Diese beiden gehören irgendwie zusammen und ich habe sie nacheinander gelesen. Im Buch „Wut ist ein Geschenk“ schildert der Enkel von Mahatma Gandhi Anekdoten und Erlebnisse aus seiner Zeit, als er bei ihm im Ashram lebte. Da war er 12 und es hat ihn anscheinend sehr stark geprägt. Manche Erlebnisse sind sehr beeindruckend und so beschrieben, als wäre man selbst dabei und würde die Lektionen mitbekommen. Ich habe es mir frontal ins Regal gestellt, damit ich es immer wieder mal in die Hand nehme.

„Das Café am Rande der Welt“ schildert einen Cafébesuch, bei dem hauptsächlich die Frage nach dem Sinn des Lebens (im Buch: ZDE =  Zweck der Existenz) erörtert wird. Da es sehr philosophisch klang und auf der Spiegel-Bestseller-Liste steht, kaufte ich es und las es auch gleich. Es ist sehr dünn und ist rasch durchgelesen. Es ist eher pseudo-philosophisch und bedient wohl eine Art Massengeschmack. Ich werde es frei lassen.