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2015 in Bildern

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01-15Das Jahr 2015 in Bildern 🙂 Natürlich schreibe ich auch etwas dazu. Dieser Rückblick ist von etwas privaterer Natur als der Rückblick auf die geleistete Arbeit.

Der Januar begann an der Ostsee, mit K3 noch im Bauch.

 

Im Februar wurde K3 geboren und meiner neu entstandenen Sketchnote-Liebe folgend zeichnete ich die wesentlichen Daten auf ein Plakat, legte K3 in die Mitte und schoss ein Foto. Dieses wurde als Karte an Verwandte und Bekannte geschickt um ihnen die freudige Nachricht zu übermitteln. Bei all den CTG-Terminen sah ich mich verschiedensten Geburtskarten gegenüber und der Wunsch in mir wuchs, eine andere Art zu gestalten ;).02b-15

Im März freuten wir uns auf den Frühling. Bis Anfang März lag fast durchgehend Schnee. Ein wahrlich winterlicher Winter. 03-15

Der April führte uns in die alte Heimat – und gleich mal in den IKEA. (Nur Kleinigkeiten gekauft, klar, oder?)04-15

Mit K3 im Tragetuch ging es außerdem auf die Bastei (durch die Schwedenlöcher) um der Elbe beim Mäandrieren zuzuschauen. Was für ein toller Blick aufs Elbsandsteingebirge!04b-15

 

 

 

 

 

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Im Mai nahm ich an Frau Hölles Sketchnote-Challenge teil. 30 kleine Bildchen entstanden. Zwischenzeitlich zeichnete ich auch manchmal ganze Tageszusammenfassungen.

 

 

06-15Im Juni besuchten wir den Büchermarkt im Schloss zu Kirchberg. Jedes Jahr ein Vergnügen. 06c-15

Außerdem fuhr ich allein mit den Kindern in den Pfingstferien ein paar Tage an den Kaiserstuhl. Ich zeichnete einen Urlaubsplan, nach der Anregung in Mike Rohdes Sketchnote-Buch. Weil hier drumrum zu viel privates stand, hier nur der mittlere Kasten. Der Sommer brachte uns auch Erdbeeren im Schokofondue. Was für eine Schlemmerei!06b-15

Juli: K2 wurde 8. Kindergeburtstag incl. Schatzsuche. 07-15

August: K1 wurde 11. Kindergeburtstag incl. Nachtwanderungsschatzsuche und Übernachtung im Zelt. 08-15

Im September fuhren wir alle auf einen Ponyhof in Ostfriesland und auf dem Rückweg noch bei Freunden am Steinhuder Meer vorbei. Hier wieder ein Teil unserer Urlaubs-Sketchnotes. Wir zeichneten außerdem jeden Tag jeder eine Sketchnote vom Tag in ein A4-Ringbuch (quer), jeder auf einer halben Seite. Dann blieben einige Seiten frei auf die ich später Fotos klebte. So schnell hatte ich noch nie ein Urlaubsbuch fertig!
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Bei unserem Besuch in Ostfriesland machten wir einen Abstecher nach Langeoog und trafen @frandevol 🙂 Schön, Twitterer in echt zu treffen! Am Steinhuder Meer besuchten wir dann auch noch die Dinos09c-15

Der Oktober brachte eine tolle Cachertour und eine Veröffentlichung.10-15 10b-15

 

 

 

 

 

Ende Oktober/ Anfang November fand das ZUM-Mitgliedertreffen statt. Immer wieder ein Erlebnis!

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11-15Die Elternzeit brachte es mit sich, dass der Adventskalender für K1&2 schon eine Woche vor dem 1. Dezember fertig war. Keine Nacht- und Nebel-Aktion wie sonst 😉

 

 

 

12b-15Dezember: Das 1. Weihnachten für K3. Wir feierten nicht wie sonst in der alten Heimat, sondern in der neuen.Anschließend ging es noch an die Wirkungsstätte von Alfred Wegener (wahrscheinlich finden das nur Geographielehrer spannend ;)). Mit Sightseeing und so. Marburg. 12c-15 12-15

Liebe Blogleser und Kommentatoren, ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr 2016. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren 🙂

früher:

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Rückblick 2015

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2015 war ein gutes Jahr. Auf Grund der Elternzeit mit K3 habe ich recht viel freie Zeit und Muße, um verschiedene Projekte anzugehen, die sonst länger liegen geblieben wären. Teilweise war auch etwas äußerer Zwang da, aber das ist ja bekanntlich ein guter Motivator.

Scribus. Ich habe mich in Scribus eingearbeitet und dort erste Dokumente zur Veröffentlichung erstellt. So ist beispielsweise unsere erste Schülerzeitung und ein Display für die ZUM entstanden.

Apropos ZUM. Da wir bei Tagungen, z.B. bei Educamps oder bei anderen Zusammentreffen, häufiger Missverständnisse ausräumen müssen, wie die ZUM funktioniert und wie wir arbeiten, habe ich dieses Jahr begonnen, Interviews mit ZUMlern zu führen. Inzwischen sind 33 Interviews erschienen und alle sind lesenswert! Sie machen deutlich, dass jeder eine andere Motivation hat, Unterrichtsmaterialien online zu stellen und dass jeder einen anderen Kontext hat, in dem er das tut. Für alle gilt: jeder arbeitet ehrenamtlich, neben seinem Job – meist als Lehrer oder Dozent an einer Uni. Wir haben kein Büro, sondern arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus. Diese Reihe wird in loser Folge auch im nächsten Jahr fortgesetzt.

Und nochmal ZUM: Im November wurde ich zur 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Ich bin seit 6 Jahren im Vorstand und arbeite seit 10 Jahren im Wiki. Jetzt eine größere Verantwortung zu übernehmen, war ein großer Schritt für mich. Wir werden sehen, wie die Bilanz in 2 Jahren aussieht und ob ich mich dann soweit organisiert habe, dass meine Arbeit für die ZUM effektiver läuft als bisher. Dadurch bin ich in die Zusammenarbeit mit dem Bündnis freie Bildung sowie dem OER-Award hineingestolpert. All diese spannenden Entwicklungen hätte ich Anfang des Jahres nicht für möglich gehalten.

Seit September leite ich die AG Schülerzeitung meiner Schule. Das war der Hauptgrund für die Einarbeitung in Scribus. Bisher hatte ein Kollege den Hut auf, der die Schule im letzten Schuljahr verließ. Mit ihm verließ fast das gesamte Team mit ihrem Abi im Gepäck die Schule. Die neue Redaktion fand sich in den 6. Klassen. Ich bin überrascht und erstaunt, wie motiviert die Kinder schreiben, wie gut sie in Teams arbeiten können, wie elegant sie auch schon (mit etwas Hilfe) formulieren können. Vor Weihnachten wurde die erste Ausgabe verkauft und es ist kein Exemplar mehr übrig.

Überhaupt, das Schreiben. Ich habe in der Elternzeit wieder einiges selbst geschrieben: einen Artikel, zusammen mit Donat Schmidt, über digitale Medien im Ethikunterricht für das Handbuch Philosophie und Ethik. Nächstes Jahr wird außerdem ein weiterer Artikel von mir allein in einem ähnlichen Buch zum selben Thema erscheinen. Dafür habe ich vor Weihnachten die letzten Korrekturen fertig gestellt. Alles sehr aufregend! Schön zu sehen, dass das Thema endlich Eingang in die Fachdidaktik findet. Im Juni werde ich dazu einen Vortrag bei der Tagung des Landesverbandes Ethik halten.

Neben dem Schreiben habe ich auch viel gezeichnet. Ich steckte meine Familie mit Sketchnotes an. Wir haben 2 Urlaubsbücher mit Sketchnotes illustriert. Dazwischen kleben inzwischen Fotos. Eine schöne Erinnerung.

Geredet habe ich auch, z.B. mit Jöran Muuß-Merholz. Er hat daraus einen Artikel für eine 10-teilige Reihe über „Chancen der Digitalisierung für individuelle Förderung im Unterricht – 10 gute Beispiele aus der Praxis“ gemacht. Und ich bin eins von diesen Beispielen.

Versteckt wurde gerade in den letzten Wochen einiges: ich habe nicht nur Geocaches gesucht, sondern auch inzwischen insgesamt 9 hier in der kleinen Stadt versteckt. Bisher war hier nur einer. Dabei gibt es durchaus viele Ecken, die man sich anschauen kann.

Gesammelt habe ich auch einiges, z.B. die Tweets des Edchatdes im Team Saar+.

Mein Plan, in der Elternzeit Teilzeit arbeiten zu gehen hat sehr gut funktioniert. (Ich habe darüber schon etwas ausführlicher geschrieben.) Für mich, für meine Familie war es ganz gut, dass ich noch weitere Aufgaben hatte. Ganz beiläufig habe ich die Devon Think – Datenbank für Geographie für mich sinnvoll aufgebaut und damit zu arbeiten geschätzt. (Ethik steht noch aus.). Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und freue mich auch auf die Unterrichtsstunden bei meinem Abikurs. Und überhaupt: K3 läuft und erobert die Welt. Das ist soooo schön zu erleben und anzuschauen! Nebenbei habe ich genäht, die Geheimnisse des Fotografierens erforscht (wird fortgesetzt) und die Organisation unserer Familientermine optimiert. Wie gesagt: ein gutes Jahr. Ich freue mich, wenn es einfach so weitergeht und ich etwas von dem Schwung in die arbeitsreiche Zeit ab Februar (Ende der Elternzeit) mitnehmen kann.

Pläne für 2016 habe ich auch einige. Ich habe beispielsweise angefangen, für die hiesige Flüchtlingshilfe ein Blog aufgesetzt, das gefüllt werden will. Geschrieben wird auch wieder und natürlich geredet. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit bei der ZUM sowie auf das Educamp in Leipzig.

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Conceptboard, Wikis und Weblog zur Individualisierung im Unterricht

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Im Sommer habe ich sehr ausführlich mit Jöran Muuß-Merholz über Individualisierung und Digitalisierung gesprochen. Daraus hat Jöran dann im Rahmen einer Case-Study einen Text gemacht. Dieser ist einer von 10 Einzelvorstellungen, bei denen es darum ging, wie heute schon im Alltag digitale Medien zur Individualisierung eingesetzt werden. Zusammen mit einer ausführlichen Studie zum Thema erschienen die Texte in folgendem Buch:DSC_0642

Hier die 10 Beiträge:

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Und so sieht der Text über meinen Einsatz gedruckt aus:DSC_0644

Der Text ist unter CC-by-SA 4.0 und ist komplett im Weblog von Jöran nachzulesen. Die anderen Beiträge erscheinen wöchentlich im Blog von Jöran und lohnen zu lesen.

 

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Die Biosprit-Lüge

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Auf der Suche nach Beispielen zur Globalisierung und ihre Folgen bin ich über die folgende Doku gestolpert: Die Biospritlüge. Der Film ist von 2009, dennoch leider weiterhin aktuell. Es geht um Indonesien und die Rodung von Regenwald zur Herstellung von Biotreibstoff. Von den im Film angesprochenen Alternativen habe ich noch nichts gehört. Die im Film genannten Widersprüche sind mir beim Schauen auch direkt aufgefallen. Wie gesagt: Leider sehr aktuell.

 

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Rückblick: studentischer Arbeitskreis Ethik

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Im vorherigen Artikel hatte ich den Arbeitskreis Ethik schon einmal kurz genannt. Ich möchte etwas näher beschreiben, was wir dort gemacht haben. Der Arbeitskreis formierte sich aus etwa 10-15 Studenten, als ich im 3. oder 4. Semester im Lehramtsstudium (also so 1999/2000) war. Da das Studium dem des Magisterstudiengangs Philosophie glich, war die Intention gemeinsam Unterrichtseinheiten zu planen, Material zu sichten und Ideen zur Umsetzung zu entwickeln. Das haben wir etwa 1 Semester gemacht. Dann kamen recht schnell größere Projekte, die viel Spaß machten und uns unglaublichen Erfahrungszuwachs hinsichtlich unserer didaktischen Fähigkeiten ermöglichten. Als erstes ergab sich eine Kooperation mit dem Kultusministerium. Wir durften ein 10tägiges Philosophie-Seminar zum Thema „Anthropologie“ für sächsische Schüler in den Sommerferien planen. Das war ein ganz schöner Brocken Arbeit! Die nächsten Jahre veranstalteten wir immer mal wieder Wochenendseminare für Schüler, u.a. am sächsischen Hochbegabten-Gymnasium St. Afra in Meißen. Eine weitere Kooperation führte uns zur AG Kurzfilm, mit der wir zwei Kurzfilmprogramme zu philosophischen Themen zusammenstellten, Material für die Lehrer bereit stellten und den Kinobesuch im Rahmen des Schulkinoprogramms mit Filmgesprächen begleiteten. In meinem letzten Jahr im Arbeitskreis (2005), als ich schon mit dem Studium fertig aber in Elternzeit war, besannen wir uns auf das ursprüngliche Konzept und gestalteten Unterrichtsreihen. Da ich durch die Arbeitskreis-Arbeit viele weitere Ideen hatte, die irgendwo hin wollten, fing ich damals an im ZUM-Wiki zu arbeiten.

Rückblickend habe ich durch diese vielen verschiedenen Projekte sehr viel gelernt und das Lehramtsstudium wurde sehr viel praktischer, als es eigentlich vorgesehen war ;). Für mich war es eine sehr wertvolle Zeit, die ich nicht missen möchte. (und ja, anstrengend war es auch.)

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Handbuch Philosophie und Ethik

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Nachdem ich sonst immer „Gelesen: ….“ vor meine Buch-Überschriften schreibe, müsste ich hier „Geschrieben für: …“ dazu schreiben. Im Band 1 – Didaktik und Methodik ist ein Aufsatz von DonDSC_0150at Schmidt und mir zu digitalen Medien im philosophischen Unterricht erschienen. Das Buch gibt es seit September, herausgegeben von Julian Nida-Rümelin, Markus Tiedemann und Irina Spiegel. Es ist gegliedert in

  1. die theoretisch – konzeptionelle Ebene
  2. die empirisch – kritische Ebene
  3. die methodisch – praktische Ebene.

Der 3. Teil ist nochmals unterteilt in Methoden und Arbeitsschwerpunkte, Medien und Unterrichtsplanung. Neben den digitalen Medien finden sich u.a. auch Essays. Bilder und Comics, Filme, Musik sowie die Klassiker. Ich habe einige der anderen Kapitel bisher nur überflogen, werde aber das eine oder andere noch intensiver lesen.

Donat kenne ich schon seit dem Studium. Wir waren im gleichen Semester und haben im damals schon im Arbeitskreis Ethik oft zusammen gearbeitet. Da wir den Artikel zu zweit geschrieben haben, haben wir uns die zu bearbeitenden Themen etwas aufgeteilt und dann in einem Google Doc immer mal wieder daran geschrieben. Als es an die Fertigstellung ging, nutzten wir Google Hangout um miteinander zu kommunizieren und uns abzusprechen, was rausgekürzt werden solle (denn das war das Hauptproblem).

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Blogstöckchen: Kostenloskultur in der Bildung #edchatde

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Anja Lorenz und Andreas Wittke forderten im Rahmen der Vorbereitung des nächsten #edchatde auf, ihre Fragen zum Thema „Geiz ist geil? – Kostenloskultur in der Bildung“ zu beantworten. Ich fing das Stöckchen von Kai Obermüller, der von mir eine andere Sicht erwartet, wegen #ZUM und #LebenmitKindern (dazu später ;)).

Das Stöckchen funktioniert so: jeder der die Fragen beantwortet, verlinkt den Ursprungsbeitrag und nominiert 3 weitere Menschen. Für dieses Stöckchen gibt es eine Deadline: 24.8., da am 25.8. der #edchatde zum Thema ist. Deshalb schreibe ich dazu sofort, besonders weil ich schon beim ersten Nachdenken feststellte, dass ich dazu viel zu viel schreiben könnte (auch dazu später noch was).

Also los:

  • Was waren die letzten 3 Bildungsressourcen (Materialien, Bücher, Kurse, Workshops, Konferenzen, Devices/Hardware…), die Du kostenlos bekommen und verwendet hast?
    • Etwas für mich ganz neues: Scribus. Das ist eine Software um ein schönes Layout für Druckerzeugnisse hinzubekommen. Die Software ist Open Source und das zugehörige Tutorial ist unter GNU lizenziert. Ich werde mich damit auseinandersetzen, da ich die SchülerzeitungsAG im nächsten Schuljahr übernehme.
    • Etwas sehr schönes: ich war vorgestern in der OpArt – Kinetik – Licht-Ausstellung in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch-Hall. Die Ausstellung war sehr überraschend und wirkte. In meiner Philosophiedidaktikprüfung zum 1. Staatsexamen hatte ich mich mit Bildern, Erkenntnis, Wahrnehmung, etc. beschäftigt. Ich erinnerte mich beim Rundgang plötzlich an vieles davon. Der Eintritt ist immer kostenlos (die vielen schönen Dinge im Museumsshop leider nicht ;)).
    • Etwas für mich ganz anderes: 30 Tage Sketchnotechallenge. Frau Hölle gab im Mai 30 Anregungen für kleine gezeichnete Bildchen. Ich habe mitgemacht und viel für mein visuelles Alphabet gelernt.
    • Bonus: klar, dass 3 nicht reichen, oder? Also: ZUM-Mitgliedertreffen, #edchatde, diverse Podcasts, der MOOC „mein digitales Ich“, meine Twitter-TL.
  • Und was waren die letzten 3 Bildungsressources, für die Du (oder Dein/e Arbeitgeber/in) Geld ausgegeben hast?
    • Etwas notwendiges: diverse Lehrbücher und Zeitschriften (Hohe Luft, PhilosophieMagazin, Praxis Philosophie und Ethik, etc.). Bei den Lehrbüchern bin ich immer etwas enttäuscht, weil die Ankündigungen so wunderbar klingen, aber dann doch kaum was neues drin steht.
    • Etwas schönes: ich habe mir ein dickes Buch über Fotografie gekauft. Darin lese ich gelegentlich und übe.
    • Etwas für mich ganz anderes: das Sketchnotes-Arbeits- und Lehrbuch. Auch daran übe ich.
  • Betrachte diese 6 Punkte und überlege, ob es für Dich einen Unterschied macht, ob Du für etwas im Bildungsbereich Geld investiert hast oder nicht.
    • nein. Ich denke, es hängt immer von der inneren Einstellung zu den Dingen an. Wenn sie mir wichtig sind und ich es ernst nehme, ist es unerheblich ob es Geld kostete oder nicht. Andersrum genauso.
  • Wann gibst Du für etwas Geld aus? Wann sind für Dich kostenlose Bildungressourcen die bessere Lösung?
    • Bob Blume schrieb, dass es wenige Überblicke und Einführungen kostenlos / OER gibt, sondern eher kleinere und detaillierte Happen. Diese Beobachtung teile ich. Ich wünsche mir, dass kostenlose Ressourcen in dem Bereich irgendwann nachziehen können.
  • Hast Du selbst schon OER oder kostenpflichtige Lerninhalte ins Netz gestellt?
    • OER: klaro: ZUM-Wiki 🙂 und dieses Blog hier.
    • kostenpflichtige bisher nur Print (einzelne Kapitel in Sammelbänden)

Ich nominiere

  1. mich: Leben mit Kindern (ja, das ist geschummelt, so darf ich noch mal 2×3 Sachen mit etwas anderem Schwerpunkt aufschreiben. Das ist aber auch schwer sich zu begrenzen! ;))
  2. Corinna Lammert @lammatini
  3. Norman Beyer @waroberg
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warum digitale Medien nutzen?

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Ich sitze gerade über einem Artikel zur Nutzung digitaler Medien im Ethikunterricht. Es fällt mir leicht zu erklären, wie ich digitale Medien nutze, welche Tools ich einsetze, etc. Probleme habe ich zu erläutern, warum ich sie nutze. Für mich ist es einfach selbstverständlich.

Also fragte ich heute Nachmittag meine Twitter-Timeline. (Klar, oder?)

Das war meine Frage:

Nach kurzer Zeit bekam ich die ersten Antworten:


Nach und Nach wurden es immer mehr:

Vielen Dank für euere tollen Antworten! Leider passen sie nicht so richtig in den Kontext meines Artikels, da mir erst später aufgefallen ist, das ich meine Frage unpräzise gestellt habe. Aber nun fühle ich mich immerhin mehr bestätigt, gute Argumente zu finden um noch mehr Lehrer, Studierende, Referendare zu motivieren digitale Medien im Unterricht einzusetzen 🙂

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10 Jahre im ZUM-Wiki

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Seit 10 Jahren arbeite ich im ZUM-Wiki. Genau gestern war mein Jubiläum. Da alle Änderungen im Wiki dokumentiert werden, lässt sich das recht gut nachvollziehen. Bei jedem Benutzer kann man im linken Menü auf „Benutzerbeiträge“ klicken und dort kann man sich die Frühesten anschauen. Mein erster Beitrag war demnach am 10. Juni, 18:39 Uhr:

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Ich begann in der Elternzeit von meinem 1. Kind mich umzusehen und hing dann im Wiki fest. Zunächst unter meinem Benutzer: ma.y vervollständigte ich hauptsächlich die Ethikseiten. Später arbeitete ich als FrauSchütze mit Schülern im Wiki. Als ma.y habe ich knapp 6000 und als Frau Schütze knapp 1000 Änderungen an Wikiseiten.

Und ich muss sagen: Wiki und Bildung – das gehört einfach zusammen!

Dass ich bei der Wikiarbeit viel dazu gelernt habe, sieht man an meiner Benutzerseite: so sah meine Benutzerseite zu Beginn aus:

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 23.47.49

 

und so sieht sie aktuell aus: es gibt Kategorien, Vorlagen und eine Menüleiste. Diese ist eine wirkliche Arbeitsseite 🙂 ZUM-Wiki 10 Jahre

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