Categotry Archives: schönes

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bilanz

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bilanz

ende der wg (für mich zumindest)

9 auszüge

11 einzüge

2 katzen

4,5 jahre

als wir einzogen, war ich gerade für 5 tage auf exkursion. danach war die wohnung schon komplett eingerichtet. ich konnte das gar nicht richtig glauben!

als ich einzog, ist mir aufgrund eines plötzlichen luftzuges ein fenster zu bruch gegangen. der nachbar h. erklärte matzlerie zu welchem glaser er damit gehen solle. und dass er viele grüße von h. ausrichten sollte. der glaser lachte wohl nur hämisch darüber.

als ich von zu hause auszog (vor 7,5 jahren), hatte ich nur eine reisetasche und eine kleinere tasche dabei. alles paßte damals in den trabbi vom ronny. wie sich das vermehrt hat ist erstaunlich!

und jetzt – der abschied von der wg. für mich eine meist sehr schöne zeit. wenn ich daran denke, wie ich spät abends einen caro mit keks auf einem holzbrett mit kerzchen bekam, weil ich so spät noch für klausuren lernen mußte. oder wie in der küche golf gespielt wurde. oder die abende/nächte, die wir in der küche schwatzend verbrachten. wie wir uns im winter öfters da in der küche aufgehalten haben, weil es dort am wärmsten war. videoabende. yoga im wohnzimmer. grillabende. märchenerzählabend. zwei matthiasse in demselben zimmer. zwei babys, das dritte ist unterwegs …

ach jaaa… aber für mich ist die zeit reif, die wg-ära hinter mir zu lassen (und jetzt einen auf familie zu machen)

habt dank für die schöne zeit!

links zu ehemaligen mitbewohnern: susi, matthias,jann, peter, inventar

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zweites strickerlebnis

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die zweite socke für die schwester ist nun endlich auch fertig 🙂 ein glückliches sockenpaar. passen übrigens gut an meine füße und sind schön warm *g* da es bei den sockenstrickerinnen so einen brauch gibt, allen socken einen namen zu geben … nenne ich sie merlot. ich denke das paßt ganz gut, weil wenn man eine kerze hinter das glas stellt, schimmert der wein auch in verschiedenen rottönen wie die socke eben 🙂 (edit: vorher stand hier brombeerkuchen, aber das gefiel mir doch nicht… merlot ist besser *g*)

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Status

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geschenke alle verpackt, festlich angezogen, nochmal geheizt (damit ich mir morgen nicht den a… abfriere, wenn ich wieder in die wg komme), video zum ärzte unplugged aufnehmen gefunden (19-21 uhr, MTV), das letzte türchen geräumt, termine für nachweihnachten abgesprochen *g*,

und jetzt? noch 30 minuten warten bis ich abgeholt werde und für ca. 30 stunden die familiendosis kriege (nicht apothekenpflichtig)

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lesend: Barbara Thalheim – Mugge

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gerade lesend:

barbara thalheim mugge“ (geschenk während matzl’s entrümplungsaktion), habe sie letztes jahr (u.a. mit eben jenem mathias) bei einer lesung im wasserschloß klaffenbach, irgendwo bei chemnitz, erlebt. war sehr beeindruckend, wieviel kraft und elan von ihr ausging. obwohl ich es mir echt schwer vorstelle für eine liedermacherin, einfach dazusitzen und vorzulesen.

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ein dreifaches hoch auf die ehrlichkeit der menschen!!

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als ich vorgestern in der bibo war, hab ich meine ausleihkarte und meine copy-card verloren … es hätte jemand bücher auf meinen namen ausleihen können, von dem leeren meiner kopierkarte ganz zu schweigen … ich persönlich hatte mich schon auf die neuanschaffung beider karten eingerichtet, natürlich nicht, ohne zweimal die obligatorische trottelgebühr (€ 5,-) zu zahlen … aber siehe da –> sie wurden gefunden und an der infotheke abgegeben :-))

dankedankedanke an den/die unbekannte

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Existenz-Seminar

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„Der Mensch ist frei, weil er nicht Sich ist, sondern Anwesenheit bei sich. Das Sein, das das ist, was es ist, kann nicht frei sein. Die Freiheit ist genau das Nichts, das im Kern des Menschen geseint wird [est été] und die menschliche-Realität zwingt, sich zu machen statt zu sein. Wir haben gesehen, dass sein für die menschliche-Realität sich wählen ist: nichts geschieht ihr von außen und auch nicht von innen, was sie empfangen oder annehmen könnte. Sie ist ohne irgendeine Hilfe ganz der untragbaren Notwendigkeit ausgeliefert, bis ins kleinste Detail hinein sich sein zu machen. Also ist die Freiheit nicht ein Sein: sie ist das Sein des Mensch, das heißt sein Nichts am Sein.“

aus: sartre, das sein und das nichts, 1943

mittlerweile freu ich mich schon ein wenig auf das seminar 😉

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