Categotry Archives: Internet

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2005.roell.net

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da waren wir also

martin lud ein, wir kamen zu spät. eine große vorstellungsrunde brach an. für mich sehr interessant, wie die gesichter hinter den blogs aussehen. (ganz ehrlich: ich hatte mehr freaks erwartet, selbst der frauenanteil ist sehr hoch – und diese frauen sehen auch normal und sogar wie frauen aus! :-)) die karrieren klangen alle sehr spannend und es beweist mal wieder: die zeit der geradliniegen lebenswege scheint endgültig vorbei. das gefällt mir.
beim rausgehen schwirrte mir schon der kopf von sovielen informationen, anregungen und ideen (und von der schlechten luft im raum).

da cleo noch in der vorstellungsrunde zu müde wurde und ich gar nichts gesagt habe, hole ich das hier mal – ganz kurz – nach: mandy, lehramtsstudium für geographie und ethik/philosophie, nach dem examen ohne referendariatsplatz, drittfach angefangen, schwanger geworden, referendariatsplatz und baby bekommen, drittfach gewechselt. momentan: cleo bespaßen, studium, referendariat wartet bis august 2006.
im internet bin ich mehr einfacher nutzer ohne weltherrschaftsansprüche. seit juni habe ich das zum-wiki entdeckt und finde die idee sehr spannend: die vielen kleinen lehrerseiten auf denen gutes material liegt werden an einem zentralen punkt gesammelt, zudem kann man eigene ideen sinnvoll vorstellen – was eignet sich da mehr als ein wiki? es wächst: langsam, stetig 🙂
was ich von dem wochenende erhofft habe: da ich nicht so viel zeit (speziell ohne kindin) habe, bleibe ich bei minimalerwartungen: die menschen hinter den blogs sehen, ev. ein paar ideen für wiki/weblogs zum einsatz im schulischen bereich oder welche möglichkeiten es zur finanzierung speziell des zum-wikis gibt

sonntag abend zum grillen denke ich wieder anwesend zu sein und ansonsten hoffe ich darauf, dass ab und zu jemand bloggt. (bittebittebitte)

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zum wiki

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abendbeschäftigung

ZUM (zentrale für unterichtsmedien) hat ein wiki und nun endlich habe ich einige ergebnisse aus den arbeitskreissitzungen reingepackt. allerdings vorerst nur die sachen, die auf meinem mist gewachsen sind.
das problem ist, dass es immer wieder diskussionen gibt, inwieweit man lehrern selbsterstellte hilfsmittel/ideen einfach so überlassen kann – nach dem motto: ich habe die arbeit, andere profitieren davon. 2ter punkt: gebe ich es frei, machen andere damit was sie wollen und setzen es ev. falsch ein (was ich bisher so von personen aus berufsbegleitendem ethik-studium gehört/gesehen habe kann ich mir das auch gut vorstellen).
ersteren punkt seh ich nicht so eng – ich hole ja auch viel aus dem netz und freue mich, wenn jemand was dazu gemacht und veröffentlicht hat. letzteren punkt nehme ich in kauf, ist ja dann nicht mehr meine sache.

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blogger im zug

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blogger im zug (pirna-dd) getroffen

und zwar rené. haha, jetzt hab ichs doch gebloggt 😉

eine frage blieb mir aber noch im kopf hängen: warum beteiligen sich nicht mehr menschen an solchen projekten wie leben-in-dresden?
für andere kann ich nicht sprechen, also suche ich die gründe erstmal bei mir (inwiefern die übertragbar/verallgemeinerbar sind, sei erstmal dahingestellt): warum mache ich bei solch einem projekt nicht mit? es sieht doch sehr interessant aus.
–> ich habe sowieso wenig zeit (studium, kind, eigene projekte) doch „keine zeit“ ist eigentlich eine schlechte ausrede, denn zeit hat man ja immer, man muß sie eben nur gut nutzen – und sich die zeit für sachen die einem wichtig sind nehmen. ich glaube, dass ist der punkt: ich mache bei projekten mit, die mir wichtig sind – und das sind in erster linie natürlich meine eigenen (weil ich sie mir ausgedacht habe). bei projekten von anderen mache ich mit, wenn sie interessant klingen und mir genug angepriesen wurden, d.h. gut verkauft wurden (und wenn die arbeitszeit dafür sich in akzeptablen grenzen hält.) und das geht meist nur in echter kommunikation – sachen, die ich übers netz kennen lerne ist die motivation geringer, weil man den initiator meist nicht persönlich kennt – und dadurch kein allzu großes schlechtes gewissen entwickelt.

konsequenzen:
* menschen persönlich ansprechen/im notfall anmailen,
* das projekt so interessant wir möglich aussehen lassen
* je größer das projekt wird, desto eher finden sich auch engagierte helfer im netz (so funktionierte das glaube ich bei pickings.de, oder?) – am anfang steht dadurch viel arbeit für einzelne

PS: ich finde dein neues layout sehr ansprechend!

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wikipedia-tag

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wikipedia-tag

dazu ist ja nun schon einiges geschrieben worden. (martin, rené, thomas) schade, dass wir aufgrund einer kleinen dame den vortrag von jimmy wales verpaßt haben 🙁

worüber ich aber die letzten tage gegrübelt habe:
wieso zieht sowas so wenig interessierte schüler (studenten) an?

wir hatten damals mit unserem blockseminar ein ganz ähnliches problem – nur dass sich bei uns gar keiner gemeldet hatte 🙁

eigentlich müßte es doch ganz einfach sein:
– die idee ist gut,
– das thema interessant,
– man lernt mal was neues kennen,
– dümmer wird niemand – eher im gegenteil,
– man bekommt informationen aus erster hand – nicht wie meistens in der schule aus dem lehrbuch,
– man lernt nette menschen kennen (meistens jedenfalls)


warum ist die resonanz im vergleich zum aufwand zu gering?

(ein paar thesen)
– weil die schüler es noch nicht verstanden haben, dass sie fürs leben lernen
– es wurde den schülern nicht genug schmackhaft gemacht
– sie haben nicht erkannt, dass es wichtig für sie sein könnte (siehe punkt zwei)
– die zeit war ungünstig gewählt (prüfungszeit fürs abi, freitag – so knapp vor dem wochenende, einen ganzen tag dafür schulfrei geben/nehmen – vielleicht wurde es nicht deutlich genug, dass man auch später noch dazukommen kann?)
– der ort war ungünstig (obwohl: sehr zentral gelegen, gute ÖPNV – anbindung, einziger abstrich: nicht behindertengerecht – und ich mit meinem kinderwagen bin ja auch in meiner mobilität eingeschränkt, dafür gab es aber gute seelen, die mir trepp auf, trepp ab halfen 🙂 )
– die werbung (plakate) waren nicht zielgruppengerecht (habe es mir nicht genau genug angeschaut, um darüber zu urteilen. kam auf dem plakat raus, das die veranstaltung für anfänger gedacht war?)

ein paar ideen fürs nächste mal:

– informatik-lehrer an der schule direkt ansprechen/anmailen und die veranstaltung anpreisen – in schulen hängen eh viele plakate herum, da geht sowas schnell unter (haben wir damals allerdings auch mit einigen ethik-lehrern gemacht, hat nix genützt)
– jugendpresse informieren und das projekt anpreisen (radio nrj, spiesser, jugendseite der sz, …)
– freie arbeitszeit mit hilfestellungen auf nachmittag verlegen
– auf plakat deutlich machen, dass es eine offene veranstaltung ist und man gehen und kommen kann wann man will
– ev. mit lehrern vereinbarungen treffen, z.b. betreuung einer BELL (besondere lernleistung, eine art hausarbeit, kann mit ins abi eingebracht werden – ist aber einiges an arbeit – für alle beteiligten), das thema im unterricht mit einbauen, auch an andere lehrer denken, z.b. ethik – thema medien
– zielgruppenspezifische veranstaltungen anbieten – z.b. eine für lehrer, die wikipedia nutzen (besser suchen, kategorieren, plagiate von schülern entdecken etc.), eine für schüler (suchen + schreiben), eine für studenten (viele nutzen wikipedia, schreiben aber kaum was), eine für lehramtsreferendare (siehe lehrer + studenten)

vielleicht fällt mir ja noch was ein.

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blog zu verschenken

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http://fragen.blogger.de/

will jemand dieses weblog haben??? ich bin aus der WG ausgezogen und in meiner neuen wohnung gibt es keine klo-grübel-aufgaben mehr. also ist das weblog zu verschenken. natürlich kann der neue besitzer damit machen, was er/sie will.

(falls es mehrere interessenten gibt, kriegt es derjenige mit der besten erklärung, warum ausgerechnet er/sie es unbedingt braucht)

vergeben wird das weblog am 1.2., falls es keiner haben will, schreib ich eine mail an dirk, dass er es löschen soll.

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staub

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lexikon total verstaubt

was sagt das aus?

tor eins: ich weiß alles

tor zwei: ich weiß nüscht, schau es aber auch nicht nach, weil ich nicht weiß, was ich nicht weiß

tor drei: ich gucke im internet wenn ich was nicht weiß

bitte entscheiden sie sich jetzt

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