Categotry Archives: Ethik-Unterricht

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Blogserie Kurzfilme: What is that?

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What is that? (Τι είναι αυτό;) 2007 from MovieTeller on Vimeo.

Heute könnt ihr euch den kompletten Kurzfilm anschauen. Er ist griechisch mit englischen Untertiteln. Alles ist recht leicht verständlich. Der Kurzfilm geht fünfeinhalb Minuten.

Der Film handelt von einem alten Vater, der mit seinem Zeitung lesenden Sohn auf einer Gartenbank sitzt. Vor den beiden hüpft und fliegt ein Spatz durch den Garten. Der Vater fragt „Was ist das?“, der Sohn antwortet: „Ein Spatz“. Der Vater fragt dieselbe Frage jedoch immer wieder. Irgendwann wird der Sohn sehr ungehalten bei seiner Antwort. Da steht der Vater leise auf und holt ein Tagebuch, das er schrieb, als der Sohn sehr klein war. Er stellte damals auch immer wieder dieselben Fragen und der Vater beschrieb, wie er geduldig und liebevoll antwortete. Einsicht des Sohnes, Ende.

Ich nutze den Kurzfilm in der Klassenstufe 9 beim Thema Altern. Zunächst gebe ich 4 Screenshots der Schlüsselszenen auf einem A4-Blatt aus und lasse die Schüler eine eigene Geschichte dazu erfinden. Diese werden besprochen.  Es geht nicht darum, die Geschichte vorher schon so gut es geht zu erraten, sondern genau zu überlegen, was könnte der Auslöser für den Zorn des Sohnes und für die anschließende Versöhnung sein.  Dann schauen wir uns den Film gemeinsam an. Im Unterrichtsgespräch wird der Kurzfilm nacherzählt und die verschiedenen Reaktionen analysiert. Anschließend thematisiere ich meist die Rolle der Generationen – was können wir von älteren Menschen lernen, wie sollten wir ihnen begegnen, was könnten wir älteren Menschen beibringen, etc.

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Blogserie Kurzfilme: Jürgen in seinem Passat

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Der Kurzfilm Jürgen in seinem Passat geht 6 Minuten und spielt in Köln. Jürgen plaudert mit dem 8jährigen Anton über Ehrlichkeit, während vor seinem Auto ein Geldlaster zwei Koffer voll mit Geld verliert.

Ebenso wie „Hundeleben“ eignet sich der Film, um Themen wie Gerechtigkeit, ethisches Argumentieren, Begründung von Handlungen, aber auch wirtschaftsethische Fragen zu diskutieren. Da ich Hundeleben oft am Anfang der Kant-Reihe einsetze, findet Jürgen an der Schnittstelle zwischen deontologischer und teleologischer Ethik seinen Platz. Auch bei diesem Film geht es um die Erwartungen und die Handlungsbegründungen der Personen.

In einem gemeinsamen Blogprojekt zwischen meiner und der Kaiserin Augusta-Schule in Köln haben wir fast zeitgleich den Kurzfilm angeschaut und kommentiert.

Hier der komplette Film bei Vimeo:

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Blogserie Kurzfilme: Hundeleben

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Der Film Hundeleben von Veit Helmer (es gibt noch einen anderen Kurzfilm gleichen Namens, deshalb hier der Name des Regisseurs) geht 7 Minuten und ist wirklich herzerweichend. Ein kleiner, hungriger Straßenjunge stellt auf dem Markt fest, dass sein Geld nicht für das Abendessen reicht. Mit Raffinesse besorgt er sich das Gewünschte. Als die betrogenen Verkäufer ihm folgen und seine Lebensumstände sehen, sehen sie plötzlich von Strafmaßnahmen ab.

Der Film lässt sich bei Fragen nach der Gerechtigkeit, aber auch bei der Beurteilung von Entscheidungen und Handlungen einsetzen. Dabei eignet sich ein Vergleich mit „Jürgen in seinem Passat“. Ich nutze den Film als Einstieg in Kants Pflichtethik. Dabei geht es zunächst darum, wer aus welchen Gründen und mit welchen Erwartungen handelt. Dazu werden zunächst die Erwartungen herausgearbeitet, daraus werden Pflichten abgeleitet und nach Kant in vollkommene und unvollkommene eingeteilt.

Bereits hier kann man auf Handlungsmotive eingehen und thematisieren, welche Rolle dabei Gefühle spielen (die Kant ja weitgehend ausschließt, bis auf sein selbstgewirktes Gefühl in der Fußnote, die die Achtung vor dem Gesetz hervor bringt, Reclam-Ausgabe S. 40)

 

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Blogserie Kurzfilme: Gregors größte Erfindung

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Gregor, Anfang 20, lebt mit seiner betagten Großmutter, der das Laufen langsam immer schwerer fällt, auf einem Grundstück fern ab jeder Zivilisation. Des öfteren bekommt die Großmutter Besuch ihrer 3 Freundinnen, die im Altersheim leben. Immer wieder kommt dabei das Gesprächsthema auf das Altersheim. Die drei Damen wollen überzeugen, dass Gregors Großmutter endlich auch mit ins Altersheim zieht. Doch mit seinen Ideen und Erfindungen schafft es Gregor immer wieder das Leben seiner Großmutter zu erfreuen und erleichtern und sie somit vor dem gefürchteten Altersheim zu bewahren.

Der Kurzfilm geht 11 Minuten und hat ebenfalls einen Kurzfilm-Oscar gewonnen.

Ich setze den Film gern beim Thema Altern ein. Dazu habe ich ein Rollenspiel erstellt, das im Vorfeld gespielt werden kann. Dabei werden die Rollen, wie sie auch im Film auftauchen, an Schüler vergeben und die verschiedenen Argumente werden vorgedacht. Das Publikum sollte dabei eine Liste erstellen, was für und gegen den Einzug in ein Altersheim spricht.

Hier ist der Download für die Rollenkarten: Rollenspiel Altern – Gregors größte Erfindung

Das katholische Hilfswerk hat ebenso Unterrichtsmaterial zum Kurzfilm veröffentlicht, genau so wie das Goethe Institut (Der Film ist wieder auf der Kurz und Gut drauf). Bei letzterem findet ihr auch mein Rollenspiel, welches ebenfalls im ZUM-Wiki zu finden ist.

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Blogserie Kurzfilme: Meine Eltern

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Der Kurzfilm „Meine Eltern“ geht 18 Minuten. Es geht um die Notlüge („Meine Eltern lieben sich heiß und innig.“) einer Tochter Marie gegenüber ihrem neuen Freund. Kurze Zeit später ist der neue Freund bei den Eltern mit zu Besuch und Marie trifft allerhand Vorkehrungen, damit ihre Notlüge nicht auffliegt. Nach und nach stellt sich heraus, dass die Aussage über ihre Eltern zwar etwas übertrieben war, aber dennoch mehr wahr ist als allen bewusst war.

Mit dem Film lassen sich wunderbar soziale Rollen thematisieren. Dazu wird vor dem Film im Unterrichtsgespräch erarbeitet, wer welche Erwartungen an Eltern hat und wie sie diese ausfüllen. Diese Aufstellung soll im Laufe des Films ergänzt werden. Im Anschluss wird erarbeitet, wie man diese Rollen aufbrechen kann, dazu einige Anregungen:

  • Distanz zur vorgegebenen Rolle
  • neues Selbstverständnis (neue Definition de Rolle)
  • eigene, autonome Lebensgestaltung, unabhängig von Erwartungen

Der Film passt somit wunderbar ins Thema Anthropologie, (soziologische) Freiheit und Determination.

Hier ist ein Ausschnitt aus dem Kurzfilm:

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Blogserie Kurzfilme: Zur Zeit verstorben

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Im Film geht es um einen etwas altersverwirrten Mann namens Franz, der mit seiner Tochter und seinem Enkel zusammen lebt. Nach einem Treffen auf dem Markt mit seinen ebenso verwirrten Freunden begibt er sich zufrieden auf seine letzte Reise.

Der Film geht 17 Minuten und ist u.a. auch auf der „Kurz und Gut macht Schule“-DVD vom Goethe-Institut, incl. Arbeitsmaterialien.

Der Film eignet sich wunderbar, um das Thema Tod anzugehen, vor allem Epikur erscheint mir als sinnvolle Ergänzung. Zur Erarbeitung habe ich 4 Screenshots aus dem Film entweder auf einem Arbeitsblatt oder auf dem interaktiven Whiteboard. Vor dem Film schauen wir uns die Personen an und wie sie auf den Bildern wirken (das wird drumrum geschrieben). Nach dem Film werden diese ersten Eindrücke konkretisiert und ihre Wirkung anhand von konkreten Szenen beschrieben. Anschließend geht es natürlich um die Frage, wie der Tod gesehen wird.

Als Ergänzung dazu gebe ich meist Zitate oder einen kurzen Text über / von Epikur dazu, die zentrale Aussage lautet:

So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns ein Nichts: Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen, denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind ja überhaupt nicht mehr da. (Quelle)

Hier ein Making-off vom Kurzfilm:

 

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Blogserie Kurzfilme: Balance

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(hier geht’s zur gesamten Blogserie, dem Wieso und Warum)

Balance ist ein Kurzfilm, den viele kennen. Er ist ebenfalls ein Animationsfilm und geht 7 Minuten. Er gewann 1989 den Kurzfilmoscar.

Der Film zeigt in monochromen Farben sechs androgyne Figuren, die auf einer Plattform stehen, die im Raum zu schweben scheint. Um sie im Gleichgewicht zu halten, müssen sich die Figuren im Gleichgewicht bewegen. Als eine rote Kiste auftaucht, gerät dieses Gleichgewicht mächtig durcheinander.

Ich nutze den Film meist, um ihn bei der Vertragstheorie von Thomas Hobbes (Kl. 10) neu zu drehen. Dazu werden im Unterrichtsgespräch zunächst die verschiedenen Gegenstände und Personen gedeutet (Plattform, Abgrund, Figuren, Kiste). Das ist meist recht spannend, da der Film ganz viele verschiedene Deutungen zulässt: neben Fragen der Gerechtigkeit und der Verteilung kann es auch um technikethische Aspekte gehen. Aber zurück zu Hobbes. Mein Vorgehen zum Drehen eines Kurzfilmes auf Grundlage der Theorie von Thomas Hobbes und Balance beschrieb ich hier schon einmal ausführlich.

Ganz kurz deshalb hier nur die Aufgabenstellung, die nicht den Dreh eines Kurzfilmes erfordert sondern auch eine szenische Umsetzung ermöglicht:

  1. Finden Sie mögliche Deutungen für die 4 Hauptgegenstände des Films (Plattform, Abgrund, Figuren, Kiste)
  2. Beschreiben Sie den Handlungsverlauf des Films. (nach Erarbeitung der Theorie von Hobbes)
  3. Analysieren Sie den Kurzfilm „Balance“ mit Hilfe Ihrer Kenntnisse zu Hobbes.
  4. Erarbeiten Sie zum Kurzfilm Balance einen alternativen Handlungsverlauf auf Grundlage der Theorie von Hobbes. (szenische Umsetzung möglich)

Ebenso ist es möglich, weitere Vertragstheorien auf verschiedene Gruppen zu verteilen, es eignen sich jene von z.B. Jean-Jacques Rousseau oder John Rawls. Die Umsetzung der von den Schülern gedrehten Kurzfilmen reichten von Lego- und Duplo-Männchen über kleine Spielzeugfiguren in Papierkulissen bis hin zum Spiel von echten Menschen, was durch eine Stimme aus dem Off kommentiert wurde.

 

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Blogserie Kurzfilme: das Floß

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(hier geht’s zur gesamten Blogserie, dem Wieso und Warum)

Das Floß ist ein Animationsfilm von 9 Minuten Länge. (Ok, hier doch ein Bezugshinweis: er ist auf der DVD Shocking Shorts 3 drauf.) Es geht um zwei Seefahrer, Ernest und Marty, die einen Schiffbruch auf hoher See überlebt haben. Nun treiben sie, vom Hunger geplagt auf ihrem Floß über den Ozean. Als einer jedoch einen Fisch fängt, bricht ein Verteilungskampf mit tödlichen Folgen aus.

Der Kurzfilm eignet sich u.a. bei Fragen nach der Gerechtigkeit, aber auch zur Unterscheidung von deontologischen und teleologischen Begründungen für Handeln. Meist halte ich genau zu dem Zeitpunkt den Film an, als einer der beiden im Wasser liegt, sich der Hai nähert und gleichzeitig die Möwe auf dem Floß den Fisch stehlen will. Welche Handlungsoptionen bestehen und welche Begründungen könnten dafür gegeben werden? Diese werden auf Kärtchen geschrieben und nach den o.g. Begründungsmodellen geordnet. Die anschließende Diskussion ergibt meist, dass eine ausgewogene Meinungsvielfalt: Freund retten ist genau so vertreten wie Fisch retten.

Weitere Anregungen zur Arbeit mit dem Kurzfilm:

  • Verfasse einen Nachruf auf eine der beiden Hauptfiguren.
  • Versetze dich in die Rolle von Ernest oder Marty. Kommentiere mündlich den Film aus deiner Sicht. Formuliere dabei auch innere Monologe, Bewertungen und Einschätzungen der Handlungen sowie die eigene Rolle und die des Freundes.

 

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Blogserie: Kurzfilme im Ethikunterricht

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Kurzfilme sind kurze Filme. Soweit klar. Aber warum sollte ich sie im Ethikunterricht einsetzen? Fangen wir von vorn an: Laut Definition sind Kurzfilme Filme mit einer Länge bis 30 Minuten (in einigen Definitionen sogar bis 60 Minuten), die meisten sind aber 5-15 Minuten lang. Es gibt bei Kurzfilmen dieselben Gattungen wie bei Langfilmen: Kurzspielfilm, Experimentalfilm, Animationsfilm, Tatsachenfilm, Industriefilm (z.B. Werbung, Musikclips). Für den Unterricht eignen sich Kurzfilme besonders gut, weil sie meist nur einen Erzählstrang haben, diesen kurz und prägnant darbieten. Außerdem wird die normale Aufmerksamkeitsspanne sowie die Unterrichtszeit nicht zu sehr überschritten und es sind bei Bedarf mehrere Wiederholungen möglich. Seit es Youtube gibt, ist die Anzahl der jährlich erscheinenden schier unüberschaubar geworden. Hier sind sehr gute und anschauliche Folien zum didaktischen Hintergrund des Kurzfilmeinsatzes im Ethikunterricht. Und hier ist eine Liste von 100 Kurzfilmen für die Bildung von der AG Kurzfilm in Dresden.

Ich setze Kurzfilme sehr gern ein, v.a. um einen Impuls für eine Diskussion oder Erarbeitung zu geben, um eine Horizonterweiterung oder einen Perspektivwechsel zu erreichen oder um erarbeitetes Wissen an einem anderen Gegenstand anzuwenden (Transfer). Dabei habe ich bisher hauptsächlich Kurzspielfilme und Animationsfilme verwendet.

Allgemeine Infos zu Kurzfilmen erhält man u.a. bei der Kurzfilmagentur Hamburg, bei der AG Kurzfilm und beim Kurzfilmmagazin Shortfilm. Die Frage nach den Bezugsquellen für Kurzfilme ist eher schwierig. Es gibt vom Goetheinstitut zwei sehr gute Kurzfilm-DVDs, die allerdings nur für Deutschlerner im Ausland vorgesehen sind (vielleicht kennt ihr jemanden?). Außerdem gibt es einige DVDs oder DVD-Reihen mit Kurzfilmen, z.B. Shocking Shorts. ARTE und 3sat senden häufiger Kurzfilme oder ganze Kurzfilmnächte. Einige der Filme sind auch bei Youtube zu finden.

Ich werde in nächster Zeit in einigen Blogbeiträgen Kurzfilme kurz vorstellen, die ich im Ethikunterricht einsetze. Auf die Bezugsquellen werde ich dabei nicht mehr eingehen.

Hier die vollständige Liste der Blogbeiträge (nur zu denen mit Links gibt es bisher schon Beiträge, die anderen müssen noch geschrieben werden ;)):

Wenn Ihr Blogeinträge oder Filmtipps habt, immer her damit 🙂 Selbstverständlich lassen sich die Kurzfilme nicht nur im Ethikunterricht einsetzen. Meine Erfahrungen gründen lediglich auf diesem Fach. Wenn du einen Film z.B. in Reli oder in Deutsch eingesetzt hast, freue ich mich auf deinen Erfahrungsbericht.

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Prüfungsvorbereitungs-MindMap zur Sterbehilfe

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In meinen Präsentationsprüfungen hatte ich dieses Jahr wieder lauter spannende Themen. Die Prüfungen sind nun rum, sodass ich nach und nach meine Vorbereitungen veröffentlichen kann. Meine Mindmaps sind keinesfalls vollständig und umfassend!

Da ich ein großer MindMap-Fan bin, habe ich dieses Jahr erstmals auch mit den Mindmaps von XMind in den Prüfungen gearbeitet. In den letzten Jahren hatte ich immer nur Fragen vorbereitet. Bei den diesjährigen Prüfungen habe ich ganz gute Erfahrungen mit meinen Mindmaps gemacht: Ich habe die Punkte, wenn sie genannt wurden, abgehakt. (Ein weiterer Punkt in meiner Mindmap war noch: „weitere Fragen“, das habe ich fürs Blog raus genommen. Eventuell habe ich das Thema ja nochmal in den nächsten Jahren ;)) Allerdings war die gesamte Mindmap auf ein A4-Blatt gedruckt, sodass ich zwischendurch echt genau schauen musste. Da muss ich mir was anderes überlegen (notfalls groß kopieren, aber evtl. gibt es elegantere Lösungen). Aber jetzt zum Thema Sterbehilfe:

Überblick:

Hier ist meine kurze Zusammenfassung, die ich mir im Vorfeld der Präsentationsprüfung gemacht habe. Die Quellen seht ihr unten.Sterbehilfe2

 

Links/Literatur:

außerdem:

  • Philosophie-Magazin 3/2014
  • Pfeifer, Volker (Hrsg.): ethisch argumentieren, Schöningh 2009
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