auf einen Verfasser klicke, bekomme ich alle Artikel eines Verfassers. Die Suche rechts oben liefert leider keine Ergebnisse, da sie nur in den Beiträgen sucht, aber nicht die Verfasser mit einbezieht.

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Diese Übersicht, unten am Beispiel magisterrechnicus, finde ich ganz praktisch, da sich bereits nach einem Schuljahr recht viele Artikel angesammelt haben. So kann ich gleich nach dem Datum schauen – was war letztes Halbjahr, was dieses. Außerdem konnte ich dadurch feststellen, dass fast alle Schüler sowohl Kategorisierung als auch das Taggen komplett ignorieren.

Danach lese ich den Artikel und auch die Zusammenfassung und fülle meinen Bogen aus. In der Google+Gruppe zum digitalen Lernen kam die Anmerkung, dass dadurch keine ganzheitliche Bewertung, sondern eher Erbsenzählerei betrieben wird. Ich muss gestehen, dass ich bei den einzelnen Kriterien nicht allzu streng bin. Bei groben Rechtschreibverstößen oder Tippfehlern ziehe ich Punkte ab, außerdem wenn jemand ganze Teilabschnitte einer Unterrichtsstunde vergessen hat oder Zusammenhänge falsch dargestellt hat. Letztes passiert seltener, da ich die Zusammenfassungen meist direkt nach dem Einstellen lese. Meine Schüler drucken sie sich für die Klausurvorbereitung aus, dadurch sollte nicht allzuviel Unfug drin stehen. Deshalb weise ich die Schüler recht zeitnah darauf hin – durch Kommentare oder direkt im Unterricht. (Ich überlege, ob es sinnvoll ist, noch eine Kontrolle mit einzuplanen – also ein Schüler schreibt die Zusammenfassung und ein zweiter kontrolliert bzw. ergänzt.)

(Auch wenn es mir in den Fingern kribbelt – Rechtschreib- oder Tippfehler lasse ich unkommentiert. Da meine Schüler in der Oberstufe sind, sollte ihnen sowas auffallen. Nur bei ganz vielen Fehlern gebe ich mündlich den Hinweis, dass man evtl. Korrektur lesen sollte.)

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Nun zu den Kommentaren: Auch die Kommentare kann man sich gesammelt anzeigen lassen. Da funktioniert die Suche wunderbar und ich lasse mir alle eines Schülers anzeigen – hier drunter wieder am Beispiel magisterrechnicus. Da ich vorher schon die Beiträge gelesen habe, weiß ich, worum es geht. Oft überfliege ich die vorherige Diskussion nochmal, wenn mir Argumente unklar sind. Oft weiche ich dann von meinem Plan ab, jeden Schüler einzeln zu bewerten und gehe die Kommentarstränge durch. Das ist in den meisten Fällen effizienter – allerdings muss ich dann doch alle Schüler nochmal durchschauen, damit ich keinen Kommentar vergesse. (Ich schreibe über jeden Kommentar auf dem Bewertungsbogen ein Wort, der mir einen Hinweis aufs Thema gibt. Wenn mehrere Kommentare zum selben Thema abgegeben wurden, auch noch Datum oder Uhrzeit dazu.)

Auch hier schaue ich vor allem, ob die Rechtschreibung stimmt, ob mehr als nur ein Satz geschrieben wurde, ob auf Vorgänger-Kommentare eingegangen wurde, ob argumentiert wurde, ob die Rechtschreibung beachtet wurde. Das spiegelt sich auch in den Kriterien wieder. Ich überlege noch, ob ich die Punkte bei den Kommentaren reduziere, da sie insgesamt fast die Hälfte der Gesamtpunktzahl ausmachen – und das recht viel ist. Andererseits denke ich, dass der Mehrwert von Weblogs eben die Kommentare sind und wenn diese gut formuliert sind, bringen sie die Diskussion sehr viel weiter.

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So, dann noch Punkte ausrechnen und einen zusammenfassenden Kommentar drunter schreiben. Das Hauptproblem beim Weblogschreiben ist übrigens nicht, dass meine Schüler nicht strukturiert genug schreiben, sondern dass sie gar nicht schreiben. Da ein Halbjahr so lang ist, müssen sie sich wirklich gezielt hinsetzen und schreiben. Manche vergessen es immer (obwohl ich natürlich in den Stunden oft darauf hinweise) oder beschweren sich, dass sie keine guten Diskussionen finden, die sie kommentieren können, weil die anderen noch nicht geschrieben haben. Im letzten Halbjahr habe ich auch immer mal wieder Aufgaben direkt im Weblog gestellt, z.B. zu Utilitarismus oder zum Kurzfilm Jürgen in seinem Passat. Dadurch haben zumindest alle Kommentare geschrieben.

Das Ausfüllen des Bewertungsbogens für meine aktuell 13 Schüler hat etwa 5 Zeitstunden in Anspruch genommen. Leider konnte ich nicht ohne Unterbrechung arbeiten, sonst wäre es evtl. nicht ganz so lang gewesen. So musste ich mich immer erst wieder erinnern und meine Bögen sortieren.

 

EDIT: was ich vergessen habe: Gelegentlich prüfe ich Texte auch mit diversen Plagiate-Suchmaschinen, wenn die Texte eher untypisch für die bestimmten Schüler sind (z.B. sucodo oder PlagiateCheck, letzteres wird leider immer mehr eingeschränkt).

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Bewertung von Weblog-Beiträgen -1

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Ich habe schon einiges über die Weblog-Arbeit geschrieben. Aktuell schreibt nur noch ein Kurs Weblog, der andere hat inzwischen sein Abi in der Tasche. Ich erkläre euch in diesem Beitrag, wie die Schüler ihre Noten für die Weblogarbeit bekommen. In einem zweiten Beitrag gehe ich dann auf die praktische Durchführung dieser Tätigkeit ein.

Jedes Halbjahr steht für mich die Weblog-Bewertung an. Von Anfang an ist klar, dass ich in meinem Fach keine Hausaufgaben gebe. Dafür muss jeder Schüler, bei eigener Zeiteinteilung und je nach Interesse bestimmte Aufgaben (in jedem Kurshalbjahr) im Weblog erfüllen:

  • eine Zusammenfassung einer Doppelstunde
  • 1 Beitrag, der sich zur Diskussion eignet (je nach eigenen Interessen)
  • 5 Kommentare zu Beiträgen (diese sollten mehr als „ja, find ich auch“ beinhalten – ist aber aus den Kriterien ersichtlich.)

Jeder Schüler bekommt von mir meinen Bewertungsbogen am Anfang des Schuljahres ausgeteilt, er wird ausführlich besprochen. (Im Grunde kann dann jeder selbst ausrechnen, wie viele Notenpunkte erreicht werden (können).)

Hier für euch: der Bewertungsbogen zum Download. Er basiert auf einer Vorlage von Donat Schmidt. #OER #CC

Weblog-Bewertung

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Die einzelnen Bereiche (Zusammenfassung, Beitrag, Kommentare) sind klar unterschieden, jedem Bereich sind mehrere Kriterien zugeordnet, die durch verschiedene Punktzahlen unterschiedlich gewichtet werden. Wenn ein Schüler bei seinem Beitrag kein weiteres Medium einbezieht, fällt auch der Quellennachweis raus, d.h. in diesem Bereich sind dann nur 18 Punkte zu erreichen, insgesamt 68.

Die 5 „weitere aufgabenbezogene Kriterien“ – Punkte sind der Schlüssel zu 15 Punkten: Wer z.B. mehr als die 5 Kommentare schreibt oder extra Fotos für seinen Beitrag fotografiert hat oder anderen bei der Weblogarbeit hilft o.ä. bekommt hier entsprechend eine kleine Anerkennung. Ohne diese 5 Punkte sind rein rechnerisch maximal 14 Punkte erreichbar.

Im 2. Teil dieses Beitrages erzähle ich euch, wie die Bewertung so zeiteffizient wie möglich abläuft.

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Rechenblatt

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Ich bin ja nicht nur Lehrerin, sondern habe auch ein Kind in der Grundschule. Vom Mathelehrer bekam sie ein paar zusammengeheftete Blätter, auf denen „Mathemarathon“ stand. Jedes Blatt hatte etwa 50 Aufgaben und wiederholte die Grundrechenarten. Sie hat jeden Tag ein Blatt gerechnet, doch irgendwann waren die Blätter voll. Da ich diese Art der Übung sehr sinnvoll finde, habe ich im Internet geschaut, wo ich weitere Übungsaufgaben her bekomme. (Natürlich kann ich mir die auch selber ausdenken und aufschreiben – aber: ganz ehrlich – dafür ist meine Zeit etwas zu knapp.) Ich wurde natürlich schnell fündig – eine gute Adresse ist da die Hamsterkiste. Dort gibt es verschiedene Aufgaben, z.B. Sachaufgaben, Rechenmauern. usw. (übrigens sind dort auch Übungsblätter für andere Fächer) – Doch auch diese Aufgabenblätter sind irgendwann erschöpft.

Dann fand ich das großartige Programm Rechenblatt. Ich habe viele Möglichkeiten die Schwierigkeitsstufen anzupassen – von der Auswahl der Rechenarten über die Auswahl, welche Malreihen geübt werden  sollen (bis 20er) und sogar in welcher Gewichtung die einfachen / schwierigen vertreten sein sollen und und und. Ich bin total begeistert von dem Programm und habe gleich mal 20 Blätter gedruckt. Ich kann mit denselben Einstellungen auch mehrere verschiedene Aufgabenblätter erstellen und drucken.

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Korrigieren muss ich sie natürlich trotzdem noch selbst. Man kann sich zwar rechts eine Lösungsspalte mit draufdrucken lassen und umknicken oder abschneiden. Aber momentan krieg ich das noch hin 😉

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Und: ich habe auch schon 10€ als Mikrospende überwiesen, da leider kein Flattr eingebunden ist.

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Terminabstimmung mit Doodle

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Im letzten Jahr war ich meist reichlich frustriert, weil die Absprache der Termine mit Doodle nur selten funktionierte. Dieses Jahr habe ich weniger Schüler, die bei mir Präsentationsprüfung machen und ich habe wieder allen den Link zu meiner Doodle Umfrage geschickt, da wir gemeinsam die Themen formulieren und festlegen müssen. Ich trug also alle meine Hohlstunden über die gesamten letzten Wochen an und ließ zu jedem Termin zwei Personen zu, so dass ich für die Schüler noch eine Sicherung eingebaut habe. Der Kritikpunkt nämlich, den ich vom letzten Jahr mitgenommen habe, war der, dass die Schüler unsicher waren, ob der Termin jetzt fest ist oder nur ein Vorschlag. Das führte dazu, dass ich gewartet habe und niemand auftauchte. Dieses Jahr habe ich es deshalb so gemacht, dass sich die Schüler eingetragen haben und ich mich jeweils dazu getragen habe – so war allen klar, dass ich es gesehen habe und auch da sein werde. (Ihr seht also genau, welche Zeile auf dem Sceenshot meine ist.) Die Termine habe ich jeweils auf 15 Minuten festgelegt, es meinen Schülern aber auch freigestellt, mehrere Zeiten hintereinander für sich zu belegen.
Auf dem IPad haben sich meine Eintragungen automatisch mit meinem Kalender synchronisiert, sodass meine zugesagten Termine auch wirklich nicht vergessen werden konnten 😉

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Nebenbei habe ich die Gespräche in der Bücherei geführt und sie damit gleich zur Recherche für alle geöffnet. (Was auch genutzt wurde, für meine Prüflinge war es ja einsehbar, wann ich Gespräche habe.)

Damit bin ich nun aber immer noch nicht zufrieden. Es gab eine Schülerin, die zu keiner meiner vorgeschlagenen Zeiten frei hatte. Schön wäre es gewesen, wenn diese Schülerin von sich aus hätte einen oder zwei Terminvorschläge eintragen können – sozusagen eine Mischung aus der normalen Doodle-Umfrage und der Meet me-Variante.

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iPad-App: Meteosphere

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Ich unterrichte Geographie. Beim Thema Atmosphäre nutze ich die App Meteosphere von Meteomedia. Dabei kann man sich z.B. die Windströmungen der nächsten 24 Stunden anzeigen lassen. Hier ein Screenshot von heute – wir sehen: der Wind kommt aus Nordost.  (Danach kann man die Luftmassen und deren Eigenschaften bestimmt). Auch das Bild an den Alpen ist wegen den Föhnerscheinungen interessant, dieses sieht man sehr gut.

Die aktuell heruntergeladenen Filme sind auch offline ansehbar. Ich habe die App bisher als Einstieg sowie als Wiederholung bzw. Reaktivierung des Wissens genutzt. Entweder ich hänge das Ipad mit einem Adapter an den Beamer oder ich gebe das Ipad rum, dann kann jeder alleine zoomen (muss es aber im Auge behalten ;-)).

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Natürlich kann man sich auch die ganze Weltkugel anschauen und entsprechend drehen. Passate sind gut sichtbar, auch Monsunwinde. Wenn man sich die Bilder als Screenshot speichert, kann man auch verschiedene Jahreszeiten vergleichen (Verlagerung der ITC).

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Etwas weiter im Norden sieht man die herrlichsten Zyklonen, auch Antizyklonen lassen sich ausmachen. Wenn man eine Abbildung der aktuellen Verteilung der Druckgebiete über Europa (aus der Tageszeitung) daneben legt, kann man gleich seine Erkenntnisse überprüfen. Durch die Animation kann man im die Verlagerung der Druckgebiete sehen.

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Diesselbe Region in der Wolkenansicht. Auch dabei sieht man gut die Tiefs und teilweise auch vertikale Luftbewegungen und Fronten.

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Bei wolkenlosem Himmel über Deutschland / Europa kann man auch die Großstädte den Lichtpunkten zuordnen.

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Einige der Funktionen kann man nur im Premium-Bereich nutzen, z.B. den Jetstream anzeigen. Das Geld habe ich mir bisher gespart, da ich den Jetstream auch gut auf anderen Karten (eben nicht animiert) zeigen kann. Außerdem hat die App seit dem letzten Update einige Darstellungsschwierigkeiten. Ich hoffe, dass ist schnell behoben.

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Unterrichtsvorbereitung mit Evernote

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Seit Beginn des Schuljahres arbeite ich sehr intensiv an der Papierreduktion. Das wichtigste Tool für mich ist dabei Evernote. Das habe ich sowohl auf dem iPad als auch auf meinem Laptop installiert. (Onenote habe ich auch auf dem Laptop, da ich es aber nicht auf dem iPad habe, fällt es zum sinnvollen Arbeiten weg.) ich will ein wenig berichten, wie ich damit arbeite.
So sieht es für dieses Schuljahr aus:

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Ich habe 4 Ethikgruppen und 4 Geographieklassen/-Kurse. Außerdem habe ich noch ein Notizbuch „Organisatorisches“ für Termine, einen Plan für jede Woche, etc. Diese Wochenübersicht hilft mir, den Überblick zu behalten. Ich habe Quando! ausprobiert, das ist mir aber zu unflexibel.

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Für jede Stunde oder Doppelstunde (DS) lege ich eine Seite an. Sie bekommen Tags: das Fach, die Klassenstufe, das Thema der Einheit und manchmal noch Besonderheiten, z.B. #Abivorbereitung. Dadurch kann ich mir recht schnell alle Stunden einer Einheit oder eines Themas anschauen. Außerdem ist die Suche von Evernote super – es findet auch Worte in Fotos, pdfs und wohl auch in handschriftlichen Notizen. Letzteres habe ich noch nicht ausprobiert.IMG_0345

Meine Unterrichtsvorbereitung ist fast (!) so ordentlich wie im Referendariat … Ich unterteile verschiedene Phasen (diese Überschriften schreibe ich in der Oberstufe zur besseren Übersicht an die linke Tafelseite), Arbeitsaufträge schreibe ich auch in meine Stundenplanung. (In Geo oft genauer als in Ethik) Das iPad liegt während der Stunde auf meinem Tisch, ich schaue gelegentlich drauf. Tafelbilder /Schaubilder / zu erwartende Lösungen kopiere ich unter meine Tabelle in die Stundenseite. Entweder ich zeichne sie an die Tafel oder ich hänge das iPad mit einem Adapter an den Beamer.
Eine normale Ethikstunde sieht so aus:

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(Über genau diese Stunde muss ich extra nochmal schreiben.)
Notizen, die ich während des Unterrichts mache – Planänderungen, etc. schreibe ich unten rein. Wenn ich zu Hause im WLAN bin, synchronisiert sich alles und ich habe denselben Stand auf dem iPad und dem Laptop. Da ich nur zu Hause im WLAN unterwegs bin, in der Schule aber nicht, habe ich mir den EvernotePremiumAccount zugelegt. So kann ich auf alle Notizen offline zugreifen.
Manchmal richte ich während der Vorbereitung oder während einer Unterrichtsstunde in der Schule Checkboxen mit Aufgaben, die ich erledigen muss (z.B. Text kopieren, Termine absprechen), ein. Diese habe ich über eine festgelegte Suche immer im Blick. (Momentan gehe ich aber dazu über, Aufgaben ohne Kontext in einem anderen Programm zu schreiben. Auch dazu an anderer Stelle mehr.)

Nützliche Tipps zur Optimierung der Arbeit mit Evernote hole ich mir übrigens vom Weblog „Evernote für Pfiffige„.

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Doodle, neuer Versuch

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Heute habe ich die diesjährige Doodle-Terminabstimmung zur Besprechung der Präsentationsprüfungsthemen fürs Abi angelegt.
Letztes Schuljahr war ein Kritikpunkt, dass Schüler keine Bestätigung ihrer Termine erhielten und sie deshalb auch nicht als bindend ansahen. Habe dieses Jahr für jeden Termin 2 Menschen zugelassen (und auch so erklärt): je einen Schüler und mich. Wenn ich mich dazu eintrage, ist der Termin bestätigt. Bin gespannt, ob es angenommen wird.

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Ipad-App: Kreuzworträtsel

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Für meinen Geographieunterricht suchte ich nach einer Möglichkeit, einfach und schnell ein Kreuzworträtsel zu erstellen. Ich weiß noch, wie aufwändig die Erstellung im Referendariat mit Tabellen und unsichtbaren Rahmen in Word war. Da ich mir das ersparen wollte, suchte ich nach einer effektiveren Variante und fand sie in „Make My own Puzzles“ von Jeff Lowry (kostet 1,69€).
Es ist damit recht einfach, ein Kreuzworträtsel und Suchsel zu erstellen. Die app erklärt sich weitgehend selbst und ist auf das nötigste reduziert. Ich speichere alles als PDF und schick es in die Dropbox, direkter Ausdruck geht wohl auch, habe ich aber nicht getestet.

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