2

Digital Workflow: digitale Unterrichtsvorbereitung seit 2012

by

Was bisher geschah:

Wie es weiter ging:

Von den Tools, die ich 2014 nutzte, sind aktuell noch in Benutzung:

  • Devon Think und Evernote bilden weiterhin die Grundlage meines Workflows. Der Unterricht wird am heimischen Laptop vorbereitet – wobei ich viel davon profitiere, dass ich schon 5 Schuljahre digital habe – ich verwende einiges, passe es an, sortiere um, ergänze. In der Schule liegt mein Ipad Pro liegt auf dem Tisch und Evernote zeigt mir den Stundenverlauf, die Arbeitsblätter (habe ich als pdf drin) sowie (falls vorhanden) Musterlösungen oder Tafelbilder. Auf dem Bild seht ihr meine Ethikstunde in der Kl. 12 für übermorgen. Außerdem habe ich einzelne Notizbücher bereits Kollegen zum Stöbern frei gegeben. Seit kurzem kann ich in Evernote auch handschriftliche Notizen einfügen, sodass ich mir auch schnell mal was aufschreiben kann.
  • Teachertool für alles rund um Notenverwaltung und Kursdokumentation,
  • ZUMPad für schnelle Notizen, z.B. Texte der Schülerzeitung, Linklisten, Protokolle, etc.
  • Dropbox für Dateien, die mit anderen getauscht werden (für Dateien, die ich Schülern zur Verfügung stelle nutze ich Nextcloud.)
  • Doodle für Terminabsprachen, insbesondere bei den Vorbesprechungen der Präsentationsprüfungen

Weiterhin nutze ich

  • eine NAS (Network Attached Storage) von Synology für digitale Medien, also z.B. Filme oder Podcasts.
  • Arq Backupsystem für Backups zu meinem Amazon-Speicher
  • eine SD-Karte, auf der die Devon-Think-Datenbanken liegen, denn der Laptopspeicher kam recht schnell an seine Grenzen.
  • ein Bullet-Journal für Termine und To-dos, darüber schreibe ich evtl. mal extra was.
  • pdf expert um pdfs mit handschriftlichen Notizen zu versehen (z.B. Hausarbeiten von Schülern oder Mitschriften in Tagesordnungen, etc.)
  • Scribus für die Erstellung der Schülerzeitung, aber auch das wäre nochmal einen extra Artikel wert 😉

Wie es weiter geht:

Zur Zeit probiere ich verschiedene Schreib- und Fotobearbeitungsprogramme beim IpadPro mit dem Stift aus. Wenn ihr dafür noch gute Tipps habt bzw. wie ich mein neues Ipad pro mit Stift noch sinnvoller in den Workflow einbinden kann, bin ich auch sehr interessiert 🙂

Durch einen Artikel von Ralf Appelt bin ich auf classroomscreen gestoßen, dass ich sicher in nächster Zeit mal ausprobieren werde.

 

0

Geo-Links des Monats 10/2017

by

Irgendwie haben mich die Ferien etwas aus dem Rhythmus gebracht… aber jetzt und hier: ein paar Geographie-Links.

0

Für mehr Herzensbildung in der Schule

by

Anlässlich der Eröffnung des Tibethauses in Frankfurt stattet der Dalai Lama zur Zeit der Mainmetropole einen Besuch ab. Neben einem öffentlichen Vortrag über Globale Ethik fand am Mittwoch, 13.9. auch eine Diskussion mit Schülern aus der Region statt. Wobei Diskussion einen falschen Eindruck vermittelt, denn viele Schüler durften vorher ihre Fragen einreichen, diese wurden sinnvoll umformuliert und anschließend durften 10 Schüler sich jeder eine raus suchen um sie dem Dalai Lama auf der Bühne zu stellen. Einer der Schüler sagte hinterher, dass seine Erwartungen an die Veranstaltung übertroffen wurden, da der Dalai Lama für viele Fragen weit ausholte und sie in größerem Kontext beantwortete. Nur bei einigen Fragen antwortete er zunächst ganz kurz um nach einer kleinen Bedenkzeit weitere Erläuterungen nachzuschieben. Eine dieser Fragen war z.B. wie er es schaffen würde, angesichts der vielen Kriege und der Gewalt auf der Welt immer so freundlich und fröhlich zu sein. Seine spontane Antwort: „That’s my secret!“ Darauf folgt sein herzhaftes Lachen – und es braucht keinen Übersetzer um seine Heiterkeit nachvollziehen zu können.

Ein Themenkreis taucht immer wieder auf – sowohl in den Fragen als auch in den Antworten: was können wir für eine bessere Welt tun, was sollten unbedingt in der Schule unterrichtet werden, wie können wir dauerhaft Frieden schließen, wie sollten wir Flüchtlingen begegnen, etc. Immer wieder kam der Dalai Lama auf das Thema Bildung. Nicht nur das Wissen sollte gelehrt werden, sondern auch Herzensbildung sollte betrieben werden. Werte wie Mitgefühl, Respekt vor anderen Lebewesen, Achtsamkeit müssen ebenso Teil des Lehrplans sein. Eine der Schüler-Fragen zielte genau auf dieses Thema: ob man auch aus den Erfahrungen von anderen Lernen könne, wo doch jeder seine eigenen Fehler machen muss oder ob man besser alles im Alleingang lernt. Bei der Antwort nannte er drei zentrale Dimensionen des Lernens: das Wissen, die Analyse mit Hilfe eigener Maßstäbe und schließlich die Umsetzung im Handeln. Gerade dabei wird erst deutlich, ob o.g. Grundwerte in die Praxis umgesetzt werden können.

Am Donnerstag findet ein Symposium u.a. mit dem Dalai Lama, Wolf Singer, Gert Scobel, Lobsang Negi statt, bei dem der Frage nachgeforscht wird, was unsere Gesellschaft, insbesondere unsere Jugend für die Herausforderungen der Zukunft stark macht. Dabei kommt es besonders auf den Dialog zwischen westlicher wissenschaftlicher und buddhistischer Sicht an.
Noch zwei, drei Randbemerkungen: im Saal heute waren etwa 1800 Jugendliche. Einige davon traf ich während der Veranstaltung auf der Toilette. Sie fassten die Gedanken des Dalai Lama mit den Worten „Ey, der labert so ein Scheiß!“ zusammen. Insgesamt war sehr viel unaufmerksame Bewegung im Saal. Außerdem sprach ich mit Amelie Hipp, mit 13 Jahren die jüngste Schülerin auf dem Podium, die ihre Frage los werden durfte. Für sie war es ein überwältigendes Erlebnis. Ihr ist besonders aufgefallen, wie achtsam der Dalai Lama jede Tätigkeit ausführt. Er lässt sich nicht ablenken, er macht das, was er tut zu 100%.

Dieser Beitrag erscheint ebenso auf ZUM.de.

1

ohne Religion heißt nicht: ohne Werte

by

Über globale Ethik & die Umsetzung im Alltag

 

Im September kommt der Dalai Lama nach Frankfurt. Aus diesem Anlass rief das Blog ethik-aktuell.de zu einer Blogparade mit dem Thema „Wir brauchen eine globale Ethik“ auf. (Einsendeschluss ist heute.)

Anfang des Jahres las ich das Gespräch zwischen Franz Alt und dem Dalai Lama „Ethik ist wichtiger als Religion“ (als vollständiges pdf verfügbar). Bereits der vorausgehende Appell enthält alle wesentlichen Thesen, das Interview selbst ist sehr vergnüglich. Es geht genau wie im Aufruf zur Blogparade um die Frage, welche Werte unsere Gesellschaft und unser alltägliches Handeln prägen (sollen). Außerdem geht es darum, in welchem Verhältnis die Religionen zueinander stehen bzw. welche Rolle sie spielen sollten, damit ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Beide Fragen beschäftigen mich (nicht nur berufsbedingt) natürlich sehr und ich habe das große Glück, sie in die Schule zu tragen und mit meinen Schülern diskutieren zu dürfen (und diese weiter im Ethikblog). Die Frage nach dem Verhältnis der Religionen lasse ich in diesem Beitrag etwas außer Acht, denn das wäre einen eigenen Blogbeitrag wert.

Die Werte, die der Dalai Lama für das Zusammenleben fordert sind Güte, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Gewaltfreiheit, Mitgefühl, Fürsorge, Respekt vor anderen Lebewesen sowie Friedenswille. Diese leitet er aus dem gesunden Menschenverstand sowie aus den verschiedenen Religionen ab. Hans Küng geht mit seinem Projekt Weltethos ähnlich vor. Er untersuchte die Gemeinsamkeiten der Religionen und stellte einige grundlegende Regeln auf, denen alle Menschen zustimmen müssten – und wenn sie danach leben, es weniger Konflikte geben müsste. Auch er spricht von Ethos / Ethik. Kurze Begriffsklärung: Ethik kommt aus dem Griechischen. Dort gibt es zwei Bedeutungen, je nachdem mit welchem e man es am Anfang schreibt. Die eine Schreibweise (ἦθος) bedeutet Charakter – also, mit welchem Motiv, welcher Haltung ich Handlungen ausführe. Die zweite Schreibweise (ἔθος) meint mit Gewohnheit, Brauch die überlieferten Traditionen. Im Lateinischen entspricht dieser Schreibweise „mos“, aus dem unser „Moral“ hervor ging. Diese Moral sind also die gelebten Werte bzw. deren Überlieferung von einer Generation zur nächsten. Ethik dagegen steht für eine individuelle Entscheidung so und nicht anders zu handeln und sich dessen auch bewusst zu sein. Das Projekt Weltethos und auch die globale Ethik des Dalai Lama stehen also für eine konkrete Entscheidung jedes einzelnen. 

Für mich haben die vom Dalai Lama angesprochenen Werte noch eine andere Dimension. Sie können der Pluralität der Werte und der damit verbundenen scheinbaren Willkürlichkeit entgegengesetzt werden. Denn: ohne Religion heißt nicht: ohne Werte. Das wird auch in dem oben verlinkten Text sehr deutlich (jetzt bin ich doch beim Thema Religion…). Auch Atheisten wie ich leben Werte, die das Handeln leiten. Gerade den Alltag mit Kindern (in der Schule und eigene) begleiten oft Fragen, auf welchen Grundlagen Entscheidungen getroffen werden, welche Haltungen  (ἦθος) ich vermitteln und weitergeben möchte. Ganz praktisch ist es bei mir beispielsweise die Entscheidung, saisonal, regional und bio (Priorisierung nach Reihenfolge.) zu kaufen um den Planeten auch für die Urenkel noch lebenswert zu hinterlassen. Damit bin ich ganz nah bei Hans Jonas und seinem ökologischen Imperativ. Auch alle anderen angesprochenen Werte finden Begründungen in der Philosophiegeschichte. Ich muss sie für mich und meinen Alltag anwendbar machen – und das ist Arbeit: Denkarbeit, Lebenserfahrung, praktisches Ausprobieren. Anders als die Religionen, die die praktische Anwendung oft bereits mitliefern. Insofern bietet der Dalai Lama mit seinen Anregungen und Appellen einen Mittelweg zwischen Philosophie und Religion.

0

gelesen: alle Toten… Teil 1 & Kundera

by

Zum Inhalt möchte ich diesmal gar nichts sagen. Beide Bücher waren gut zu lesen, Kundera bot erwartungsgemäß mehr Genuss bei der Geschichte und wie sich am Ende alles zusammen fügt. Meyerhoff brachte dagegen öfter mal ein Schmunzeln ob der abstrusen Geschichten, die durchaus möglich sind. (Wie auch schon bei Teil 2)
Worüber ich lieber kurz berichten will: das eine las ich analog (so richtig oldschool auf einem Bücherflohmarkt gekauft), das andere digital. Für mich macht es inzwischen keinen Unterschied mehr, welches Medium den Lesestoff trägt. Das finde ich eine gute Entwicklung. Ich gebe zu, ich ,süßte mich erst daran gewöhnen, am Kindle genauso konzentriert zu lesen. Oft las ich bei früheren Büchern Seiten doppelt, weil ich sie nicht wirklich gelesen hatte. Das passiert mir bei analogen Büchern nicht.

Außerdem bin ich etwas verblüfft, dass ich trotzdem noch zum Lesen komme. Seit einem Monat ist #Kind4 da und ich kann mit ihm im Arm draußen im Liegestuhl sitzen und lesen. Gelegentlich bringt mir #Kind3 ein Vanilleeis aus dem Sandkasten vorbei, aber meist spielt er mit anderen Kindern. Und ich darf lesen. Bisher in meiner Mutterkarriere dachte ich, dass ich meine Lesezeit auf unbestimmt aufgegeben habe … aber siehe da: dieser Sommer wird als mein Lesesommer in meinen Erinnerungen bleiben! (Und ich habe noch einige ungelesene Bücher im Regal stehen…)

0

Nachtrag zu Mai: Geo-Links des Monats

by

Methodisches / Lernen im digitalen Zeitalter:
0

#COER17

by

Ich habe mal wieder bei einem MOOC mitgemacht, dem COER17. Es ging um OER, also Offene Bildungsressourcen. Zugegeben: es war ein Heimspiel und ich habe nicht wirklich viel Zeit investiert – in den 4 Kurswochen etwa 15 Minuten pro Woche. Da ich vor einigen Jahren schonmal am COER teilgenommen habe, hat mich vor allem die Neubearbeitung interessiert. Es sind viele neue Videos gedreht worden und der Focus liegt ganz klar auf den Lizenzen und dem Umgang damit. Das ist sicherlich für Neulinge ganz nützlich und hilfreich. Das Forum finde ich mehr als umständlich, denn man kann keine echten Diskussionen führen, auch wird eine Vernetzung sehr stark erschwert. Für mich ist der „Gewinn“ aus dem Kurs deshalb eher nicht sonderlich groß, aber immerhin habe ich durchgehalten 😉

0

Ethik-Links im Mai

by

Und sogleich folgen meine gesammelten Links zum Fach Ethik / Philosophie in den letzten vier Wochen.

 

0

Nachtrag: Geo-Links des Monats April

by

Ganz vergessen, hier zu verbloggen: meine gesammelten Geographie-Links im April (ich stelle gerade die für Mai zusammen…).

0

Educamp Bad Wildbad 2017 #ecbw17

by

Am vergangenen Wochenende fand in Bad Wildbad das Educamp statt. (Video: Was ist eigentlich ein Educamp?) Für mich war es das 3. Barcamp dieses Jahr, das xte Barcamp 😉 und das 4. Educamp insgesamt. Da das Educamp ganz üdüllüsch im Nordschwarzwald mit Übernachtung organisiert war, plante ich den Aufenthalt mit der ganzen Familie. Wir reisten am Freitagabend an und waren gleich begeistert vom Haus und von der augenscheinlich guten Organisation. Kind2 verloren wir sofort in einen Workshop. Ich muss gestehen, vom Haus und den Workshops habe ich keine Fotos gemacht. (Hier der Bericht auf der Seite der Landesakademie)

Am Samstag früh ging die Newbie-Session nahtlos in die Vorstellungsrunde über. Meine drei Tags:

Der Sessionplan war wie immer – zu voll 😉 viele Sachen parallel, die mich interessiert hätten. (Die Familie erkundete an diesem Tag die Therme gegenüber sowie nachmittags den Baumwipfelpfad – gerade von letzterem waren alle sehr begeistert.)

Ich hatte den festen Vorsatz, für mich neue Apps / Tools / Konzepte kennen zu lernen und mich nicht in Austausch-Sessions zu Themen zu setzen, bei denen ich schon eine Meinung habe. Dadurch fiel mir die Auswahl etwas leichter. Außerdem habe ich in allen von mir besuchten Sessions ordnungsgemäß dokumentiert, sofern sich niemand anderes gefunden hat. Folgende Sessions habe ich an den beiden Tagen besucht / selber gehalten (verlinkt sind die Dokus):

  1. Musical.ly (da die Nutzerzahlen riesig sind, dachte ich, ich schau mir das mal an. Die Session machte die Tochter von @gibro  – also jemand genau aus der Zielgruppe. Das fand ich sehr spannend und ich weiß jetzt worum es geht :-))
  2. Bullet journaling (eigene Session)
  3. Greenscreen meets Pecha Kucha (Die Session der @erklaerbrueder war sehr witzig, weil man selbst Bilder aussuchen und dazu dann vor dem grünen Tuch einen kurzen Film improvisieren sollte. In der Doku steht, wie es gemacht wird.)
  4. Mit Medien über Medien reden (ok, da bin ich von meinem Vorsatz abgekommen, wusste aber, dass die Session von einem der wenigen Philosophielehrerkollegen (auf solchen Veranstaltungen) angeboten wird, sodass ich, fast schon wie erwartet, einen hoffentlich zukunftsweisenden Kontakt und reichlich Input bekommen habe :-)) 
  5. OER ZUM mitmachen (eigene, Hammer-Wortspiel, oder?)
  6. Visuelles Arbeiten mit dem Ipad (hier kam ich leider zu spät, sodass ich nur noch das visuelle Alphabet mitbekam, was ich ja kannte, aber was ganz nett war wieder zu zeichnen.)
  7. Book Creater (in dieser Abendsession war ich mit Kind1 – wir hatten viel Spaß :))
  8. Social Media im Unterricht (auch hier bin ich von meinem Vorsatz abgewichen, wollte aber unbedingt eine Session von Dejan besuchen.)
  9. Auf den Lehrenden kommt es an – wie digital unterrichten?  Das war dann tatsächlich für mich die spannendste Session, weil ich hier die unterschiedlichen Konzepte zum digitalen Arbeiten auf einen Blick bekommen habe. In einem Teil der Session haben wir eigene digitale Unterrichtsszenarien nach diesen Konzepten untersucht. Leider hat die Zeit für die Präsentation dann nicht mehr so richtig gereicht. Vielleicht mache ich dazu mal noch einen eigenen Blogbeitrag zu unserem untersuchten Beispiel (Spoiler: eins von meinen)
  10. Team Sonnenterrasse – die lud am Sonntag geradezu ein. Von Bad Wildbad habe ich insgesamt nicht so viel gesehen. Die Landesakademie ist aber ein super Ort für solch eine Art Veranstaltung. 

Die Abschlussrunde wurde vorgezogen, sodass das Educamp dann doch schon kurz nach 1 endete. Laut Dejan soll es ein Impuls sein, sich in Baden-Württemberg mehr zu vernetzen um digitale Bildung voran zu bringen. Dazu hat er ein ZUMPad 😉 angelegt, in das man sich eintragen kann, wenn man der Vernetzung nicht abgeneigt ist.

Beim gesamten Educamp waren übrigens auch etliche weitere Kinder und Jugendliche dabei. Meine beiden K1 und K2 besuchten am Sonntag einige Sessions und konnten dadurch auch sehen, was es so alles außerhalb ihrer Schule gibt und was möglich wäre. (K3 fand das alles nicht so spannend.)

Und zu guter Letzt: herzlichen Dank an die Landesakademie für die tolle Organisation sowie an die Sponsoren, die das Educamp ermöglicht haben. Ich habe viel gelernt und gehe mit einem sehr positiven Eindruck raus. Ich hoffe, dass mich der Alltag erstmal etwas weniger frustriert was #zeitgemaeßeBildung anbelangt 🙂

1 2 3 4 5 79 80