Categotry Archives: Rückblick

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Barcamp 1-2-3-4viele

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Ich mag Barcamps. Sie bieten viele Möglichkeiten, das Wissen der vielen Menschen anzuzapfen, das sie sonst für sich behalten würden. Es gibt viele gut geplante Pausen, in denen man ins Gespräch kommen kann. Sie frustrieren ein wenig, weil man nie alles, was man hören/sehen/erleben möchte, besuchen kann, weil so viel parallel liegt. Die Schwelle, jemanden hinterher darauf anzusprechen, ist aber sehr gering.

Im Vorfeld des letzten Barcamps überlegte ich, bei wie vielen ich inzwischen war. Ich habe leider nicht zu allen einen Blogpost geschrieben.

Mit dem OERCamp in Lübeck habe ich also das Dutzend in 10 Jahren voll gemacht. Mal sehen, was noch kommt 🙂

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März 2019

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Wie im vorletzten Monat und im letzten auch fasse ich die wöchentliche Beiträge aus dem anderen Blog mit thematischem Bezug hier zusammen.

Reichtum. Auf der Globalrichtlist kann man sich anzeigen lassen, der wievielt reichste man ist. Erschreckend. Über den Link bin ich im Transform-Magazin gestolpert. Das Magazin hat folgende Intention:

Das transform Magazin gibt Anstöße für den gesellschaftlichen Wandel, ohne eine Richtung vorzuschreiben. Das unabhängige Heft stellt Menschen und Ideen vor, die sich und Umfeld verändern – hin zu einem guten Leben. Der gehobene Zeigefinger bleibt dabei stets in der Tasche. Denn statt zu missionieren, will das transform Magazin inspirieren. Das jährlich erscheinende Printmagazin wird von Menschen aus Berlin, Leipzig und Hamburg sowie vielen freien Zuarbeitenden produziert. Das Team verzichtet dabei bewusst auf Werbung, ganz dem transform-Ansatz folgend, dass weniger Konsum den Weg zu einem schöneren Leben erst möglich macht. Wie das Gute Leben schlussendlich aussieht und wie es sich verteilen lässt, wird durch eine Vielzahl verschiedenster Ansichten erörtert.

(Hervorhebungen von mir, Quelle)

Mobbing. Eine Schülerin aus der Mittelstufe lieh mir ein Buch, dass ich an einem Wochenende las. Ich überlege nun, ob ich es mit den SchülerInnen in Auszügen lese und was wir drumrum noch machen könnten. Es ist eine sehr berührende Geschichte.

ZUM. Wir haben einen offenen Brief an die EU-Abgeordneten veröffentlicht, der sie auffordert, gegen den Upload-Filter zu stimmen. Der Tweet dazu wurde sehr oft geteilt, sogar Heise berichtete darüber. (Und wieder stellte ich fest, dass man die Kommentare bei Heise eigentlich nicht lesen darf.) In dem Zusammenhang las ich auch ein Interview mit Markus Deimann zum Thema OER und Digitalisierung.

Artikel 13: Im März schaltete sich die Wikipedia aus Protest gegen die neue Urheberrechtsreform der EU ab. Wir als ZUM schlossen uns mit mehreren Plattformen an.

effiziente Unterrichtsgestaltung: Ich schrieb meinen Artikel mit Tipps und Tricks zur Unterrichtsvorbereitung im echten Alltag fertig und gab ihn zwei Tage zu spät ab.

Schule. Meine Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10 haben sich Anfang des Schuljahres mit Fast Fashion beschäftigt. Dabei entstand auch die Idee, eine Kleidertausch-Party zu veranstalten. Diese fand am Mittwoch statt. Es waren ausschließlich Schülerinnen der Klassen 9-12 da und ich glaube, die meisten fanden es ganz gut und jede hat was gefunden.

Podcast. Ich war ganztägig bei einer Fortbildung 1,5h Autofahrt weg. Die Zeit nutzte ich um die 2. Folge des Soziopods lernen lernen mit Dejan über zeitgemäße Bildung zu hören. Ein paar sehr spannende Gedanken. Ich werde einige davon in die Praxis mitnehmen. Auf der Rückfahrt hörte ich die 1. Folge dieses Podcasts mit Lisa Rosa. Das ließ mich darüber nachgrübeln, wie ich die Podcasts mit meinen Schülern der 12. Klasse besser vorbereiten kann, damit sie auch mal den Mut haben, einen zu veröffentlichen 

ZUM. Am 2. März-Wochenende war ich beim Vorstandstreffen der ZUM in Würzburg. Wir haben die personellen und finanziellen Ressourcen analysiert und dadurch die Weiterarbeit definiert. Es war wieder mal sehr schön, die Vorstandskollegen in echt zu treffen.

Ethik. Ich las über die Positionen der verschiedenen Religionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. (123) Hintergrund ist der, dass meine Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse regelmäßig einen Podcast aufnehmen, aber bisher noch keine Folge in ihren Augen gut genug für eine Veröffentlichung war. Also bot ich an, bei diesem Thema die Moderation zu übernehmen. Die philosophischen Begründungen kenne ich, aber die Nuancen der religiösen Ablehnung waren interessant nochmal nachzulesen. Wir wollten über ein ethisches Problem und die Sicht der Religionen diskutieren. Evtl. wäre es sinnvoller gewesen, ein kontroverseres ethisches Problem zu wählen. Eine gute Diskussion war es trotzdem.

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#mein2018

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Nachdem ich es nun dieses Jahr nicht geschafft habe, wenigstens jeden Monat hier etwas zu schreiben: immerhin ein kleiner Rückblick auf 2018.

Bis Anfang Juli arbeitete ich Teilzeit in Elternzeit, also 6h Unterricht pro Woche. Ab Juli noch 3 Wochen wieder 75%, dann kamen die Ferien und danach weiter mit meinen 75%.

Januar: es gab Schnee. Bis weit in den März hinein war es kalt.
Februar: Ich begann bei Instagram Bine Brändle zu folgen … und sogleich begann ich mit Kreidemarkern die Fenster voll zu malen. Außerdem fand im Februar der ZUM-Workshop statt. K3 wurde 3 Jahre.
März: meine letzte Elternzeit und den Frühling nutzte ich für Ausflüge mit den Kindern, z.b. in den Wildpark oder ins Legoland.
April: Der Osterhase bescherte K2 eine Diskokugel, die uns an mehreren Stellen im Jahr begleitete. (K3&4 jedenfalls waren davon sehr begeistert). Die Osterferien führten uns in die alte Heimat. Außerdem führte die Schule von K2 ein Zirkus-Projekt durch.
Mai: K1 feierte Jugendweihe. Ich schrieb über diesen Tag, weil es zufällig ein 12. war. Ende April/ Anfang Mai verbrachten wir ein paar Tage in Norddeutschland. Wir wohnten in einem verwunschenen Haus.
Juni: das jährliche Highlight im Juni: der Büchermarkt in Kirchberg / Jagst im Schlosshof und in der Altstadt. Außerdem wohnten wir einigen Fußballspielen von K2 bei. Außerdem genossen wir den Sommer.
Juli: ich sah weiterhin Bine Brändle dabei zu, wie sie ihre Welt bunt macht – und folgte … Außerdem brachte der Juli mein Ende der Elternzeit, den 1. Geburtstag von K4 sowie den 11. Geburtstag von K2. Wir verabschiedeten uns für vermutlich 3 Jahre von der Grundschule, schauten der Mondfinsternis zu und testeten mit der Schülerzeitungs-AG die Eisdielen der Umgebung (wat mut dat mut ;)).
August: nach einer Woche an einem See bei Berlin und in der alten Heimat (in der K1 14 wurde) ging es für 3 Wochen nach Korsika. Ein echter Familienurlaub. Ich gewann in der Gesamtwertung beim abendlichen Rommée :), K4 lernte laufen, K2 las fünf Bücher. Die Regelung „du darfst so lange zocken, wie du gelesen hast“ geht nach hinten los, wenn das Kind eine Buchreihe findet, die ihn total fasziniert…. #LebenmitKindern
September: das erste Septemberwochenende bescherte uns die Rückfahrt durch die Schweiz. Ich versuchte meine Familie für die Genese der Alpen zu begeistern… K4 ging nun in dieselbe Kita wie K3, die wegen Bauarbeiten das Ausweichquartier in der Schule hat – was sich als ganz praktisch erwiesen hat ;), das neue Schuljahr begann. Zwischendurch fuhr ich zu einem 40. Geburtstag in die alte Heimat – die Feste häufen sich immer mehr, außerdem zum ZUM-Vorstandstreffen nach Frankfurt.
Oktober: Ich fuhr zum Nähcamp in den Norden – und kam mit einer neuen Jacke zurück (unter anderem ;))
November: bei uns steht im November traditionell „das große Backen“ auf dem Programm, außerdem das ZUM-Treffen (darüber schreibe ich noch einen Blogpost, dann verlinke ich ihn hier). Auf dem Bild seht ihr, wie K4 die Weihnachtsdeko auscheckt – das ist aber auch der einzige Platz, wo es überhaupt welche gibt …. überhaupt: K4 ist seit dem Urlaub zu einem sehr aktiven Familienmitglied geworden. Im November machte ich bei #rockdennovember mit.
Dezember: Die Vorweihnachtszeit brachte uns einen 2-Wöchigen Besuch meiner lieben Oma.

Jahresrückblicke: 2017, 2016, 2015 (in Bildern und in Worten), 2013, 2012

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#slowedchatde ethische Urteilsbildung

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Zur Zeit ist Sommerpause beim Edchatde. Während dieser Sommermonate probieren wir ein anderes Format aus: Slowedchat. Beim regulären Edchat kann ich zur Zeit nicht dabei sein, weil ich da meist die Kinder ins Bett bringe oder den Tag nachbespreche, o.ä. Deshalb kommt mir dieses neue Format sehr gelegen: drei Mal in der Woche gibt es eine Frage zu einem bestimmten Thema. In der letzten Woche ging es um ethische Urteilsbildung in allen Fächern.

Es folgt eine Zusammenfassung:

F1: Welche ethischen Probleme treten in deinem Unterricht auf (von Schülern gebracht oder aus deinen Themen heraus)? Nenne gern konkrete Beispiele. #SlowEDchatDE #EDchatDE

Das interessierte mich natürlich besonders, da ich immer denke, eigentlich wäre es schon komisch, wenn die Schülerinnen und Schüler nur bei mir im Unterricht ethische Fragen diskutieren würden. Als Beispiele kamen unter anderem Mist von zu Hause, hohe (unangemessene) Berufsziele, Übernimmt der Entdecker eines Naturgesetzes die Verantwortung für die Folgen? Thema Kernphysik, Kernwaffen, Wasserstoffbombe. Lässt sich heute auch auf das web übertragen: Filterblase etc., Personalentlassung, Ungleichheit, Armut, Ressourcenverteilung, Mülltrennung, nachhaltiges Leben.

F2: Wie wird in deinem Unterricht über moralische Probleme diskutiert? Gibst du ihnen Raum/Zeit, hat die Diskussion Struktur, wie moderierst du sie? ‪#SlowEDchatDE #EDchatDE‬

Je nach Fach wird diesen Diskussionen mehr oder weniger Raum gegeben (was ich völlig ok finde). Eine Kollegin schrieb, dass sie die Diskussionen stark lenkt, da es für die Schüler meist nur schwarz und weiß gibt. Eine andere schrieb, dass sie Provokationen und Meinungen oft auch bewusst stehen lässt, da sie in anderen weiter arbeiten. Diese beiden Erfahrungen habe ich auch bereits gemacht. Neulich sagte jemand zu mir (allerdings in einem anderen Kontext): „egal was ich sage, auch wenn die Person xy noch so cool tut, Worte treffen und entfalten ihre Wirkung. Sie arbeiten.“ Ich versuche das immer mehr zu beherzigen und bewusst zu nutzen.

F3: Welche Hilfestellungen, Anregungen wünschst du dir bzgl. ethischer Urteilsbildung in allen Fächern (von den Fachkollegen, von Fortbildnern, etc.)? ‪#SlowEDchatDE #EDchatDE‬

Dazu hat niemand was geschrieben. Vielleicht war die Frage zu unkonkret oder es gibt einfach keine Wünsche. Je nach dem, wie ich zeitlich dazu komme, schreibe ich vielleicht mal noch was dazu hier im Blog.

Vielen Dank an Anja, EvaLie, Martin, Oliver und Bettina fürs Mitmachen!

Diese Woche geht es übrigens um Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

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das war 2017 – Rückblick

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Der Januar begann mit den Vorbereitungen zu einem Seminar zu digitalen Medien im Unterricht. Außerdem war ich beim ersten Treffen des Bündnis freie Bildung in Frankfurt, bei dem auch ein Podcast über das Bündnis entstanden ist. Im März durfte ich im Rahmen der GEW-Tagung zur Arbeit mit Wikis und Etherpads referieren, anschließend im Barcamp noch zur Vernetzung von Lehrern via Twitter. Zusätzlich war ich im März beim ZUM-Workshop, der zusammen mit einem Hackathon von Edusharing veranstaltet wurde, in Frankfurt. Im April fand das Educamp in Bad Wildbad statt. Im Mai habe ich beim COER 17 mit gemacht. Kurz vor dem Beginn meines Mutterschutzes in den Pfingstferien warteten noch zwei größere Ereignisse auf mich: wir waren zu fünft in London. Dort waren wir u.a. am Themse-Flutwehr und selbstverständlich beim Nullmeridian in Greenwich. Außerdem wurde ich zur Oberstudienrätin ernannt. Im Juli nahm ich noch mündliche Abiturprüfungen ab, dann kam der Abiball und 3h nach meiner Rückkehr von selbigem machte sich K4 auf den Weg. Der Sommer stand ganz im Zeichen von #Kind4. Im September fuhren dann nur wir zwei nach Frankfurt zum Dalai Lama. Ab Ende September war ich wieder in Teilzeit arbeiten: meine beiden Ethik-Oberstufenkurse sowie die AG Schülerzeitung. Ich bloggte über meine digitale Unterrichtsvorbereitung seit 2012. Im November fand das 20. Jubiläum der ZUM statt und einige der ZUM-Projekte erhielten einen OER-Award bzw. Nominierungen. Nebenbei habe ich viel genäht, gestempelt und gebastelt.

2017 war für mich/uns ein ereignisreiches und gutes Jahr.

gelesen:

Kino/Serie/Podcasts:

  • haha, allein für Kino lohnen sich die Aufzählungszeichen gar nicht. Immerhin war ich ein Mal im Kino: zum Marx-Film. Philosophenkino. Leider ohne so viel Tiefe wie der Hannah-Arendt-Film
  • The Grown (Netflix, Staffel 1&2)
  • The Big Bang Theory (bis einschl. Staffel 9)
  • Dr. Who (ich weiß nicht mehr, bis zu welcher Staffel, 5 oder 6)
  • fast jede Folge der Lage der Nation gehört. Der Weihnachtsmann brachte mir ein Abo.

Entdeckung des Jahres:

  • Schneegestöber und Schneemannsuppe
  • mein Bullet Journal. Ich führe es seit April und bin sehr begeistert. Ich habe mehr Überblick über wichtiges / to dos und Termine, weil wirklich alles an einem Platz steht und ich vieles auch wieder finde. Außerdem kann ich dort auch ein wenig rumkritzeln (s.u.).

Ausblicke:

Ich merke, dass mir zur Zeit die Energie und auch die Zeit für größere Projekte, auch z.B. für Artikel in Zeitschriften fehlt – und dass ich tatsächlich auch mal ablehnen kann. Ein paar Sachen habe ich mir aber dennoch vorgenommen: ich möchte Handlettering üben, mehr lesen und meine Nähliste wächst auch schneller als ich sie abhaken kann. Wenn K4 ein Jahr alt ist, gehe ich wieder mehr arbeiten (ok, nur 3 Wochen erstmal, dann sind Sommerferien 😉 – aber dann ab September so richtig, 75%. Außerdem werkeln wir bei der ZUM am neuen Wiki, was auch zunehmend mehr Aufmerksamkeit fordert – aber dann hoffentlich gut wird 🙂

Rückblicke: 2016, 2015 (in Bildern und in Worten), 2013, 2012

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Educamp Bad Wildbad 2017 #ecbw17

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Am vergangenen Wochenende fand in Bad Wildbad das Educamp statt. (Video: Was ist eigentlich ein Educamp?) Für mich war es das 3. Barcamp dieses Jahr, das xte Barcamp 😉 und das 4. Educamp insgesamt. Da das Educamp ganz üdüllüsch im Nordschwarzwald mit Übernachtung organisiert war, plante ich den Aufenthalt mit der ganzen Familie. Wir reisten am Freitagabend an und waren gleich begeistert vom Haus und von der augenscheinlich guten Organisation. Kind2 verloren wir sofort in einen Workshop. Ich muss gestehen, vom Haus und den Workshops habe ich keine Fotos gemacht. (Hier der Bericht auf der Seite der Landesakademie)

Am Samstag früh ging die Newbie-Session nahtlos in die Vorstellungsrunde über. Meine drei Tags:

Der Sessionplan war wie immer – zu voll 😉 viele Sachen parallel, die mich interessiert hätten. (Die Familie erkundete an diesem Tag die Therme gegenüber sowie nachmittags den Baumwipfelpfad – gerade von letzterem waren alle sehr begeistert.)

Ich hatte den festen Vorsatz, für mich neue Apps / Tools / Konzepte kennen zu lernen und mich nicht in Austausch-Sessions zu Themen zu setzen, bei denen ich schon eine Meinung habe. Dadurch fiel mir die Auswahl etwas leichter. Außerdem habe ich in allen von mir besuchten Sessions ordnungsgemäß dokumentiert, sofern sich niemand anderes gefunden hat. Folgende Sessions habe ich an den beiden Tagen besucht / selber gehalten (verlinkt sind die Dokus):

  1. Musical.ly (da die Nutzerzahlen riesig sind, dachte ich, ich schau mir das mal an. Die Session machte die Tochter von @gibro  – also jemand genau aus der Zielgruppe. Das fand ich sehr spannend und ich weiß jetzt worum es geht :-))
  2. Bullet journaling (eigene Session)
  3. Greenscreen meets Pecha Kucha (Die Session der @erklaerbrueder war sehr witzig, weil man selbst Bilder aussuchen und dazu dann vor dem grünen Tuch einen kurzen Film improvisieren sollte. In der Doku steht, wie es gemacht wird.)
  4. Mit Medien über Medien reden (ok, da bin ich von meinem Vorsatz abgekommen, wusste aber, dass die Session von einem der wenigen Philosophielehrerkollegen (auf solchen Veranstaltungen) angeboten wird, sodass ich, fast schon wie erwartet, einen hoffentlich zukunftsweisenden Kontakt und reichlich Input bekommen habe :-)) 
  5. OER ZUM mitmachen (eigene, Hammer-Wortspiel, oder?)
  6. Visuelles Arbeiten mit dem Ipad (hier kam ich leider zu spät, sodass ich nur noch das visuelle Alphabet mitbekam, was ich ja kannte, aber was ganz nett war wieder zu zeichnen.)
  7. Book Creater (in dieser Abendsession war ich mit Kind1 – wir hatten viel Spaß :))
  8. Social Media im Unterricht (auch hier bin ich von meinem Vorsatz abgewichen, wollte aber unbedingt eine Session von Dejan besuchen.)
  9. Auf den Lehrenden kommt es an – wie digital unterrichten?  Das war dann tatsächlich für mich die spannendste Session, weil ich hier die unterschiedlichen Konzepte zum digitalen Arbeiten auf einen Blick bekommen habe. In einem Teil der Session haben wir eigene digitale Unterrichtsszenarien nach diesen Konzepten untersucht. Leider hat die Zeit für die Präsentation dann nicht mehr so richtig gereicht. Vielleicht mache ich dazu mal noch einen eigenen Blogbeitrag zu unserem untersuchten Beispiel (Spoiler: eins von meinen)
  10. Team Sonnenterrasse – die lud am Sonntag geradezu ein. Von Bad Wildbad habe ich insgesamt nicht so viel gesehen. Die Landesakademie ist aber ein super Ort für solch eine Art Veranstaltung. 

Die Abschlussrunde wurde vorgezogen, sodass das Educamp dann doch schon kurz nach 1 endete. Laut Dejan soll es ein Impuls sein, sich in Baden-Württemberg mehr zu vernetzen um digitale Bildung voran zu bringen. Dazu hat er ein ZUMPad 😉 angelegt, in das man sich eintragen kann, wenn man der Vernetzung nicht abgeneigt ist.

Beim gesamten Educamp waren übrigens auch etliche weitere Kinder und Jugendliche dabei. Meine beiden K1 und K2 besuchten am Sonntag einige Sessions und konnten dadurch auch sehen, was es so alles außerhalb ihrer Schule gibt und was möglich wäre. (K3 fand das alles nicht so spannend.)

Und zu guter Letzt: herzlichen Dank an die Landesakademie für die tolle Organisation sowie an die Sponsoren, die das Educamp ermöglicht haben. Ich habe viel gelernt und gehe mit einem sehr positiven Eindruck raus. Ich hoffe, dass mich der Alltag erstmal etwas weniger frustriert was #zeitgemaeßeBildung anbelangt 🙂

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Rückblick 2016

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2016 war ganz ok.

Im Februar endete meine Elternzeit mit K3. Danach stieg ich wieder mit 18 Unterrichtsstunden ein. Das ging ganz gut, auch wenn die Umstellung am Anfang etwas holprig war. Seit dem neuen Schuljahr habe ich viele viele Freistunden, sodass ich einen Großteil des Unterrichts in der Schule vorbereiten kann. Der Nachteil ist, dass viel Zeit fest verplant und gebunden ist. Meine Unterrichtsvorbereitung geht inzwischen ganz locker flockig mit Evernote (konkrete Unterrichtsstunden) und Devon Think (Materialbox). Da ich die Materialsammlung für Geographie betreue, schreibe ich meinen Kollegen monatlich eine Mail mit den neuangekommenen Sachen sowie tollen Links. Bestes Tool (nicht nur) für letzteres ist für mich nach wie vor Twitter (aktueller Followerstand: 1038).

Dieses Schuljahr unterrichte ich alle Ethikklassen in meiner Schule (7,9,10,11,12) sowie einige in Geographie (5,10,11 (GK),12 (GK)). Dazu kommt, dass ich weiterhin die AG Schülerzeitung leite. Letztes Schuljahr gab es insgesamt 3 Ausgaben, dieses kommen wir, bedingt durch die Dokumentation der Projekttage, wahrscheinlich auf 4. Mit Scribus komme ich inzwischen ganz gut zurecht. Die Erstellung des Layouts dauert trotzdem noch recht lang.

Für die ZUM bin ich weiterhin 1. Vorsitzende. Unseren Rechenschaftsbericht haben wir hier im Rahmen des ZUM-Treffens im November online gestellt. 2017 wird die ZUM 20 Jahre alt. Wir beginnen langsam, dieses Jubiläum vorzubereiten.

Geredet habe ich viel in der Schule. Im Dezember verschlug es mir einige Male die Sprache, was allerdings hauptsächlich an meiner Erkältung lag. Außerdem sprach ich über digitale Medien im Ethikunterricht bei der Landestagung des Fachverbands.

Geschrieben habe ich auch etwas. Mein Vorsatz, jeden Monat wenigstens einen Blogbeitrag zu veröffentlichen hat in 11 Monaten geklappt (wenn ich diesen Beitrag noch im Dezember veröffentliche ;)). Meine Publikationsliste hat auch Zuwachs bekommen: Digitale Medien. in: Pfister / Zimmermann: Neues Handbuch des Philosophieunterrichts, 2016 S. 357 ff. Außerdem habe ich einen Beitrag für die Praxis Philosophie / Ethik geschrieben (Heft Migration und Moral, kommt 2017 raus). Ich merke jedoch, dass das im laufenden Unterrichtsbetrieb ganz schön stressig ist. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe hier im Ort habe ich einige Blogbeiträge geschrieben, die meisten jedoch vorgefertigt bekommen und nur noch publizieren müssen. Dafür habe ich bei jedem Treffen der Orga-Gruppe (ca. aller 3 Wochen) das Protokoll geschrieben. Mein Arbeitskreis hat auch ein klein wenig Arbeit geleistet. Beim wöchentlichen Edchatde habe ich schon lange nicht mehr teil genommen, weil meine Kinder erst gegen 20:40 alle im Bett sind. Dann noch reinzukommen, habe ich ein paar Mal versucht, ist aber verdammt schwierig. Dafür habe ich beim Team Saar+ ordnungsgemäß die Tweets eingesammelt. Immerhin etwas Teilgabe.

Gereist bin ich zum ZUM-Workshop, zum Educamp nach Leipzig, zum ZUM-Vorstandstreffen und zum ZUM-Treffen. Virtuell reise ich jeden Monat zum virtuellen Treffen in Form des monatlichen Calls des Bündnis freie Bildung, ein echtes Treffen ist für Januar geplant.

Gelesen habe ich leider wieder nicht so viel. Auf der Gelesen-Liste stehen 9 Bücher, wobei die ersten beiden realistischerweise noch zu 2015 gehören. Viel Spaß macht mir übrigens immer das Lesen der Kommentare zu meinen versteckten Geocaches. Ich habe 13 eigene, davon ein Multi. Mein Ziel war es, 2016 auf 100 gefundene Caches zu kommen. Aktuell habe ich 157. Ziel erreicht 🙂

Ausblick 2017: Ich habe einige Projekte bereits geplant, u.a. einen Wiki-Workshop bei der GEW-Tagung zu digitalen Medien, ein Seminar zu einer Ringvorlesung an der TU-Dresden sowie wieder einen Beitrag für die Praxis Philosophie/Ethik. Außerdem, wenn alles gut geht, wird Ende Juli Kind4 auf die Bühne treten.

Link: Rückblick 2015

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Educamp Leipzig #ecle16

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Wegen des riesigen Korrekturstapels auf einem Schreibtisch rang ich mich dazu durch, nur einen Tag beim Educamp in Leipzig zu verweilen. Ganz verzichten wollte ich jedoch nicht.
Das Educamp war mein drittes, nach Ilmenau und Stuttgart.  Es war mein xtes Barcamp.
Die Location in Leipzig war sehr schön – wobei ich wirklich nur den Samstag, also nur den offiziellen Teil besucht habe. Die Veranstaltungen fanden zum Teil in der Zentralbibliothek und zum anderen Teil im Institut für Geisteswissenschaften direkt gegenüber statt. Ich muss zugeben, trotz dass ich drei Jahre in Leipzig gelebt habe und dort auch mein Referendariat gemacht habe, war ich noch nie in diesen zwei Gebäuden. Sehr eindrucksvoll waren sie jedenfalls. Das Finden der Räume war nicht ganz so einfach, da vor allem das Institut natürlich seine eigenen Abkürzungen und Systematiken pflegt.

Gegenüber den anderen beiden Educamps, die ich besuchte, war das in Leipzig weniger durchgestylt und insgesamt graswurzeliger. Das fand ich persönlich sympathischer. Gleich zu Beginn durfte jeder im Foyer des Instituts selbst kreativ werden und sich aus den an Unis im Überfluss vorhandenen kostenlosen Postkarten ein Namensschild basteln.
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Anschließend ging es zur Begrüßung, Vorstellungsrunde und Sessionplanung in einen großen Saal der Bibliothek. Kristin Narr führte souverän durch die anstehenden Programmpunkte. Auch ich konnte schlecht schätzen, ob die anvisierten 90 Teilnehmer auch wirklich da waren. Es gab jedenfalls sehr viele Sessionangebote und ich habe mich gefühlt bei 20 Sessionvorstellungen gemeldet, weil sie alle interessant klangen. Letztlich kann man sich nicht zerteilen und muss immer eine Auswahl treffen. Das finde ich immer wieder am blödesten an Barcamps 😉 Ich habe folgende Sessions besucht:
  • Storytelling und Minecraft
    • Da ich gar keine Ahnung von Minecraft habe, aber immer wieder davon höre, setzte ich mich dazu und lauschte. Ich erfuhr, was Minecraft ist und wozu es einige Kollegen im Unterricht sowie in der außerschulischen Bildung nutzen. Es waren einige begeisterte Spieler da, die über die seltsam anmutende Grafik und deren Vorteile sprachen. Wenn ich mal Zeit habe, schaue ich mir das etwas genauer an, Ideen für meinen Unterricht hätte ich 😉
  • OER mit und ohne Geld
    • Das war meine eigene Session und es waren einige interessante Sessions parallel, die ich selbst gern besucht hätte. Meine Session war sehr überschaubar, wir waren zu viert. Ich wollte eine Diskussionsrunde mit Erfahrungsberichten starten. Die anderen Teilnehmerinnen waren alle aus unterschiedlichen Kontexten mit verschiedenen Erfahrungen. Das war sehr spannend. Gemeinsam stellten wir fest, dass OER aus reinem Idealismus und ganz ohne Geld nicht geht. Auch die ZUM hat beispielsweise den technischen Support professionalisiert und an Idea Sketch ausgelagert. Zur Finanzierung nutzen wir Werbung und Spenden. Andere Ideen, die angesprochen wurden, Geld zu bekommen: Förderung durch EU (Erasmus plus) und BMBF, außerdem durch Spendenaufrufe auf Startnext etc. oder Wirtschaftsförderung. Strukturen im OER-Bereich gibt es keine, jeder wurschtelt so vor sich hin. So war zumindest auch nach der Session mein Eindruck.
  • OER mit und für Studenten
    • Bei der Session wurde das Projekt Histo-digitaLE vorgestellt. Dabei werden jedes Semester mehrere Partner mit Quellen einbezogen: Museen, Archive, etc. Sie stellen einige Quellen unter einer freien Lizenz zur Verfügung. Die Studenten bekommen die Aufgabe, daraus in Gruppen Unterrichtsideen zu entwickeln. Lehrer können diese dann im Unterricht einsetzen und den Studenten über die Kommentare Rückmeldung geben. Das war genau die Idee, mit der wir im Arbeitskreis damals angetreten waren: praktische Einheiten entwickeln, die wir praktisch nutzen können. Anja macht das Ganze noch mit OER-Materialien und stellt es in einem WordPress-Blog den Lehrern zur Verfügung. Schöner wäre es natürlich, sie würde die Ergebnisse ins ZUM-Wiki setzen, so wie wir damals mit unserem Web 2.0-Seminar 😉
  • Bildung 4.0
    • Hier war ich tatsächlich in der falschen Session. Es ging um den Bildungsbegriff (im Unterschied zu Ausbildung) und was Schule leisten muss / sollte. Ich diskutiere das gern anhand von Bieri mit meinen Schülern. In der Session kam leider nichts neues dazu.

  • code your life – Programmieren mit Kindern ab 10 Jahren
    • Bevor mein Zug abfuhr hatte ich noch 30 Minuten für eine Session Zeit und entschied mich für diese. Es wurde Code your life vorgestellt. Alles sehr spannend, wenn ich mal Zeit habe…

Zusammenfassend für mich ein sehr schönes Educamp. Schade, dass ich nur einen Tag dabei sein konnte. Auch am Sonntag waren einige interessante Sessions im Plan.

Ich habe mich sehr gefreut, einige bekannte Gesichter wieder zu sehen und ein paar Edchater neu kennen zu lernen:

Meine Twitter-Timeline ist auch um einige neue Gesichter bereichert worden 😉

Auffällig war, dass ganz selbstverständlich viele Kinder beim Educamp dabei waren, auch in Sessions und im Foyer. Nebendran gab es auch noch eine nette Kinderbetreuung in einem Raum, der als Chill-Ecke auch von den Erwachsenen genutzt wurde, sodass die Kinder nicht separiert waren, sondern immer mittendrin 🙂 Bleibt nur noch eins zu sagen:

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gelesen: alle Toten fliegen hoch / Amerika & Irgendwo

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Nachdem ich auf die spärliche Ausbeute meiner gelesenen Bücher 2015 schaute, habe ich mir für 2016 vorgenommen etwas mehr zu lesen. Jeden Monat, so dachte ich mir, könnte ich ein Buch lesen. So begann ich gleich im Januar mit Joachim Meyerhoffs „alle Toten fliegen hoch / Amerika“. Auf das Buch kam ich, als ich mich im Blog „Draußen nur Kännchen“ durch ältere 12von12-Beiträge klickte. Dort gibt es einen Lesebefehl zu einem späteren Meyerhoff-Buch. Ich wollte mit einem früheren anfangen und entschied mich für das.

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Sehr schön geschrieben, stellenweise etwas lang. Die Anekdoten aus dem ländlichen Amerika waren allesamt sehr erheiternd. Die Geschichte ist schnell erzählt: ein 17jähriger meldet sich zu einem Amerika-Jahr an. In Deutschland lebt er in einer Kleinstadt mit seinen Eltern und seinen 2 Brüdern. Er will, dass in Amerika alles anders, toller und überhaupt endlich großartiger wird. Seine Gasteltern leben in Wyoming, sehr ländlich und haben 3 Söhne, wobei nur noch einer zu Hause wohnt. Die Enttäuschung ist groß und trotzdem gibt es viele Unterschiede, die teils sehr grotesk, teils sehr verwundert beschrieben sind. Nach etwa 3 Monaten stirbt sein mittlerer Bruder, sodass er durch sein Amerika Jahr auch die Trauer aufschieben kann. Auf alle Fälle werde ich ein weiteres Buch von Meyerhoff lesen.

DSC_1918Im Januar habe ich sogar noch ein zweites geschafft. Mit Agota Kristof kann ich für mich nichts falsch machen. So bestellte ich mir eins, dass ich noch nicht kannte: Irgendwo. Eine Sammlung von Novellen.

Nachdem ich nun schon einiges von Agota Kristof gelesen habe, freue ich mich mich nach solchen Büchern wie das von Meyerhoff richtig auf ihren Stil. Nicht, dass der andere schlecht wäre, aber sie schreibt so nüchtern, so neutral und so karg über teilweise schreckliche und grausame Dinge. Der Kopf ist zur Einordnung so unglaublich gefordert, dass mich dieser Stil jedesmal in seinen Bann zieht und ich sehr schnell lese. Vielleicht auch, um die darin beschriebenen furchtbaren Sachen schnell wieder zu vergessen.

 

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2015 in Bildern

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01-15Das Jahr 2015 in Bildern 🙂 Natürlich schreibe ich auch etwas dazu. Dieser Rückblick ist von etwas privaterer Natur als der Rückblick auf die geleistete Arbeit.

Der Januar begann an der Ostsee, mit K3 noch im Bauch.

 

Im Februar wurde K3 geboren und meiner neu entstandenen Sketchnote-Liebe folgend zeichnete ich die wesentlichen Daten auf ein Plakat, legte K3 in die Mitte und schoss ein Foto. Dieses wurde als Karte an Verwandte und Bekannte geschickt um ihnen die freudige Nachricht zu übermitteln. Bei all den CTG-Terminen sah ich mich verschiedensten Geburtskarten gegenüber und der Wunsch in mir wuchs, eine andere Art zu gestalten ;).02b-15

Im März freuten wir uns auf den Frühling. Bis Anfang März lag fast durchgehend Schnee. Ein wahrlich winterlicher Winter. 03-15

Der April führte uns in die alte Heimat – und gleich mal in den IKEA. (Nur Kleinigkeiten gekauft, klar, oder?)04-15

Mit K3 im Tragetuch ging es außerdem auf die Bastei (durch die Schwedenlöcher) um der Elbe beim Mäandrieren zuzuschauen. Was für ein toller Blick aufs Elbsandsteingebirge!04b-15

 

 

 

 

 

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Im Mai nahm ich an Frau Hölles Sketchnote-Challenge teil. 30 kleine Bildchen entstanden. Zwischenzeitlich zeichnete ich auch manchmal ganze Tageszusammenfassungen.

 

 

06-15Im Juni besuchten wir den Büchermarkt im Schloss zu Kirchberg. Jedes Jahr ein Vergnügen. 06c-15

Außerdem fuhr ich allein mit den Kindern in den Pfingstferien ein paar Tage an den Kaiserstuhl. Ich zeichnete einen Urlaubsplan, nach der Anregung in Mike Rohdes Sketchnote-Buch. Weil hier drumrum zu viel privates stand, hier nur der mittlere Kasten. Der Sommer brachte uns auch Erdbeeren im Schokofondue. Was für eine Schlemmerei!06b-15

Juli: K2 wurde 8. Kindergeburtstag incl. Schatzsuche. 07-15

August: K1 wurde 11. Kindergeburtstag incl. Nachtwanderungsschatzsuche und Übernachtung im Zelt. 08-15

Im September fuhren wir alle auf einen Ponyhof in Ostfriesland und auf dem Rückweg noch bei Freunden am Steinhuder Meer vorbei. Hier wieder ein Teil unserer Urlaubs-Sketchnotes. Wir zeichneten außerdem jeden Tag jeder eine Sketchnote vom Tag in ein A4-Ringbuch (quer), jeder auf einer halben Seite. Dann blieben einige Seiten frei auf die ich später Fotos klebte. So schnell hatte ich noch nie ein Urlaubsbuch fertig!
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Bei unserem Besuch in Ostfriesland machten wir einen Abstecher nach Langeoog und trafen @frandevol 🙂 Schön, Twitterer in echt zu treffen! Am Steinhuder Meer besuchten wir dann auch noch die Dinos09c-15

Der Oktober brachte eine tolle Cachertour und eine Veröffentlichung.10-15 10b-15

 

 

 

 

 

Ende Oktober/ Anfang November fand das ZUM-Mitgliedertreffen statt. Immer wieder ein Erlebnis!

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11-15Die Elternzeit brachte es mit sich, dass der Adventskalender für K1&2 schon eine Woche vor dem 1. Dezember fertig war. Keine Nacht- und Nebel-Aktion wie sonst 😉

 

 

 

12b-15Dezember: Das 1. Weihnachten für K3. Wir feierten nicht wie sonst in der alten Heimat, sondern in der neuen.Anschließend ging es noch an die Wirkungsstätte von Alfred Wegener (wahrscheinlich finden das nur Geographielehrer spannend ;)). Mit Sightseeing und so. Marburg. 12c-15 12-15

Liebe Blogleser und Kommentatoren, ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr 2016. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren 🙂

früher:

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