Ich und Kaminski:

Zu dem Buch gibt es auch einen Film, den ich aber nicht kenne. Das Buch habe ich eigentlich nur zu Ende gelesen, weil es mich gewurmt hätte, wenn ich so ein schmales Bändchen ungelesen zurück in den Schrank gestellt hätte. Es geht um einen arroganten Journalisten, der über einen alten, fast vergessenen Künstler namens Kaminski eine Biographie schreiben soll, die dann (so der Plan) nach dem Tod des Künstlers publiziert werden kann um möglichst viele Käufer zu finden. Der Journalist geht dabei so egozentrisch und selbstherrlich vor, dass ich mich beim Lesen fremd schämte. Kaminski und seine Tochter sind dabei allerdings auch keine Sympathieträger. Ein langweiliges Buch.

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Das Tiefland:

Nachdem ich die Begeisterung im Blog „draußen nur Kännchen“ für dieses Buch gelesen habe, wollte ich es auch haben. Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan mit der Geschichte, da es recht viele Personen und Orte gibt, die erst alle vorgestellt und beschrieben werden mussten. Die Geschichte spielt in Indien und in den USA, hauptsächlich in den 60er und 70er Jahren. Es geht um zwei Brüder, ihre Eltern sowie die Schwiegertochter und deren Tochter. Von der Geschichte erzähle ich nicht so viel, die könnt ihr selber lesen. Gut fand ich jedenfalls, dass ich einiges über die Geschichte Indiens erfahren habe.

Beide Bücher lasse ich frei.