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status examensarbeit

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30 seiten, 100 fußnoten, donat zitiert 🙂

hab heute was zu sartre geschrieben *G* zu dick aufgetragen?

„Die einzigen, losgelösten biographischen Daten, die hier angeführt werden, sollen die seiner Lebens sein: Sartre lebte von 1905 bis 1980. Wissenschaftler haben errechnet, dass er in diesen 75 Jahren durchschnittlich 30 Seiten täglich geschrieben hat. Da Sartre nicht nur immens viel geschrieben, sondern auch gelesen hat, ist es nahezu unmöglich, alle Verweisungshorizonte transparent zu machen. Beide Aspekte machen Sartre zu einem scheinbar unerschöpflichen Quell intellektueller Herausforderung.“

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orte der worte

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nachdem ich letzte woche 3 volle tage arbeiten war und gestern irgendwie nix für meine examensarbeit gemacht habe, ging es heute nur sehr schleppend voran. wieviel man doch in vier tagen vergißt … dafür hatte ich heute zum ersten mal das erlebnis, punkt neun uhr mit einem pulk von menschen kurz nach öffnung in die bibo zu strömen, wird wohl nicht so schnell wieder vorkommen. hab es dafür auch nur bis 17 uhr ausgehalten. leider war auch niemand meiner persönlichen bibo-connection in reichweite, sodass ich sogar allein kaffeetrinken musste … sei es drum. für morgen ist der kaffee gesichert 🙂

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Frage zum Tage

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kann es sein, dass man(dy) an bestimmten tagen für ca. die hälfte der menschen unsichtbar ist ?

mir kam es heute so vor, als mehrere mir bekannte menschen in folge mich einfach übersahen. erst steuern sie zielgerichtet auf mich zu, scheinen mich auch zu bemerken, um kurz vor mir abzubiegen.

seltsam.

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Film, gesehen

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gestern abend, bis heute 3 uhr: startreknacht mit der erste kontakt, der aufstand und nemesis

letzterer: sehr düster und dunkel. nicht so lustig, locker, flockig wie der aufstand. manches selbst für star trek an den haaren herbei gezogen. aber ansonsten: cooler film 🙂 und die frage, inwieweit zwei menschen sich ähneln, wenn sie die gleichen anlagen haben.

ich glaube sogar in dem film sartre erkannt zu haben 😉

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beispiel 2: der andere – der mann im park

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sartre/das sein und das nichts: „ich befinde mich in einem öffentlichen park. nicht weit von mir sehe ich einen rasen und längs des rasens stühle. ein mensch geht an den stühlen vorbei. ich sehe diesen menschen, ich erfasse ihn gleichzeitig als einen gegenstand und als einen menschen. was bedeutet das? was will ich sagen, wenn ich von diesem gegenstand behaupte, dass es ein mensch ist?“

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