Categotry Archives: Bildung

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Rezension: Iss was?! – Tiere, Fleisch & ich

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Das Buch „Iss was?!“ der Heinrich Böll-Stiftung wurde im März 2016 veröffentlicht. Es ist, anders als der jährlich heraus gegebene Fleischatlas, an Kinder und Jugendliche gerichtet, die sich über Fleisch und unser Verhältnis dazu informieren wollen. Es gibt 63 Fragen rund um dieses Thema, die in Infografiken und kurzen und auch mal längeren Texten beantwortet werden. Es überwiegen großformatige Grafiken, es gibt aber auch interessante kurze Texte.
Auf dem Bild sind die 63 Fragen.

 

Die Fragen besitzen keine sichtbare Sortierung. Grob kann man sagen, dass die ersten 19 Fragen sich um den Fleischkonsum drehen. Bis Frage 38 geht es um die Haltung von Tieren und ihre Schlachtung, wobei die Frage 35 auf meine Beziehung zu Tieren und Nutztieren eingeht. Die Fragen 37 und 38 drehen sich um das Sozialverhalten der Tiere. Ab Frage 39 geht es um den Konsum und globale Verflechtungen. Außerdem werden Akteure dargestellt, die, neben den Landwirten, Einfluss auf das Tierhaltung und Konsum haben (Politik, NGOs).

 

Die Antworten sind dabei teilweise sehr informativ und gut zusammengefasst. Beispielsweise bei der Frage 39: Was erfahre ich vom Fleischetikett? Die linke Seite beantwortet die Frage, die rechte Seite wirft viele neue Fragen auf.

Andere Antworten sind dagegen eher zu sehr reduziert, z.B. die Frage 47 Wie funktioniert der Regenwald? Die linke Seite stellt eine sehr einfache Version des kurz geschlossenen Nährstoffkreislaufs des Regenwaldes dar. So reduziert würde ich das nicht mal in Kl. 7 verwenden, eher in der Grundschule. Die rechte Seite geht, ebenfalls sehr stark vereinfacht, auf die Nutzung der gerodeten Flächen ein. Diese Doppelseite ließ mich sehr stark an der Zielgruppe „Jugendliche“ zweifeln. Andererseits sind andere Seiten so komplex, dass sie für Grundschüler auf alle Fälle zu schwierig zu verstehen sind. Ein Beispiel dafür ist die Frage 44: Wieviel Land geht ist in meinem Essen? Sie zielt eindeutig auf den ökologischen Fußabdruck, doch davon steht nichts drin. So allein wirft die Darstellung so viele Fragen auf, dass ich sie eher mit Mittel- oder Oberstufenschülern besprechen würde.

Generell denke ich, dass die Anschaffung im Klassensatz sich für Schulen sehr lohnt, da es das Thema recht umfangreich und gut aufbereitet. Wie vorausgeschickt, sollte man sich als Lehrer genau überlegen, in welcher Klassenstufe man die Seiten einsetzt und was an Zusatzinformationen noch nötig ist.

Der Versand erfolgt gegen Kostenbeteiligung (für Porto, Verpackung, Bearbeitung) und zwar in Höhe von: Einzelexemplar je 3 Euro, ab dem 5. Exemplar je 2 Euro.

 

Das Buch folgt dem Doppelseitenprinzip vieler Schulbücher: jede Doppelseite steht für sich und kann unabhängig von den anderen genutzt werden. Es hat ein sehr schönes Format: es ist kleiner als A4, aber etwas breiter als A5 (siehe Bild). Es liegt dadurch sehr gut in der Hand.

Das Buch hat die Lizenz CC-by-nc-nd 3.0. Das heißt, streng genommen ist es kein OER, da es nicht bearbeitet werden darf. Ich kann mir die Datei des Buches herunterladen, darf aber die Grafiken nicht bearbeiten und wieder hochladen. Der Remix-Aspekt, den OER ausmacht, fällt komplett weg. Durch den Zusatz NC (non commercial) dürfen wir aus dem Buch auch keine Grafiken z.B. im ZUM-Wiki  verwenden, da wir die Seite über Werbung finanzieren. Damit wäre es nicht mehr NC. Schade!
Dieser Artikel erschien zuerst im ZUM-Blog.
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Es tut sich was, im UnivOERsum: der OER-Atlas #OERAtlas und #OERde16

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(Dieses Wortspiel hatte ich bis dato noch nicht gelesen. Der nOERd ist ja allseits bekannt.)

Seit gestern findet in Berlin (bOERlin ;)) das OER-Festival statt. In diesem Rahmen gab es u.a. einige Veröffentlichungen und besondere Veranstaltungen, auf die ich kurz hinweisen möchte.

Der OER-Atlas, mit vielen deutschsprachigen Initiativen, Blogs, Wikis, etc. die deutschsprachige OER bereit stellen. Der Atlas enthält zunächst ein Vorwort und eine statistische Auswertung der Einreichungen. Anschließend werden die Einreichungen, geordnet nach Bereichen: Bereichsübergreifend, Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung sowie Non- und informale Bildung vorgestellt.

Die ZUM ist dabei recht oft vertreten. Im unten stehenden Screenshot habe ich die Projekte der ZUM in einem Teil des Inhaltsverzeichnisses unter dem Punkt „Schule“ markiert. Es gibt noch eine zweite Seite Inhaltsverzeichnis in diesem Bereich, in dem auch noch zwei weitere ZUM-Projekte zu finden sind. Einige weitere Bereitsteller von Services sind ZUM-Mitglieder oder Partner der ZUM. Ich finde das auf der einen Seite sehr beachtlich. Allerdings zeigt es auch, dass momentan noch recht viel ehrenamtlich und „nebenbei“ läuft. Ich bin gespannt, wie die zugesagten Fördergelder des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Beispiel) in nächster Zeit diese Landschaft verändern werden.

OER-Atlas Schule

Da ich seit November 1. Vorsitzende der ZUM bin, verzerrt der OER-Atlas etwas die geographische Vielfältigkeit seiner Akteure. Viele der Einreicher aus der ZUM haben meine Adresse als Kontaktadresse angegeben. So sieht es nun auf der Karte, die das Titelbild des OER-Atlas ziert, so aus, als würden im Nordosten von Baden-Württemberg, im kleinen Städtchen Gerabronn, das kaum 5000 Einwohner hat, ein Großteil der OER für Deutschland erstellt. Dem ist natürlich nicht so. Die aktiven nOERds sitzen überall in Deutschland 🙂

 

Im Rahmen des OER-Festivals gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Karl Kirst, unser ehemaliger 1. Vorsitzender, ist für die ZUM vor Ort und nimmt viele Termine wahr. Eine Übersicht seiner Auftritte findet ihr hier.

Außerdem sind wir gespannt, wer den fOERderAward bekommt und wer den OER-Award in den verschiedenen Kategorien mit nach Hause nehmen darf. Ich war Teil der Jury, der oer.acadamy, die durch die phantastische Organisation von Anja Lorenz sehr professionell gearbeitet hat. Aber auch ich als Jurymitglied weiß noch nicht, wer letztlich gewonnen hat. (Es gab übrigens auch eine Befangenheitsregel, sodass ich selbstverständlich keine ZUM-Projekte nominieren konnte.)

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Conceptboard, Wikis und Weblog zur Individualisierung im Unterricht

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Im Sommer habe ich sehr ausführlich mit Jöran Muuß-Merholz über Individualisierung und Digitalisierung gesprochen. Daraus hat Jöran dann im Rahmen einer Case-Study einen Text gemacht. Dieser ist einer von 10 Einzelvorstellungen, bei denen es darum ging, wie heute schon im Alltag digitale Medien zur Individualisierung eingesetzt werden. Zusammen mit einer ausführlichen Studie zum Thema erschienen die Texte in folgendem Buch:DSC_0642

Hier die 10 Beiträge:

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Und so sieht der Text über meinen Einsatz gedruckt aus:DSC_0644

Der Text ist unter CC-by-SA 4.0 und ist komplett im Weblog von Jöran nachzulesen. Die anderen Beiträge erscheinen wöchentlich im Blog von Jöran und lohnen zu lesen.

 

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Blogstöckchen: Kostenloskultur in der Bildung #edchatde

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Anja Lorenz und Andreas Wittke forderten im Rahmen der Vorbereitung des nächsten #edchatde auf, ihre Fragen zum Thema „Geiz ist geil? – Kostenloskultur in der Bildung“ zu beantworten. Ich fing das Stöckchen von Kai Obermüller, der von mir eine andere Sicht erwartet, wegen #ZUM und #LebenmitKindern (dazu später ;)).

Das Stöckchen funktioniert so: jeder der die Fragen beantwortet, verlinkt den Ursprungsbeitrag und nominiert 3 weitere Menschen. Für dieses Stöckchen gibt es eine Deadline: 24.8., da am 25.8. der #edchatde zum Thema ist. Deshalb schreibe ich dazu sofort, besonders weil ich schon beim ersten Nachdenken feststellte, dass ich dazu viel zu viel schreiben könnte (auch dazu später noch was).

Also los:

  • Was waren die letzten 3 Bildungsressourcen (Materialien, Bücher, Kurse, Workshops, Konferenzen, Devices/Hardware…), die Du kostenlos bekommen und verwendet hast?
    • Etwas für mich ganz neues: Scribus. Das ist eine Software um ein schönes Layout für Druckerzeugnisse hinzubekommen. Die Software ist Open Source und das zugehörige Tutorial ist unter GNU lizenziert. Ich werde mich damit auseinandersetzen, da ich die SchülerzeitungsAG im nächsten Schuljahr übernehme.
    • Etwas sehr schönes: ich war vorgestern in der OpArt – Kinetik – Licht-Ausstellung in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch-Hall. Die Ausstellung war sehr überraschend und wirkte. In meiner Philosophiedidaktikprüfung zum 1. Staatsexamen hatte ich mich mit Bildern, Erkenntnis, Wahrnehmung, etc. beschäftigt. Ich erinnerte mich beim Rundgang plötzlich an vieles davon. Der Eintritt ist immer kostenlos (die vielen schönen Dinge im Museumsshop leider nicht ;)).
    • Etwas für mich ganz anderes: 30 Tage Sketchnotechallenge. Frau Hölle gab im Mai 30 Anregungen für kleine gezeichnete Bildchen. Ich habe mitgemacht und viel für mein visuelles Alphabet gelernt.
    • Bonus: klar, dass 3 nicht reichen, oder? Also: ZUM-Mitgliedertreffen, #edchatde, diverse Podcasts, der MOOC „mein digitales Ich“, meine Twitter-TL.
  • Und was waren die letzten 3 Bildungsressources, für die Du (oder Dein/e Arbeitgeber/in) Geld ausgegeben hast?
    • Etwas notwendiges: diverse Lehrbücher und Zeitschriften (Hohe Luft, PhilosophieMagazin, Praxis Philosophie und Ethik, etc.). Bei den Lehrbüchern bin ich immer etwas enttäuscht, weil die Ankündigungen so wunderbar klingen, aber dann doch kaum was neues drin steht.
    • Etwas schönes: ich habe mir ein dickes Buch über Fotografie gekauft. Darin lese ich gelegentlich und übe.
    • Etwas für mich ganz anderes: das Sketchnotes-Arbeits- und Lehrbuch. Auch daran übe ich.
  • Betrachte diese 6 Punkte und überlege, ob es für Dich einen Unterschied macht, ob Du für etwas im Bildungsbereich Geld investiert hast oder nicht.
    • nein. Ich denke, es hängt immer von der inneren Einstellung zu den Dingen an. Wenn sie mir wichtig sind und ich es ernst nehme, ist es unerheblich ob es Geld kostete oder nicht. Andersrum genauso.
  • Wann gibst Du für etwas Geld aus? Wann sind für Dich kostenlose Bildungressourcen die bessere Lösung?
    • Bob Blume schrieb, dass es wenige Überblicke und Einführungen kostenlos / OER gibt, sondern eher kleinere und detaillierte Happen. Diese Beobachtung teile ich. Ich wünsche mir, dass kostenlose Ressourcen in dem Bereich irgendwann nachziehen können.
  • Hast Du selbst schon OER oder kostenpflichtige Lerninhalte ins Netz gestellt?
    • OER: klaro: ZUM-Wiki 🙂 und dieses Blog hier.
    • kostenpflichtige bisher nur Print (einzelne Kapitel in Sammelbänden)

Ich nominiere

  1. mich: Leben mit Kindern (ja, das ist geschummelt, so darf ich noch mal 2×3 Sachen mit etwas anderem Schwerpunkt aufschreiben. Das ist aber auch schwer sich zu begrenzen! ;))
  2. Corinna Lammert @lammatini
  3. Norman Beyer @waroberg
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warum digitale Medien nutzen?

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Ich sitze gerade über einem Artikel zur Nutzung digitaler Medien im Ethikunterricht. Es fällt mir leicht zu erklären, wie ich digitale Medien nutze, welche Tools ich einsetze, etc. Probleme habe ich zu erläutern, warum ich sie nutze. Für mich ist es einfach selbstverständlich.

Also fragte ich heute Nachmittag meine Twitter-Timeline. (Klar, oder?)

Das war meine Frage:

Nach kurzer Zeit bekam ich die ersten Antworten:


Nach und Nach wurden es immer mehr:

Vielen Dank für euere tollen Antworten! Leider passen sie nicht so richtig in den Kontext meines Artikels, da mir erst später aufgefallen ist, das ich meine Frage unpräzise gestellt habe. Aber nun fühle ich mich immerhin mehr bestätigt, gute Argumente zu finden um noch mehr Lehrer, Studierende, Referendare zu motivieren digitale Medien im Unterricht einzusetzen 🙂

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10 Jahre im ZUM-Wiki

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Seit 10 Jahren arbeite ich im ZUM-Wiki. Genau gestern war mein Jubiläum. Da alle Änderungen im Wiki dokumentiert werden, lässt sich das recht gut nachvollziehen. Bei jedem Benutzer kann man im linken Menü auf „Benutzerbeiträge“ klicken und dort kann man sich die Frühesten anschauen. Mein erster Beitrag war demnach am 10. Juni, 18:39 Uhr:

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 23.44.57

Ich begann in der Elternzeit von meinem 1. Kind mich umzusehen und hing dann im Wiki fest. Zunächst unter meinem Benutzer: ma.y vervollständigte ich hauptsächlich die Ethikseiten. Später arbeitete ich als FrauSchütze mit Schülern im Wiki. Als ma.y habe ich knapp 6000 und als Frau Schütze knapp 1000 Änderungen an Wikiseiten.

Und ich muss sagen: Wiki und Bildung – das gehört einfach zusammen!

Dass ich bei der Wikiarbeit viel dazu gelernt habe, sieht man an meiner Benutzerseite: so sah meine Benutzerseite zu Beginn aus:

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 23.47.49

 

und so sieht sie aktuell aus: es gibt Kategorien, Vorlagen und eine Menüleiste. Diese ist eine wirkliche Arbeitsseite 🙂 ZUM-Wiki 10 Jahre

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Philosophie zum Hören

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Philosophische Texte können ganz schön anstrengend sein … zum Glück (für meine Schüler) gibt es inzwischen immer wieder mal Podcasts, die einem die schwierigen Inhalte durch die Ohren ins Gehirn quasseln. Hier eine (sicher unvollständige) Liste:

  • Soziopod: Grimmepreisprämierter Podcast, leider lässt die Tiefe der angesprochenen Inhalte in den letzten 2-3 Folgen sehr zu wünschen übrig, die einzelnen Episoden sind sehr lang
  • Funkkolleg Philosophie: gut gemachte Sendungen zu vielen Themen der Philosophie und Ethik, jede Folge ist knapp 30 Minuten lang
  • Bayern 2 Radiowissen: Sendung, die jeden Tag auf Bayern2 kommt, gelegentlich sind philosophische Themen oder die Vorstellung von einzelnen Philosophen dabei. Zu einigen der Sendungen gibt es didaktisch aufbereitetes Material. Auch hier sind die Folgen knapp 30 Minuten lang.
  • einfach logisch: Sendung von BR alpha zur Logik
  • Das philosophische Radio: eine Sendung mit Jürgen Wiebicke bei WDR5, in jeder Sendung ist ein Gast mit dem über ein bestimmtes Thema diskutiert wird. Jede Sendung geht 55 Minuten.

Aus den Kommentaren: eine Sammlung von philosophischen Podcasts plus Suchfunktion nach philosophischen Inhalten in allen Podcasts. Danke an Tom!

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#COER15

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Aktuell läuft der zweite MOOC zu offenen Bildungsressourcen (OER): COER15. Ich war 2013 schon dabei, habe dabei reichlich gebloggt und freue mich heuer auf neue, spannende Entdeckungen. coer13

In den ersten beiden Wochen komme ich mir wie ein Streber vor, da ich gleich bis zum Quiz runterscrollte und sie mit 100% löste. Deshalb habe ich letzte Woche etwas im zugehörigen Forum rumgeschrieben. Leider ist das Forum aBildschirmfoto 2015-05-11 um 22.19.14lles andere als nutzerfreundlich gestaltet. Das dämpft die Freude darin etwas zu schreiben erheblich.  Allerdings, das muss ich zugeben: die beiden Initiatoren Sandra Schön und Martin Ebner kümmern sich um ihr Forum – wenn Fragen sind, die die Community nicht lösen kann, bekommt man recht schnell eine Antwort.

Momentan läuft schon die zweite Woche und es geht um das Auffinden von OER. Die beiden Videos dieser Einheit, in der selbstredend auch das ZUM-Wiki genannt wird, sind mir noch aus dem COER13 bekannt. Ich hoffe also auf das Forum 😉

 

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Educamp Stuttgart #ecstg15

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Am vergangenen Wochenende fand das Educamp erstmals im Süden von Deutschland statt, in Stuttgart. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Da Kind3 noch recht klein ist, meldete ich mich/uns für Samstag an. In einem Anflug von Tatendrang trug ich mich in die Helferliste für den Empfang ab 8:30 Uhr ein. So fuhr ich kurz vor 7 Uhr los. Da die Straßen frei waren, kam ich sogar schon recht früh an und wurde gleich zum Pfeile-malen eingeteilt:

Anschließend stand ich mit Jörg Lohrer am Empfang, zeitweise mit K3. Das Foto allerdings entstand ohne ihn:

Nach der obligatorischen Stärkung mit dem leckeren Frühstück von Esskultur gab es die Eröffnungsrunde. Wie bei jedem Barcamp in Stuttgart stand Jan Theofel auf der Bühne und erklärte, was ein Barcamp ist, wie der Tag abläuft, wer die Sponsoren sind, etc. Es folgte die Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Meine Tags waren #ZUM.de #Philosophie und #Wiki, die Tags von K3 waren #essen #schlafen #kacken. Damit waren seine Tätigkeiten beim Educamp vollständig umrissen 😉 Bei der Vorstellung der Sessions merkte ich schon, dass es da ein kleines Problem gibt:

Folgende Sessions besuchte ich:

Aus den von mir besuchten Sessions (auch die, in denen ich nur kurz drin war), nahm ich viele Anregungen mit. So finde ich z.B. André Hermes‘ Strategie, das Digitale an seine Kollegen heran zu bringen ganz spannend und ich werde mir einiges davon aufgreifen. Neben den Sessions war auch genügend Zeit für Pausen – super! jeweils eine halbe Stunde!. In diesen Pausen konnte ich einen Teil meiner Twitter-Timeline kennen lernen oder wieder treffen. Nun habe ich wieder ein paar mehr Gesichter zu den Tweets. Außerdem hat sich meine Liste der Twitterer, denen ich folge, nach dem Educamp wieder etwas gefüllt. Danke den Organisatoren und Sponsoren des Educamps. Es war wieder ein Erlebnis! 🙂

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