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ach ja

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ach ja…

und ich hab auch eine referendariatstelle. jetzt geht das chaos erst richtig los: urlaubssemester, weiter studieren, kindergeld (für mich), elternzeit, erziehungsgeld, sozialhilfe …

wann habe ich in welcher situation anspruch, welche vorraussetzung muß ich erfüllen? krieg ich nächstes jahr nochmal eine, wenn ich jetzt ablehne?

fragen über fragen. hoffe, das lichtet sich irgendwann. notfalls mittels einer entscheidung gegen das eine, für das andere.

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filme, gesehen

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filme, gesehen

shrek 2

aneinandergereihte gags, die man fast alle schon aus dem trailer kannte, keine wirklich erzählte geschichte. eigentlich braucht man sich diesen film nicht wirklich anzuschauen, wenn es da nicht so kleine wortwechsel und lustige einfälle am rande gäbe … und weil man den eben gesehen haben muss, wenn man den ersten teil kennt.

lost in translation, filmnächte am elbufer

zum zweiten mal, vielleicht hat er ihr ja ins ohr geflüstert, dass sie sich in sagenwirmal 10 jahren zu einer porschefahrt irgendwo treffen ?

schultze gets the blues, filmnächte am elbufer

im gegensatz zu anderen filmen kann man die sätze, die der hauptdarsteller im ganzen film von sich gibt fast an beiden händen abzählen. die stimmung, die geschichte und alles was sonst noch wichtig ist, werden anders – und dadurch viel spannender – erzählt. ein toller film über die grundidee der musik in texas und sachsen-anhalt. echt sehenswert.

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noch ein witz

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den auch 🙂

Neben einem Flugzeugpassagier sitzt ein Papagei.

Die Stewardess fragt nach Getränkewünschen.

Der Papagei bestellt einen Schnaps, der Passagier ein Bier.

Nachdem alle anderen Passagiere bedient worden sind, haben die

beiden ihre Getränke immer noch nicht.

Da platzt dem Papagei der Kragen und er schreit:

„Hey, Du alte Schachtel, wo bleibt mein Schnaps?“

Die Stewardess eilt herbei und bringt dem Papagei den Schnaps.

Der Passagier wird immer noch nicht bedient.

Plötzlich platzt auch diesem der Kragen, und er macht es dem

Papagei nach und schreit:

„Hey, Du alte Schachtel, wo bleibt mein Bier?“

Da eilt die Stewardess tränenaufgelöst zum Piloten.

Dieser erscheint, packt Passagier und Papagei am Kragen und wirft

beide kurzerhand aus dem Flugzeug.

Als beide draußen Richtung Erde fliegen, meint der Papagei zum

Passagier:

„Hey, dafür, dass Du nicht fliegen kannst, hast Du aber eine ganz

schön große Schnauze.“

und jetzt reichts mit papageien, gute nacht – mal sehen wie lange morgen früh 😉

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ein witz

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ja, den find ich lustig 🙂

Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief sie den

Techniker an, der sich für den nächsten Tag am Vormittag ankündigte.

Da sie in dieser Zeit einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht

verschieben konnte, sagte sie ihm:

„Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte.

Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung am

Küchentisch.

Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut

Ihnen nichts.

Aber auf keinen Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem

Papagei sprechen!“

Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt

und tatsächlich war der Hund, der größte und furchterregendste den er

je sah, ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner

Arbeit.

Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und

bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.

Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und

schrie:

„Halts Maul, Du blöder hässlicher Vogel!“

Worauf der Papagei antwortete:

„Fass, Pluto!“

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sommer? wegen mir erstmal nich…

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die sache mit dem wetter …

aaalso, all jenen, die auf den sommer warten: es tut mir wirklich leid! ich habe mit petrus ausgemacht, dass es noch bis ende juli (bzw. bis zum tatsächlichen entbindungstermin) nicht wärmer als 25° C werden, damit ich – so dick und rund wie ich nunmal bin – nicht vor hitze zerfließe… ich hoffe nur, er hält sich auch an unsere abmachung 😉

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filme, gesehen

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filme, gesehen

troja

brad pitt und der schöne legolas … schon zwei gründe, sich den film anzuschauen 😉 letzterer wäre wahrscheinlich lieber ein elb geblieben, da war seine rolle dankbarer. ansonsten kann man wohl wenig zu dem film sagen – episch, ausgewälzt, die geschichte ist bekannt. nette unterhaltung.

muxmäuschenstill

schon wieder eine preview 🙂 ziemlich krass. mux, ein toller gutmensch, der natürlich weiß, wie die gesellschaft aussehen sollte: verantwortungsbewußt, sinnhaft, nicht bei rot über die ampel gehen, keine wände besprühen, usw. so weiß er allein was moral ist und versucht diese mit teilweise sehr zweifelhaften mitteln umzusetzen. alles wird von gerd, einem langzeitarbeitslosen, dem der samariter eine neue chance gegeben hat, und rechter hand gefilmt und archiviert. ohne zuviel vom ende zu verraten- ich finde, das macht den film erst richtig interessant und setzt auch die überspitzungen ins rechte licht- alles ändert sich, als der held der fehlerfreien moralvorstellung sich verliebt in eine (hochstilisierte) göttin der reinheit, die er dann in einer situation erlebt, die so gar nicht in sein perfektes bild paßt.

alles in allem ein ziemlich krasser film, allerdings mit meiner bescheidenen empfehlung, sich den unbedingt anzuschauen!

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weblogs pädagogisch nutzen?

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weblogs pädagogisch nutzen ?

Dass Weblogs unter Jugendlichen so beliebt sind, hat sich mittlerweile auch bei den Pädagogen herumgesprochen. Im Schulunterricht würden Weblogs Huffaker zufolge derzeit aber noch eher selten eingesetzt. Dabei seien Weblogs aufgrund ihrer Beliebtheit unter Jugendlichen in besonderem Maße geeignet, die Lese- und Schreibfähigkeiten von Schülern zu verbessern. Denn der durchschnittliche Eintrag in einem Weblog habe immerhin die Länge von rund zweitausend Worten – freiwillig und aus dem eigenem Ansporn heraus, sich anderen schriftlich mitzuteilen, geschriebenen Worten.

Hier liege eine Unterrichtsmethode brach, die Schüler erfolgreich zum Schreiben und Lesen motivieren könnte. Und das sei schade – zumal wenn man bedenke, welcher pädagogische Aufwand normalerweise betrieben werde, um Jugendliche zum selbstständigen Schreiben und Lesen zu animieren.

quelle, via schockwellenreiter

nun, mal ganz praktisch gedacht: wie sollten arbeitsaufträge dafür aussehen? „lege dir ein weblog an und schreibe mindestens 3 mal wöchtentlich zu einem thema deiner wahl?“ egal, was mir sonst noch eingefallen ist: es gibt immer eine art „zwang“, den schülern ja erfahrungsgemäß sämtliche motivation nimmt. bis auf einigen, die sich wirklich begeistern lassen, aber die bloggen dann vermutlich sowieso schon.

eine weitere möglichkeit wäre es ja, schon bestehende schreiberlinge in das unterrichtsgeschehen mit einzubinden. dann wird allerdings der text aus dem virtuellen in den realen kontext gezerrt, was den bloggern sicher nicht unbedingt recht ist. schließlich – wenn man der oben drüber zitierten studie glauben darf, geht es meist um persönliche probleme der jugendlichen. würden sie das öffentlich – oder auch privat in kleinem kreis diskutieren wollen, täten sie es.

nun frage ich mich also: wie sollte so eine pädagogsiche nutzung aussehen? die idee ist ja an sich sehr spannend und auch leicht daher gesagt, aber die praktische umsetzung kann ich mir nicht so richtig vorstellen ohne den freiwilligen charakter der weblogs aufzugeben, was ja ein wesentlicher bestandteil ist. außerdem, wenn man weiß, dass z.b. der lehrer mitliest, wird man als schüler sicher seine beiträge mehrfach auf rechtschreibung und grammatik korrektur lesen, womit auch das spontane, freie und unbeschwerte flöten gegangen wäre.

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