Categotry Archives: Internet

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Digitalien gebündelt in einer Stunde #edchatde

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Ich schrieb vor einiger Zeit schon mal über den #EdchatDE, den wöchentlichen Twitterchat für Lehrende, Bildungsinteressierte, Lehramtsstudenten, etc. Inzwischen hat sich der Edchatde etabliert, alle bisherigen Themen und der Ablauf können hier nachgelesen werden. Wöchentlich nehmen zwischen 50 und 75 Teilnehmern / Teilgebern teil (je nach Thema schwankt die Zahl) und schreiben in einer Stunde etwa 800 – 1100 (Rekord gestern: 1155) Tweets.

Um einen Einblick in meine Edchatde-Gewohnheiten zu geben, fotografierte ich gestern kurz nach dem Ende des Edchatde mein Setting zu Hause:

edchatde

 

Ich habe auch schon Edchats nur mit Ipad bestritten, war dann aber regelmäßig frustriert, dass ich nicht mal das Gefühl hatte, irgendwas mitzubekommen. Deshalb also:

  • auf dem großen Bildschirm ist Tweetdeck im Chrome, mit v.l.n.r.: meiner normalen Timeline (@ma_y), der #Edchatde – Suche, dann die @Mentions (beide Accounts in einer Spalte – seeehr praktisch!) und die Timeline von @ZUMTeam, die letzten beiden Spalten sind die Direktnachrichten und meine Favoriten. Alles passt komplett auf den großen Bildschirm.
  • auf dem Laptopbildschirm hatte ich gestern erstmals die Fragen aus dem Edchat-Blog, dazu unten mehr, sonst war dort die Twitterseite vom @Edchatde-Account, weil ich die Fragen sonst im Strom manchmal verpasse.
  • auf dem Ipad habe ich Mitteilungen offen, also auch RTs und Favs. Ist nicht unbedingt nötig, gibt aber einen Überblick über die „stillere“ Interaktion. (das würde ich mir hinterher sowieso anschauen, so erspare ich mir das und sehe es kontextnah).
  • und schließlich das Fairphone, das jedesmal brummt, wenn eine Nachricht rein kommt. Außerdem konnte ich so nebenbei noch mit einem Edchatde-Neuling etwas schreiben 😉
  • Tee und Nüsse müssen sein 😉

Kompletten Überblick habe ich trotzdem nicht, weil ich zwischen 20 und etwa 20:20 mein Kleinvolk ins Bett bringe. Das heißt, alle Tweets, die in dieser Zeit geschrieben werden, gehen an mir vorbei. Wenn jemand auf einzelne Tweets reagiert oder sie retweetet, wenn ich dann am Rechner sitze, sehe ich zumindest einen Teil. Gelegentlich lese ich die Tweets nach, meist schaffe ich das aber nicht.

Für mich war es deshalb gut, dass die Fragen vorher schon veröffentlicht waren. So konnte ich wenigstens meine (von @ma_y und gestern auch, da thematisch sehr passend, von @ZUMTeam) Antworten auf die konkreten Fragen vorher posten und zeitlich vorplanen. Auf Reaktionen darauf konnte ich dann später eingehen. Leider fehlen mir so aber die Tipps und Tricks der anderen aus den ersten 15-20 Minuten, außer sie wurden retweetet oder jemand fragte nach, etc.

Eine weitere Unterbrechung im Nachrichtenstrom, die dem Überblick entgegenwirkt, sind Gespräche. Sobald ich auf einen Tweet klicke, um zu antworten, kann ich dem Tweetstrom an sich nicht mehr folgen. Ich habe mich entschieden, diese Lücken zu akzeptieren und trotzdem nehme ich noch eine Menge aus dem Edchatde mit. Schon allein die Tatsache, dass auch andere mit digitalen Medien im Unterricht experimentieren lässt mich jede Woche hoffen, dass der Einsatz im Schulalltag bald ganz normal wird. Von gestern habe ich trotzdem noch einige Tabs offen, die ich mir noch anschauen muss.

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auf ZUM machen!

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ZUM-Treffen 2014

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Im Oktober fand das jährliche Mitgliedertreffen der ZUM erstmals in Schmerlenbach (nahe Aschaffenburg) statt. Schon die Hinfahrt gestaltete sich sehr interessant, da ich mit dem Auto den Kocher flußabwärts zu Jörg Lohrer (rpi-virtuell) fuhr, wo ich mich mit Klaus Dautel (ZUM-Gründungsmitglied und im Vorstand für die Finanzen zuständig, nebenbei u.a. mit tollen Deutsch-Materialien auf zum.de) traf. Gemeinsam fuhren wir durch den schönen Odenwald und entlang des Mains in Richtung Aschaffenburg. Schon auf der Fahrt reichten die Themen von Smartphoneverbot in der Schule über Geocaching bis hin zum Sinn der OER-Bewegung in Deutschland. Eine schöne Einstimmung aufs ZUM-Treffen!

Angekommen in Schmerlenbach wurde ich schon für einen Podcast erwartet. Jöran, Klaus und ich sprachen über 18 Jahre ZUM.de. (Demnächst auf pb21.de hörbar.) Dadurch kamen wir etwas verspätet zum ZUM-Treffen, die Vorstellungsrunde war schon halb durch, die Tagesordnung war schon besprochen (diese kannten wir ja vorher ;)).

podcast

 

(Foto von Jöran Muuß-Merholz)

Nach der Vorstellungsrunde hielt Dr. Martin Lindner seinen Vortrag zum Thema „Die Bildung und das Netz“. Einen Teil meine Mitschrift seht ihr hier (anklicken für größer):

digimed

Danach wurde es etwas thesenhafter, sodass es mir schwer fiel, geordnet mitzuschreiben (einige Teilnehmer schrieben gemeinsam hier mit.) Anschließend ging es in Arbeitsgruppen um die Anwendung bzw. Ausweitung der Thesen und deren praktische Anwendung. Ich schloss mich der Gruppe „innovatives Potential digitaler Medien“ an und es gab erstaunlich viel, was uns dazu eingefallen ist. Insgesamt war es eine sehr konstruktive Runde, einiges nahm ich zum Nacharbeiten und Weiterrecherchieren mit. 
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Nebenbei bemerkt: In den Kaffeepausen gab es immer GEPA-Tee :-).

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Nach gemeinsamem Abendessen und Abschluss in der ortsansässigen Klosterkneipe beendete ich den Tag recht bald (solche Tage sind nicht ganz unanstrengend, wenn man im 7. Monat schwanger ist…). Mein Zimmer habe ich diesmal zwar nicht fotografiert (nebenbei: der Tagungsort ist toll – ein auf den alten Grundmauern aufgebautes Kloster), dafür aber meinen Ausblick am frühen Sonntagmorgen:

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Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Vereinsarbeit: Tätigkeitsbericht des Vorstandes, Kassenbericht, Beiträge der Mitglieder, Diskussion über das neue ZUM-Portal, etc. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und dem Fund eines Geocaches mit Jörg im Klosterhof ging es wieder heimwärts. Und wie jedes Jahr: die Motivation, gleich an diversen Projekten in der ZUM weiterzuarbeiten steigt nach solchen Treffen enorm. Außerdem ist es immer wieder schön, zu den Mails und teilweise auch zu den Twitternamen ein paar (neue und bekannte) Gesichter zu treffen und in echt zu plauschen 🙂

Linktipp: Im ZUM-Wiki gibt’s die entsprechenden Präsentationen, das offizielle Protokoll, etc..

Hier noch das Gruppenbild vom Samstag:

 

ZUM-Treffen_2014_2a(Foto von J. Leupold, CC-by-Sa, Quelle)

 

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Lernen mit Wikis

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Beim Educamp in Frankfurt wurde ich am Sonntag direkt nach der Vorstellungs- und Sessionanpreisungsrunde von Jöran Muuß-Merholz  angesprochen, ob ich mit ihm und Nando Stöcklin für pb21.de über Wikis reden möchte. Da Nando schon mittags wieder fuhr, musste es sofort sein. Das war einerseits ganz gut, denn so konnte ich gar keine Bedenken erst ausbrühten, andererseits hatte ich auch keine Gelegenheit vorher darüber nachzudenken, was ich sagen soll. Da ich einen Tag vorher noch beim ZUM-Wiki-Seminar war, war ich zwar direkt im Thema drin, aber ein paar Gedanken wären wohl schon ganz sinnvoll gewesen…
Hier also der Link zu meinem ersten Podcast.

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Twitterfavs im April 2014

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Ich mag Twitter. Ich werde versuchen, mich monatsweise in die Reihe der Dokumentatoren (Link folgt) einzufügen. Das hier sind nicht alle meine besternten Tweets im April, aber doch einige. Manche sind auch nicht besonders lustig, sondern regten mich zum Nachdenken und Nachrecherchieren an. Eine gute Möglichkeit, das Fav-Archiv nochmal durchzuschauen. Ich habe jetzt 198 Tabs offen mit Seiten, die ich mir schon lange sichten wollte …

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Rechercheübung

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Zur Vorbereitung der Präsentationsprüfung (bei uns die mdl. Prüfung im Abi) übe ich mit meinem Neigungskurs das Recherchieren. Natürlich haben sie das im Laufe ihres Schullebens schon geübt und kennen die meisten Seiten. Dennoch hat es sich als hilfreich erwiesen, so kurz vor der eigenständigen Erarbeitung der Präsentationsthemen nochmal an die gängigen Recherchetipps zu erinnern.

Zunächst spielen wir ein Google-Quiz, das ich bei Learning-Apps gefunden habe:

Zur Vertiefung habe ich eine Prezi zur Rechercheübung erstellt. Darin werden die gängigen Plattformen gezeigt und anhand des Schnitzel-Beispiels geübt. Die Prezi habe ich nun schon ein paar Mal verwendet und immer wieder verändert. Sicher ist auch diese nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber jetzt kommt sie erstmal ins Blog hier. Die Idee der Schnitzeljad auf Grundlage von Schnitzeln habe ich aus dem COER13 🙂

(Meine Prezi steht unter CC-by-Sa!)


 

 

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Open Street Map in der Projektwoche II

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Nachdem ich mich über Open Street Map (OSM) allgemein schon etwas schlau gemacht habe, tauchten immer mehr Informationen auf.

Schulprojekte

Hilfen für meine Region

Weiterverwendung

See full screen

 

(wird noch ergänzt)

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Open Street Map in der Projektwoche

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Vorbemerkung: Ich habe vor, in der diesjährigen Projektwoche mit den Schülern meiner Gruppe „irgendwas mit“ Open Street Map zu machen. Daher beschäftige ich mich momentan damit. Meine Fortschritte werde ich hier dokumentieren. Neben dem Lesen im Internet sprach ich beim Educamp in Frankfurt mit Chantal Pannacci (@anachorete), die mir ein paar gute Tipps gab.

Was ist Open Street Map (OSM)?

Es ist ein freies Projekt, dass für jeden nutzbare Geodaten sammelt (Open Data) und in Karten darstellt. (In der Wikipedia gibt es einen langen Artikel darüber.) Das spannende daran ist, dass (wie in der Wikipedia auch) jeder mitmachen kann. Man kann sich z.B. genauso wie in der Wikipedia anschauen, wer in welcher Region gearbeitet hat. Das Projekt gibt es seit 2004, mittlerweile gibt es weltweit über 100.00 Benutzer. Die Daten sind als Creative Commons (CC-by-SA 2.0) lizensiert, d.h. man darf sie mit Hinweis auf Quelle, Urheber (OSM) und den Lizenztext unter dieser Lizenz weiter verwenden. Gerade bei Karten gibt es ganz strenge Grenzen hinsichtlich Urheberrecht und Weiterverwendung.

Berichte und Neuigkeiten gibt es im OSM-Blog. Dort werden viele spannende Projekte von anderen OSM-Nutzern sowie Beispiele, wo OSM-Karten verwendet werden vorgestellt. Außerdem gibt es die Termine der OSM-Stammtische in verschiedenen Orten. Ich beobachte das mal, vielleicht gibt es ja einen hier in der Nähe in nächster Zeit.

Wie kommen die Daten in die Karte?

Dafür gibt es grob zwei Möglichkeiten: das reale Abschreiten – also z.B. sehe ich einen Briefkasten oder eine Parkbank und ich trage sie mittels eines Editors (auf dem Smartphone mit GPS-Ortung und Schlagworten (Tags)) ein. Ich habe den Editor Vespucci für Android getestet und komme damit ganz gut zurecht. Eine gute Möglichkeit zum Anfangen ist das Korrigieren von Fehlern – in meiner kleinen Stadt beispielsweise wurde im vergangenen Jahr eine Kreuzung zum Kreisverkehr umgebaut. Der Kreisverkehr ist inzwischen drin, nicht aber der daran anschließende Stadtgarten mit zum Verweilen einladenden Bänken.

Die zweite Möglichkeit ist die Arbeit am Computer. Es gibt frei verwendbare Luftbilder (z.B. von Bing), die in einem OSM-Editor im Browser hinter die Karte gelegt werden können. Daraus kann man z.B. Häuser und deren Umrisse entnehmen und auf der Karte eintragen.

Warum könnte das nützlich sein?

Grundsätzlich ist die OSM-Karte sympathischer als GoogleMaps, da sie neben den reinen Informationen auch so genannte Points of Intrests (POI) zeigt – d.h. Punkte, die für andere Nutzer interessant erscheinen, z.B. die Leerungszeiten des lokalen Briefkastens. Die OSM-Community ist inzwischen auch so groß, dass Fehler recht schnell korrigiert werden. Das Wikipedia-Argument: weil jeder was eintragen kann, ist bestimmt viel falsches drin, ist sowohl bei Wikipedia als auch bei OSM inzwischen überholt.

Die Kartendaten stehen zum Herunterladen bereit, d.h. sie können gut weiterverwendet werden. Eine Möglichkeit wäre, dass die Gemeinde auf Grundlage der Karte eine „Senioren-Karte“ heraus gibt, in der die Parkbänke und die rollator- und rollstuhlgerechten Restaurants eingetragen sind. Ein ähnliches Ziel verfolgt übrigens ein anderes freies Projekt: WheelMap ist eine Karte für rollstuhlgerechte Orte.  Die App Komoot greift z.B. auf OSM zu um Touren in der Umgebung anzuzeigen. (Eine Region kann kostenlos zum Ausprobieren freigeschaltet werden.)

Eine weitere Anwendung findet OSM z.B. in der Entwicklungshilfe. Dazu gibt es einen Beitrag beim DLF. Mit Hilfe von Luftbildern kann auch von zu Hause aus kartiert werden.

Wie bereits erwähnt: im OSM-Blog sind immer auch Verwendungsmöglichkeiten nachzulesen, z.B.:

Gemeinsame Anstrengungen mit rekordverdächtigem Ergebnis – 68 Mappern gelingt es in 29 Stunden die komplette Stadt Mamou mit 20105 Häusern in OSM verfügbar zur machen. Die Karten werden für “Ärzte ohne Grenzen” anlässlich der Ebola-Epidemie in Guinea benötigt.

 

und nun?

Für meine Projekttage bin ich nun schon ein Stück weiter. Ich habe es selbst ausprobiert und festgestellt, dass unsere kleine Stadt kaum kartiert ist. Außerdem kann ich das Projekt zumindest ein Stück weit erklären. Die Fragen, die für mich noch offen sind, ist die grundsätzliche Entscheidung, ob wir eher draußen oder drinnen arbeiten (oder beides) und für welche Klassenstufen ich das Projekt anbiete – ab 5. Klasse oder erst ab z.B. 9. Klasse.

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ZUM-Wiki-Seminar 2014

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Angekommen am Freitag Abend war die Einstimmung in vollem Gange. Nach der gewohnt herzlichen Begrüßung, wurden die brennendsten Fragen und Probleme angesprochen. Außerdem wurde ein grobes Programm für das Wikiseminar erstellt. Das Programm ist modular aufgebaut, sodass sich Arbeitsphasen in der Gruppe mit Plenumsphasen abwechseln können.
Inzwischen ist der Samstag in vollem Gange. Der Teilnehmerkreis ist sehr breit gefächert: es finden sich darunter Lehrer mit unterschiedlichsten Fächern und Arbeitsschwerpunkten, Hochschuldozenten sowie Technik-Experten. Es haben sich die Arbeitsgruppen Geogebra, Hilfeseiten, Grundschulwiki und Layout formiert. In den Plenumsphasen wurde jeweils von den Arbeitsergebnissen berichtet und es kam Input von den anderen Teilnehmern. Die modulare Struktur hat sich als sehr sinnvoll erwiesen. Bisher wurde die Zeit effizient und sinnvoll genutzt.

In der ZUM-Unity habe ich etwas ausführlicher über den Tag berichtet.

Gruppenfoto von allen Teilnehmern heute:

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Im Alltag bloggen

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Herr Larbig schrieb darüber, wie er das Bloggen in den Alltag integriert. Da ich momentan zwei aktive, öffentliche Blogs und ein privates habe, machte ich mir darüber ein paar Gedanken.

Zunächst zu diesem Weblog hier: es füllt sich ähnlich wie bei Herrn Larbig. Er schreibt, dass es das Nebenprodukt von Gedanken oder Ergebnissen ist. Bei mir ist das ähnlich. Meist schreibe ich darüber, was ich in der Schule gemacht habe, was ich gelesen oder gesehen habe oder manchmal auch wie ich etwas im Unterricht mache. Der Anstoß dazu, es als Blogbeitrag auszuformulieren kommt meist von außen – in Form von Tweets, Anfragen per Mail oder Telefon. Hier muss ich leider gestehen: hätte ich mehr Zeit, könnte ich mehr aufschreiben. So ein Blogbeitrag richtig ausformuliert und mit Screenshots und verständlichen Erklärungen dauert einfach seine Zeit. Das mache ich oft früh morgens, wenn ich mit Unterricht vorbereiten fertig bin. Unterrichtsideen oder Materialien schreibe ich nicht hier ins Weblog, sondern ins ZUM-Wiki (der Hobbes in Balance war eine Ausnahme, vermute ich).

Für das Weblog „Leben mit Kindern“ bereite ich montags ein paar Blogbeiträge vor, die sich aus der voran gegangenen Woche ergeben und plane sie so, dass sie verteilt über die kommende Woche online gehen. Die Beiträge ergeben sich meist aus Tweets oder aus Instagram-Bildern. Ich lese viele Blogs in denen es um Nähen, Basteln, Kochen, Kinder etc. geht. Das ist eine wahre Inspirationsquelle für Dinge, die ich ausprobieren möchte. Im Blog erscheinen dann die Ergebnisse und meine Erfahrungen damit. Außerdem ist momentan Kind2 ein wahrer Fundus für Sprüche, die ohne Kontext funktionieren (meist gibt es den auch gar nicht, weil Kind2 zu schnell die Themen wechselt). Geheimes Ziel dieses Blogs ist es, meiner Kollegin (die dort auch mit bloggt, aber bisher noch sehr selten) zu zeigen, dass bloggen ganz einfach ist, damit sie sich irgendwann traut, ein Weblog mit Schülern zu nutzen ;)).

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