Das Buch von Mathias Bröckers erzählt, wie sich der immer noch erfolgreiche Versandhandel entwickelt hat, wie er zwischenzeitlich Standortbestimmungsprobleme hatte (Versand? Verlag? Neckermann für Intellektuelle?) und generell von seinem Selbstverständnis. Dabei schreibt Herr Bröckers recht amüsant, verknüpft geschichtliche Ereignisse und deutet sie nach zweitausendeins-Manier um („2001: das Jahr, das nach uns benannt wurde“ oder auch „1988: Das Jahr, als wir die CD erfanden“).  Nebenbei erfährt man einiges über das Verlagswesen in Deutschland sowie über den Umgang mit Autoren.