Das Bild, welches ich von Halle im Kopf habe, ist folgendes:

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und im Detail hier nochmal der Balkon:

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In Halle gibt es auch andere, schönere Ecken (die ich natürlich nicht fotografiert habe #merde): sanierte Gründerzeithäuserreihen, enge, verwinkelte Gassen, interessante Gebäude, allerdings eben auch die typische sozialistische, inzwischen heruntergekommene Einheitsarchitektur.

Empfehlenswert ist übrigens das Händel-Museum. Es ist in Händels Geburtshaus untergebracht und bietet allerlei gut aufbereitete Informationen über ihn und sein Wirken in Halle, dazu noch eine Instrumentenausstellung. Ich persönlich fand die Abteilung „Händel und Politik“ interessant – es wurde gezeigt, in welchem Kontext und warum Händels Werke in der Gegenwart eingesetzt werden um Macht zu demonstrieren.

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Wenn man schon mal in Halle ist, kommt man an Halloren, der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands, nicht vorbei. Im Schokoladenmuseum waren wir zwar nicht, aber im Galeriecafé. Es bietet eine ganze Wand mit Büchern rund um Schokolade, die man bei Kaffee und Kuchen durchstöbern kann. (Der Fabrikverkauf bietet selbstverständlich viele Leckereien.)

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