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ne.xt generation

5. Januar 2009 by

Cleo (viereinhalb) hat entdeckt, dass man mit dem Computer AUCH malen kann… sie malt grad mit Vorliebe paint-Bilder. Es übt die Koordination von Hand und Auge (Mauszeiger führen, an der richtigen Stelle klicken, etc.). Sie übt den selbständigen Farbenwechsel – ist gar nicht so einfach!
Es stellte sich heraus, dass ihre Gruppe im Kindergarten auch schon zweimal im Computerraum war und solche Bilder gemalt hat…

zweites

Lassen Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben: gibt es Computerspiele für so kleine? Welche sind empfehlenswert? Oder lieber noch warten mit sowas?

4 Responses to ne.xt generation

  1. noz!

    meine liebe, ich kann dir nur raten, mal in der bibliothek zu schauen. dann daheim ausprobieren und für gut oder schlecht befinden 🙂
    meine empfehlung: ein malprogramm von dem film „madagaskar“. mit diesem könne die kinder verschiedene dinge, wie z.b. tischkarten, eindlaungen etc. gestalten, fertige vorlagen verwenden, diese am computer oder per hand ausmalen und texte einfügen (also selber schreiben).
    meinen hat das irre spaß gemacht und selbst ich fand es große klasse (keine kunst, ich liebe die beiden filme!!!).

    hab übrigens ganz lieben dank für deine burzeltachgswünsche, ich hab mich richtig gefreut, deinen eintrag zu lesen!

    bis bald, katja

  2. jana (aus rostock)

    unsere erfahrung: erlaubt ist, was spaß macht. begrenzet zeit, z.b. halbe stunde, und am anfang natürlich immer zusammen.

    unsere anfänge: petterson und findus. da kann man in ihrem garten rumlaufen und verschiedene einfache spiele spielen, immer wieder. im schuppen, im hühnerhof etc.
    nebenbei kann man, wenn man will und spaß dran hat, ein beet pflegen, gießen, unkraut etc. das fand bei uns nicht soo viel anklang.
    aber irgendwann ergibt sich dann noch eine weitere ebene und man kann in ein unterirdisches labyrinth kommen und muss einen gärtner finden.
    die weiteren folgen sind aber auch nett, besonders wenn ihr petterson und findus von den büchern kennt. findus bei den muglas z.b.

    sonst stimme ich der bibliotheksvariante zu. ausprobieren.

    allerdings bietet unsere stadtbibliothek nur noch reine lernsoftware an, für spiele müssten sie gebühren abführen. und lernsoftware finde ich oft nicht wirklich (spiel)spaßig, sondern eben didaktisch und gewollt.

    grüße
    jana

  3. Donat

    Julika spielt ganz gern so ne CD von Lauras Stern oder so. Schade, dass ich so selten bei Dir reinschneie, sonst hätte ich Dirs gleich mitbringen können …

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