Categotry Archives: Projekte

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Instagram – Oktober

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Die Fotos spiegeln den Monat ganz gut wider (auch die Tage, die recht anstrengend bzw. voller Erlebnisse waren – an denen war keine Zeit, sich über Fotos Gedanken zu machen oder keine gute Gelegenheit). Der Monat bestand aus allerlei kreativem: genäht (ohje, kein Foto in der Übersicht), gestrickt, gefilzt, gestanzt, Fenster angemalt u.ä. Außerdem gab es viel Arbeit: 2 neue Blogs mit allem drum und dran. Mal sehen, was der November bringt 🙂

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Dokumentation im Wiki – Ferien-Vorarbeit

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Ich begleite derzeit Seminarkursteilnehmer bei ihren ersten wissenschaftspropädeutischen Schritten. Hier schrieb ich bereits darüber, warum wir im Wiki dokumentieren und was das Anliegen des Seminarkurses ist. Heute schreibe ich über meine Vorarbeit in den Sommerferien.

Zu aller erst stand die Entscheidung für das Projektwiki und gegen ein Weblog. Mein letzter Seminarkurs wurde von einem privaten Weblog begleitet. Im Nachhinein hat sich das als eher unübersichtlich erwiesen. Ich erhoffe mir fürs Wiki, dass ich etwas mehr Überblick behalte, an was die Schüler gerade arbeiten und ihnen recht schnell helfen kann.  Soweit also zu meiner Vorentscheidung.

In den Hinweisen für Lehrer steht die Abfolge gut beschrieben, ich kommentiere es etwas zu meinem konkreten Beispiel:

  1. Mail ans Team, dass man angemeldet werden möchte (und auch, was man im Wiki vor hat) &
  2. sich mit seinen zugeschickten Anmeldedaten anmelden.
  3. Dann habe ich unsere Projektseite angelegt und auch eine Struktur überlegt: was sollen die Schüler eintragen, was brauchen wir an Seiten. Ich habe natürlich lange nicht an alles gedacht und lege immer wieder neue Seiten an, die sich aus der Arbeit als notwendig ergeben haben. (Die Wortwolke zu unserem Thema stammt von wordle.net – unser Thema habe ich mehrfach eingetragen, deshalb sind die Begriffe größer.)
  4. Über die Spezialseite „Anmelden / Benutzerkonto anlegen“ muss ich jeden Schüler einzeln anmelden und ihm ein Passwort zuweisen. Damit meine Schüler zu unserer Schule zuordenbar sind, haben alle denselben Benutzernamen, jeweils mit einer anderen Ziffer dahinter (GG-semku-x). Das Passwort können die Schüler in der ersten Unterrichtsstunde selbst ändern.

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  5. Meinen Schülern habe ich die Wiki-Abmachung und die Einverständniserklärung der Eltern ausgedruckt und kopiert. Letztere beinhaltet die Information der Eltern, wie das Wiki genutzt wird und was von den Schülern an Daten benötigt wird. Außerdem fand ich die Wiki-Abmachung ganz nützlich, da sie den Schülern deutlich zeigt, was geht und was nicht. (Allerdings hat das meine Schüler etwas verschreckt – sie trauen sich kaum, überhaupt etwas reinzusetzen.)
  6. Da die Schüler u.a. Protokolle ihrer Gruppentreffen ins Wiki schreiben sollen, legte ich als Vorlage bereits eine solche Seite an und füllte sie mit dem Protokoll der letzten Vorbereitungssitzung zum Seminarkurs mit dem anderen Lehrer, der den Seminarkurs begleitet – als Anschauung und Vorlage sozusagen

Soweit zur Vorarbeit in den Ferien. Da ich immer wieder mal über die Struktur und die benötigten Seiten nachgedacht habe, änderte ich in den Ferien immer mal wieder was.

Um zu zeigen, was sich bereits in den ersten 5 Schulwochen geändert hat, folgen hier die Screenshots der Projektseite zum Schuljahresbeginn und heute. (Damit wird auch deutlich, dass ich mir jede beliebige Version aller Wikiseiten immer wieder anschauen – und sie auch wiederherstellen kann. Man kann wirklich nichts kaputt machen ;)).  Wie ihr seht, hat sich mein Team-Lehrer (Herr Ilg) auch erst in der ersten Schulwoche erstmals angemeldet, sodass ich seine Benutzerseite verlinken konnte. Außerdem sind natürlich die Gruppenzusammensetzung und die Themen erst im Seminarkurs gewählt worden. Hinzu kamen einige Hilfeseiten für die Schüler. Wahrscheinlich ordne ich diese auch mal noch etwas anders, denn wenn noch mehr dazu kommen, wird es schnell unübersichtlich.

semku-Anfang

semku

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Seminarkurs – Dokumentation im Wiki

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Im aktuell laufenden Schuljahr biete ich zusammen mit einem Kollegen einen Seminarkurs zum Thema „Globalisierung und Verantwortung“ an. Seminarkurse dienen der Wissenschaftspropädeutik, d.h. die teilnehmenden Schüler wählen sich ein Thema (zu unserem vorgegebenen Oberthema) und erarbeiten es sich selbständig (oft in Kleingruppen) mit wissenschaftlicher Akribie. Wir als Lehrer sind mehr Begleiter, führen Methodentrainigs (Exzerpieren, Literaturrechere, Quellenangabe, Wissenschaftliches Schreiben, etc.) und Reflexionen der Arbeitsweise durch.

Wichtig ist dabei, dass die Schüler mit der Aufgabe nicht allein gelassen werden, sondern ständig begleitet werden. Daher ist ein zentrales Element des Seminarkurses die Dokumentation des Vorgehens. Bei meinem letzten Seminarkurs wurde das mit einem Weblog realisiert – alle Schüler schrieben ihren Fortschritt in Form von Protokollen von Gruppentreffen ins Weblog. Die Übersicht ging dabei leider flöten. In diesem Schuljahr nutzen wir deshalb ein Wiki für diese begleitende Dokumentation. Ich verspreche mir dadurch etwas mehr Überblick über den Stand der Arbeit. Der große Vorteil bei Weblogs sind die Kommentare und die damit mögliche Diskussion – das ist im Seminarkurs jedoch weniger nötig, die Dokumentation steht im Vordergrund.

Da es seit kurzem in der Wiki-Family der ZUM ein Projektwiki – also ein Wiki für solche Projekte, wie wir eines vorhaben – gibt, nutzen wir natürlich das zur Begleitung des Seminarkurses.  In mehreren Blogbeiträgen werde ich im laufenden Schuljahr meine Vorgehensweise erklären und auftretende Probleme thematisieren. Hier der Link zu unserer Seminarkursseite, die sich in den nächsten Wochen sicher erweitern und evtl. auch nochmal verändern wird.

Ein Problem trat bereits bei der Vorstellung der Arbeitsweise im Seminarkurs auf: nur einer der 7 Rechner im Raum hatte funktionierendes Internet.

 

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Web-Fundstücke (Ferienedition der „Links der Woche“), 28.07.2013

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Bildung

Geographie

Philosophie/Ethik

sonstiges

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Bewertung von Weblogbeiträgen – 2

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Im vorausgehenden Beitrag habe ich schon über den Bewertungsbogen geschrieben. Er macht die Bewertung bzw. die Kriterien und deren Gewichtung für meine Schüler transparent und erleichtert die Bewertung für mich. Nun zur praktischen Umsetzung: da die Note mit in die Gesamtnote für Ethik einfließt, konzentriert sich die Hauptphase natürlich auf die Zeit kurz vor dem Notenschluss. Es gibt einen Stichtag, bis zu dem alle Schüler prüfen sollen, ob sie alle Beiträge geschrieben haben, alle Kommentare, etc. Je nach Zeit bewerte ich auch innerhalb des Schuljahres. Das ist insbesondere bei den Zusammenfassungen ganz sinnvoll, weil man dadurch recht gut beurteilen kann, ob das Wesentliche drin ist.

Ich nehme mir also den Bewertungsbogen und fülle ihn handschriftlich aus. Das hat für mich den Vorteil, dass ich nicht zwischen mehreren Fenstern hin und her klicken muss. Als erstes schaue ich mir auf der Adminseite die Artikel an – bei WordPress gibt es dazu eine gute Übersicht. Wenn ich auf einen Verfasser klicke, bekomme ich alle Artikel eines Verfassers. Die Suche rechts oben liefert leider keine Ergebnisse, da sie nur in den Beiträgen sucht, aber nicht die Verfasser mit einbezieht.

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Diese Übersicht, unten am Beispiel magisterrechnicus, finde ich ganz praktisch, da sich bereits nach einem Schuljahr recht viele Artikel angesammelt haben. So kann ich gleich nach dem Datum schauen – was war letztes Halbjahr, was dieses. Außerdem konnte ich dadurch feststellen, dass fast alle Schüler sowohl Kategorisierung als auch das Taggen komplett ignorieren.

Danach lese ich den Artikel und auch die Zusammenfassung und fülle meinen Bogen aus. In der Google+Gruppe zum digitalen Lernen kam die Anmerkung, dass dadurch keine ganzheitliche Bewertung, sondern eher Erbsenzählerei betrieben wird. Ich muss gestehen, dass ich bei den einzelnen Kriterien nicht allzu streng bin. Bei groben Rechtschreibverstößen oder Tippfehlern ziehe ich Punkte ab, außerdem wenn jemand ganze Teilabschnitte einer Unterrichtsstunde vergessen hat oder Zusammenhänge falsch dargestellt hat. Letztes passiert seltener, da ich die Zusammenfassungen meist direkt nach dem Einstellen lese. Meine Schüler drucken sie sich für die Klausurvorbereitung aus, dadurch sollte nicht allzuviel Unfug drin stehen. Deshalb weise ich die Schüler recht zeitnah darauf hin – durch Kommentare oder direkt im Unterricht. (Ich überlege, ob es sinnvoll ist, noch eine Kontrolle mit einzuplanen – also ein Schüler schreibt die Zusammenfassung und ein zweiter kontrolliert bzw. ergänzt.)

(Auch wenn es mir in den Fingern kribbelt – Rechtschreib- oder Tippfehler lasse ich unkommentiert. Da meine Schüler in der Oberstufe sind, sollte ihnen sowas auffallen. Nur bei ganz vielen Fehlern gebe ich mündlich den Hinweis, dass man evtl. Korrektur lesen sollte.)

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Nun zu den Kommentaren: Auch die Kommentare kann man sich gesammelt anzeigen lassen. Da funktioniert die Suche wunderbar und ich lasse mir alle eines Schülers anzeigen – hier drunter wieder am Beispiel magisterrechnicus. Da ich vorher schon die Beiträge gelesen habe, weiß ich, worum es geht. Oft überfliege ich die vorherige Diskussion nochmal, wenn mir Argumente unklar sind. Oft weiche ich dann von meinem Plan ab, jeden Schüler einzeln zu bewerten und gehe die Kommentarstränge durch. Das ist in den meisten Fällen effizienter – allerdings muss ich dann doch alle Schüler nochmal durchschauen, damit ich keinen Kommentar vergesse. (Ich schreibe über jeden Kommentar auf dem Bewertungsbogen ein Wort, der mir einen Hinweis aufs Thema gibt. Wenn mehrere Kommentare zum selben Thema abgegeben wurden, auch noch Datum oder Uhrzeit dazu.)

Auch hier schaue ich vor allem, ob die Rechtschreibung stimmt, ob mehr als nur ein Satz geschrieben wurde, ob auf Vorgänger-Kommentare eingegangen wurde, ob argumentiert wurde, ob die Rechtschreibung beachtet wurde. Das spiegelt sich auch in den Kriterien wieder. Ich überlege noch, ob ich die Punkte bei den Kommentaren reduziere, da sie insgesamt fast die Hälfte der Gesamtpunktzahl ausmachen – und das recht viel ist. Andererseits denke ich, dass der Mehrwert von Weblogs eben die Kommentare sind und wenn diese gut formuliert sind, bringen sie die Diskussion sehr viel weiter.

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So, dann noch Punkte ausrechnen und einen zusammenfassenden Kommentar drunter schreiben. Das Hauptproblem beim Weblogschreiben ist übrigens nicht, dass meine Schüler nicht strukturiert genug schreiben, sondern dass sie gar nicht schreiben. Da ein Halbjahr so lang ist, müssen sie sich wirklich gezielt hinsetzen und schreiben. Manche vergessen es immer (obwohl ich natürlich in den Stunden oft darauf hinweise) oder beschweren sich, dass sie keine guten Diskussionen finden, die sie kommentieren können, weil die anderen noch nicht geschrieben haben. Im letzten Halbjahr habe ich auch immer mal wieder Aufgaben direkt im Weblog gestellt, z.B. zu Utilitarismus oder zum Kurzfilm Jürgen in seinem Passat. Dadurch haben zumindest alle Kommentare geschrieben.

Das Ausfüllen des Bewertungsbogens für meine aktuell 13 Schüler hat etwa 5 Zeitstunden in Anspruch genommen. Leider konnte ich nicht ohne Unterbrechung arbeiten, sonst wäre es evtl. nicht ganz so lang gewesen. So musste ich mich immer erst wieder erinnern und meine Bögen sortieren.

 

EDIT: was ich vergessen habe: Gelegentlich prüfe ich Texte auch mit diversen Plagiate-Suchmaschinen, wenn die Texte eher untypisch für die bestimmten Schüler sind (z.B. sucodo oder PlagiateCheck, letzteres wird leider immer mehr eingeschränkt).

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Bewertung von Weblog-Beiträgen -1

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Ich habe schon einiges über die Weblog-Arbeit geschrieben. Aktuell schreibt nur noch ein Kurs Weblog, der andere hat inzwischen sein Abi in der Tasche. Ich erkläre euch in diesem Beitrag, wie die Schüler ihre Noten für die Weblogarbeit bekommen. In einem zweiten Beitrag gehe ich dann auf die praktische Durchführung dieser Tätigkeit ein.

Jedes Halbjahr steht für mich die Weblog-Bewertung an. Von Anfang an ist klar, dass ich in meinem Fach keine Hausaufgaben gebe. Dafür muss jeder Schüler, bei eigener Zeiteinteilung und je nach Interesse bestimmte Aufgaben (in jedem Kurshalbjahr) im Weblog erfüllen:

  • eine Zusammenfassung einer Doppelstunde
  • 1 Beitrag, der sich zur Diskussion eignet (je nach eigenen Interessen)
  • 5 Kommentare zu Beiträgen (diese sollten mehr als „ja, find ich auch“ beinhalten – ist aber aus den Kriterien ersichtlich.)

Jeder Schüler bekommt von mir meinen Bewertungsbogen am Anfang des Schuljahres ausgeteilt, er wird ausführlich besprochen. (Im Grunde kann dann jeder selbst ausrechnen, wie viele Notenpunkte erreicht werden (können).)

Hier für euch: der Bewertungsbogen zum Download. Er basiert auf einer Vorlage von Donat Schmidt. #OER #CC

Weblog-Bewertung

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Die einzelnen Bereiche (Zusammenfassung, Beitrag, Kommentare) sind klar unterschieden, jedem Bereich sind mehrere Kriterien zugeordnet, die durch verschiedene Punktzahlen unterschiedlich gewichtet werden. Wenn ein Schüler bei seinem Beitrag kein weiteres Medium einbezieht, fällt auch der Quellennachweis raus, d.h. in diesem Bereich sind dann nur 18 Punkte zu erreichen, insgesamt 68.

Die 5 „weitere aufgabenbezogene Kriterien“ – Punkte sind der Schlüssel zu 15 Punkten: Wer z.B. mehr als die 5 Kommentare schreibt oder extra Fotos für seinen Beitrag fotografiert hat oder anderen bei der Weblogarbeit hilft o.ä. bekommt hier entsprechend eine kleine Anerkennung. Ohne diese 5 Punkte sind rein rechnerisch maximal 14 Punkte erreichbar.

Im 2. Teil dieses Beitrages erzähle ich euch, wie die Bewertung so zeiteffizient wie möglich abläuft.

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2 Instaweeks

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Ok, das mit „jeden Donnerstag“ wird wohl nix. Ich nehme mir mal 2x im Monat vor.

Also, los geht’s:

Als es noch kalt war, habe ich dem Kind2 eine Fleecejacke genäht, die auch im Herbst noch passt. Mit der neuen Backform, die ich von meinem scheidenden Neigungskurs bekam, wurde ein Zebrakuchen gebacken und im neuen (grün karierten) Korb transportiert. Sommeressen: Erdbeeren, Banane, Walnüsse – erstes Frühstück, 4:30 Uhr.

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Blick auf das Sommerfest und den Bücherflohmarkt der Buchhandlung Engel in Stuttgart, unterm Dach spielten, wie wir später feststellten: Manumatei – das hatte ich den ganzen Vormittag im Ohr. Krümelmonster krümelt. Rock für Cleo – unsicher ob oben mit Bündchen oder Gummizug. (Es ist der Gummizug geworden)

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An Sommerabenden wird meine Giraffe so schön beschienen. Rock für mich (Schnitt, Punktestoff). Ausbeute des Engel-Bücherflohmarktes (26,50€).

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Geburtstagstisch für Kind2. Und zwei Bilder, die den Sommer zeigen – Rosé und Erdbeermarmelade.

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