Im letzten Jahr war ich meist reichlich frustriert, weil die Absprache der Termine mit Doodle nur selten funktionierte. Dieses Jahr habe ich weniger Schüler, die bei mir Präsentationsprüfung machen und ich habe wieder allen den Link zu meiner Doodle Umfrage geschickt, da wir gemeinsam die Themen formulieren und festlegen müssen. Ich trug also alle meine Hohlstunden über die gesamten letzten Wochen an und ließ zu jedem Termin zwei Personen zu, so dass ich für die Schüler noch eine Sicherung eingebaut habe. Der Kritikpunkt nämlich, den ich vom letzten Jahr mitgenommen habe, war der, dass die Schüler unsicher waren, ob der Termin jetzt fest ist oder nur ein Vorschlag. Das führte dazu, dass ich gewartet habe und niemand auftauchte. Dieses Jahr habe ich es deshalb so gemacht, dass sich die Schüler eingetragen haben und ich mich jeweils dazu getragen habe – so war allen klar, dass ich es gesehen habe und auch da sein werde. (Ihr seht also genau, welche Zeile auf dem Sceenshot meine ist.) Die Termine habe ich jeweils auf 15 Minuten festgelegt, es meinen Schülern aber auch freigestellt, mehrere Zeiten hintereinander für sich zu belegen.
Auf dem IPad haben sich meine Eintragungen automatisch mit meinem Kalender synchronisiert, sodass meine zugesagten Termine auch wirklich nicht vergessen werden konnten 😉

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Nebenbei habe ich die Gespräche in der Bücherei geführt und sie damit gleich zur Recherche für alle geöffnet. (Was auch genutzt wurde, für meine Prüflinge war es ja einsehbar, wann ich Gespräche habe.)

Damit bin ich nun aber immer noch nicht zufrieden. Es gab eine Schülerin, die zu keiner meiner vorgeschlagenen Zeiten frei hatte. Schön wäre es gewesen, wenn diese Schülerin von sich aus hätte einen oder zwei Terminvorschläge eintragen können – sozusagen eine Mischung aus der normalen Doodle-Umfrage und der Meet me-Variante.