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Gregor, Anfang 20, lebt mit seiner betagten Großmutter, der das Laufen langsam immer schwerer fällt, auf einem Grundstück fern ab jeder Zivilisation. Des öfteren bekommt die Großmutter Besuch ihrer 3 Freundinnen, die im Altersheim leben. Immer wieder kommt dabei das Gesprächsthema auf das Altersheim. Die drei Damen wollen überzeugen, dass Gregors Großmutter endlich auch mit ins Altersheim zieht. Doch mit seinen Ideen und Erfindungen schafft es Gregor immer wieder das Leben seiner Großmutter zu erfreuen und erleichtern und sie somit vor dem gefürchteten Altersheim zu bewahren.

Der Kurzfilm geht 11 Minuten und hat ebenfalls einen Kurzfilm-Oscar gewonnen.

Ich setze den Film gern beim Thema Altern ein. Dazu habe ich ein Rollenspiel erstellt, das im Vorfeld gespielt werden kann. Dabei werden die Rollen, wie sie auch im Film auftauchen, an Schüler vergeben und die verschiedenen Argumente werden vorgedacht. Das Publikum sollte dabei eine Liste erstellen, was für und gegen den Einzug in ein Altersheim spricht.

Hier ist der Download für die Rollenkarten: Rollenspiel Altern – Gregors größte Erfindung

Das katholische Hilfswerk hat ebenso Unterrichtsmaterial zum Kurzfilm veröffentlicht, genau so wie das Goethe Institut (Der Film ist wieder auf der Kurz und Gut drauf). Bei letzterem findet ihr auch mein Rollenspiel, welches ebenfalls im ZUM-Wiki zu finden ist.