Categotry Archives: Ethik-Unterricht

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Seminarrückblick: Philosophieren mit dem Web 2.0

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Im Wintersemester 2013/14 war ich Teil eines Seminarleiterteams (zusammen mit Donat Schmidt) am Institut für Philosophie der TU Dresden. Unser Seminar hieß Philosophieren mit dem Web 2.0 und beschäftigte sich praktisch und auch etwas theoretisch mit der Nutzung von Social Media im Ethik- und Philosophieunterricht. Grundlage des Seminars waren wöchentliche Aufträge, die die Studierenden im Seminarblog bekamen und allein oder in Gruppen innerhalb einer Woche bearbeiteten. Je nach Aufgabe fassten wir anschließend die Ergebnisse zusammen, gaben Hilfestellungen oder Tipps. Erst ganz am Ende in der letzten Seminarwoche (vorgestern) trafen wir uns „in echt“. Ich werde ein paar Punkte zum Seminar ansprechen, sicher einiges vergessen. Wenn ihr Fragen habt, bitte gern.

Zur Organisation der Seminarleitung: Kurz vorweg: Donat und ich wohnen etwa 350km auseinander, der Weg zur TU ist für mich mit 400km zu veranschlagen. Deshalb nutzten wir natürlich auch modernere Medien um unser Seminar zu organisieren. Wir sprachen uns im Vorfeld über die Themen ab und erstellten mit dem ZUMPad einen ersten Plan. Dieser wurde immer weiter konkretisiert und die Themen auf uns beide aufgeteilt. Anschließend nutzten wir ein Evernote-Notizbuch um für die einzelnen Wochen Links, Aufgabenideen, etc. zu sammeln. Schlussendlich legte einer von uns beiden (wer für das Thema zuständige war) Weblogartikel an und speicherte sie als Entwurf – jeweils einen Aufgabenartikel und einen Zusammenfassungsartikel für die Woche. Das geschah meist am Wochenende, wir mailten oder trafen uns zum Hangout am Montag Vormittag, die Artikel wurden überarbeitet und gingen schließlich am Dienstag früh online. (Der Anspruch war, den Zusammenfassungsartikel VOR den neuen Aufgaben zu veröffentlichen). Um auch einen Kanal für nicht-öffentliche Fragen und Ankündigungen zu haben, gab es neben dem Seminarblog zusätzlich eine Google+-Gruppe. Diese wurde zwar, aber eher selten genutzt. Entweder waren die Aufgaben selbsterklärend oder die Handhabung mit Google+ zu umständlich. Wir hatten auch angeboten bei Problemen Google-Hangouts oder Skypegespräche zu machen. Von diesem Angebot wurde nie Gebrauch gemacht.

Für die Zusammenfassung las ich die Blogs der Studierenden (im Feeedreader Feedly) sowie schaute auf die entsprechenden Plattformen. Da sich die verschiedenen Plätze, wo die Arbeitsergebnisse veröffentlicht werden sollten, in Grenzen hielt, war das ganz gut machbar. Beim letzten Seminar (im Sommersemester 2009) war ein Kritikpunkt seitens der Studierenden, dass wir als Seminarleitung mehr Hilfen und Kommentare abgeben sollten. Es fiel mir damals schon schwer, es nicht zu tun (die Kompetenz der Studierenden sollte mehr genutzt werden), deshalb haben wir das diesmal natürlich geändert – gerade da ich über einige praktische Erfahrung verfüge. Die Zusammenfassungstexte schrieb meist ich und Donat ergänzte bzw. formulierte um.

Am vergangenen Freitag fand die einzige Präsenzsitzung statt. Der Termin wurde in der Google+ – Gruppe nach ein paar Einschränkungen unsererseits festgelegt: 7.2., 9:20-10:50 (2. DS). Dankenswerter Weise wurde ich von meiner Schule für den Tag freigestellt, sodass ich am Donnerstagabend nach Dresden fuhr. Das Seminar schrumpfte während des Semesters bzw. einzelne waren wegen Krankheit verhindert, sodass wir insgesamt zu zehnt waren. Es begann mit einer kurzen Vorstellungsrunde – Studiengang, Fächer. Anschließend füllten die Studierenden einen Evaluationsbogen aus, auf dem Satzanfänge standen, die ergänzt werden sollten. Außerdem sollten die einzelnen Themen beurteilt werden. Die Satzanfänge bezogen sich sowohl inhaltlich auf das Seminar als auch auf unsere Aktivitäten als Seminarleitung. Insgesamt fiel das Feedback sehr positiv aus (dazu im Seminarblog im Laufe der Woche etwas mehr).

Der Hauptteil der Präsenzsitzung bestand aus der Vorstellung der Arbeitsergebnisse der Projektphase. Es sollten Lernpfade oder Unterrichtsreihen erstellt und bereits von den anderen kommentiert werden. Der / die Ersteller stellten ihre Gedanken und Ideen kurz vor – das half sehr, manche Aufgaben sowie Materialien zu verstehen bzw. Alternativen vorzuschlagen. Vorher dachte ich: eigentlich ist hier eine Dopplung drin – alle sollten sich die Arbeitsergebnisse schon vorher anschauen und auf den Wiki-Diskussionsseiten kommentieren und dann werden sie nochmal vorgestellt und darüber diskutiert. Aber hier zeigte sich der Mehrwert einer Präsenzsitzung: von Angesicht zu Angesicht ist es einfacher, Tipps und Hilfen zu geben, da sie a) weniger Missverstanden wird und b) man die Gedanken des Erstellers dazu hörte. Abgerundet wurde das Seminar (es war dann schon kurz vor halb 12…) von einer Blitzlichtrunde zum weiteren Einsatz von Social Media im Ethikunterricht. Einige Male wurde als grandiose Neuentdeckung das ZUM-Wiki genannt (auch wenn man sich erst in die Syntax einarbeiten muss). Im Großen und Ganzen war diese thematische Rückmeldung geprägt von Neugierde auf die verschiedenen (und auch auf andere) Tools und auch der Wille, diese sinnvoll einzusetzen und auszuprobieren. Und ganz ehrlich: das war das Ziel des Seminars 🙂

Für mich nehme ich die Erkenntnis mit, dass solche Themen an der Uni anscheinend unglaublich zu kurz kommen. Außerdem hat es mir wieder bewusst gemacht, wie gut online-Zusammenarbeit funktioniert (man muss sich nicht real kennen, wenn man ein gemeinsames Thema hat), wie wichtig aber auch echte Begegnungen sind. Wir hatten uns bei der Seminarplanung bewusst gegen eine frühere Präsenzsitzung entschieden, um auszuprobieren, ob online-Zusammenarbeit auch ohne dieses echte Kennen funktioniert (einige der Studierenden kannten sich selbstverständlich). Das echte Zusammentreffen am Ende war jedoch wichtig, könnte jedoch auch 2-3 Wochen früher stattfinden. Jetzt ist das Seminar zu Ende und aus den ZUM-Treffen weiß ich, dass diese realen Treffen meist nochmal Motivation und Ansporn bringen, weiterzuarbeiten. Diese wird bei uns lediglich genutzt, um die Lernpfade und Unterrichtsreihen zu überarbeiten und zu perfektionieren.

Zu guter Letzt nehme ich für mich noch ganz „materiale Dinge“ mit: drei tolle Unterrichtsreihen / Lernpfade, die ich ausprobieren werde.

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Bloggen im Unterricht – 2013/14

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Gerade beantwortete ich per Mail ein paar Fragen von Marburger Studenten zum Bloggen im Unterricht. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch gar nicht über die diesjährigen Blogprojekte geschrieben habe. Das werde ich sofort nachholen:

  • Das Weblog Philokurs wird vom K2- Kurs (12. Klasse) weitergeführt. Allerdings habe ich das Schreiben am Weblog freigestellt, d.h. wer der Meinung ist, er braucht die Note zur Aufbesserung von Klausur- und mündlicher Note schreibt, wer nicht, der nicht. Der Kölner Kurs ist aus dem Weblog ausgezogen und schreibt sporadisch im K1-Weblog.
  • Das Weblog des letzten Abijahrganges (Abi 2013) wurde auf den Wunsch der Abiturienten hin beibehalten und von der K1 (11. Klasse) weitergeführt. Ich veränderte das Layout etwas und erstellte eine Karte zur besseren Übersicht über die Schulstandorte der Schreiber. Die Kölner und Dorstener beteiligen sich teilweise nur in den Kommentaren – je nachdem, wie es die jeweilige Lehrerin vorgesehen hat.
  • Die ehemaligen Abiturienten sind weiterhin als Autoren des Weblog Ethik13 eingetragen, d.h. sie können weiterhin Beiträge schreiben und tun das tatsächlich auch – z.B. über den Neuanfang zum Jahresanfang.
  • Da wir uns in der 10. Klasse mit Umwelt- und Naturethik beschäftigten,  nutzte ich den Beitrag im Ethik13-Weblog über Tierversuche und führte die 10. Klasse an das Weblog heran. Sie sollten sich nach einer Auseinandersetzung mit rechtlichen und ethischen Argumenten zu Tierversuchen positionieren  – leider schrieben alle gleichzeitig, deshalb beziehen sich die Diskussionsbeiträge nicht aufeinander. (das lag an meiner Unterrichtsplanung)  Den Schülern fiel es zunächst etwas schwer, ihre Meinung prägnant und logisch zu formulieren – zumal ihnen bewusst war, dass auch andere Menschen diese lesen (können). Die potentielle Öffentlichkeit war Hemmnis und Ansporn zugleich.

Im vergangenen September traf ich die Lehrerin, Anke Heyen, aus Köln (übrigens zum ersten Mal) beim OERCamp in Köln – man sieht uns etwa bei Minute 3:48:

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Web-Fundstücke (Ferienedition der „Links der Woche“), 28.07.2013

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Bildung

Geographie

Philosophie/Ethik

sonstiges

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Bewertung von Weblogbeiträgen – 2

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Im vorausgehenden Beitrag habe ich schon über den Bewertungsbogen geschrieben. Er macht die Bewertung bzw. die Kriterien und deren Gewichtung für meine Schüler transparent und erleichtert die Bewertung für mich. Nun zur praktischen Umsetzung: da die Note mit in die Gesamtnote für Ethik einfließt, konzentriert sich die Hauptphase natürlich auf die Zeit kurz vor dem Notenschluss. Es gibt einen Stichtag, bis zu dem alle Schüler prüfen sollen, ob sie alle Beiträge geschrieben haben, alle Kommentare, etc. Je nach Zeit bewerte ich auch innerhalb des Schuljahres. Das ist insbesondere bei den Zusammenfassungen ganz sinnvoll, weil man dadurch recht gut beurteilen kann, ob das Wesentliche drin ist.

Ich nehme mir also den Bewertungsbogen und fülle ihn handschriftlich aus. Das hat für mich den Vorteil, dass ich nicht zwischen mehreren Fenstern hin und her klicken muss. Als erstes schaue ich mir auf der Adminseite die Artikel an – bei WordPress gibt es dazu eine gute Übersicht. Wenn ich auf einen Verfasser klicke, bekomme ich alle Artikel eines Verfassers. Die Suche rechts oben liefert leider keine Ergebnisse, da sie nur in den Beiträgen sucht, aber nicht die Verfasser mit einbezieht.

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Diese Übersicht, unten am Beispiel magisterrechnicus, finde ich ganz praktisch, da sich bereits nach einem Schuljahr recht viele Artikel angesammelt haben. So kann ich gleich nach dem Datum schauen – was war letztes Halbjahr, was dieses. Außerdem konnte ich dadurch feststellen, dass fast alle Schüler sowohl Kategorisierung als auch das Taggen komplett ignorieren.

Danach lese ich den Artikel und auch die Zusammenfassung und fülle meinen Bogen aus. In der Google+Gruppe zum digitalen Lernen kam die Anmerkung, dass dadurch keine ganzheitliche Bewertung, sondern eher Erbsenzählerei betrieben wird. Ich muss gestehen, dass ich bei den einzelnen Kriterien nicht allzu streng bin. Bei groben Rechtschreibverstößen oder Tippfehlern ziehe ich Punkte ab, außerdem wenn jemand ganze Teilabschnitte einer Unterrichtsstunde vergessen hat oder Zusammenhänge falsch dargestellt hat. Letztes passiert seltener, da ich die Zusammenfassungen meist direkt nach dem Einstellen lese. Meine Schüler drucken sie sich für die Klausurvorbereitung aus, dadurch sollte nicht allzuviel Unfug drin stehen. Deshalb weise ich die Schüler recht zeitnah darauf hin – durch Kommentare oder direkt im Unterricht. (Ich überlege, ob es sinnvoll ist, noch eine Kontrolle mit einzuplanen – also ein Schüler schreibt die Zusammenfassung und ein zweiter kontrolliert bzw. ergänzt.)

(Auch wenn es mir in den Fingern kribbelt – Rechtschreib- oder Tippfehler lasse ich unkommentiert. Da meine Schüler in der Oberstufe sind, sollte ihnen sowas auffallen. Nur bei ganz vielen Fehlern gebe ich mündlich den Hinweis, dass man evtl. Korrektur lesen sollte.)

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Nun zu den Kommentaren: Auch die Kommentare kann man sich gesammelt anzeigen lassen. Da funktioniert die Suche wunderbar und ich lasse mir alle eines Schülers anzeigen – hier drunter wieder am Beispiel magisterrechnicus. Da ich vorher schon die Beiträge gelesen habe, weiß ich, worum es geht. Oft überfliege ich die vorherige Diskussion nochmal, wenn mir Argumente unklar sind. Oft weiche ich dann von meinem Plan ab, jeden Schüler einzeln zu bewerten und gehe die Kommentarstränge durch. Das ist in den meisten Fällen effizienter – allerdings muss ich dann doch alle Schüler nochmal durchschauen, damit ich keinen Kommentar vergesse. (Ich schreibe über jeden Kommentar auf dem Bewertungsbogen ein Wort, der mir einen Hinweis aufs Thema gibt. Wenn mehrere Kommentare zum selben Thema abgegeben wurden, auch noch Datum oder Uhrzeit dazu.)

Auch hier schaue ich vor allem, ob die Rechtschreibung stimmt, ob mehr als nur ein Satz geschrieben wurde, ob auf Vorgänger-Kommentare eingegangen wurde, ob argumentiert wurde, ob die Rechtschreibung beachtet wurde. Das spiegelt sich auch in den Kriterien wieder. Ich überlege noch, ob ich die Punkte bei den Kommentaren reduziere, da sie insgesamt fast die Hälfte der Gesamtpunktzahl ausmachen – und das recht viel ist. Andererseits denke ich, dass der Mehrwert von Weblogs eben die Kommentare sind und wenn diese gut formuliert sind, bringen sie die Diskussion sehr viel weiter.

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So, dann noch Punkte ausrechnen und einen zusammenfassenden Kommentar drunter schreiben. Das Hauptproblem beim Weblogschreiben ist übrigens nicht, dass meine Schüler nicht strukturiert genug schreiben, sondern dass sie gar nicht schreiben. Da ein Halbjahr so lang ist, müssen sie sich wirklich gezielt hinsetzen und schreiben. Manche vergessen es immer (obwohl ich natürlich in den Stunden oft darauf hinweise) oder beschweren sich, dass sie keine guten Diskussionen finden, die sie kommentieren können, weil die anderen noch nicht geschrieben haben. Im letzten Halbjahr habe ich auch immer mal wieder Aufgaben direkt im Weblog gestellt, z.B. zu Utilitarismus oder zum Kurzfilm Jürgen in seinem Passat. Dadurch haben zumindest alle Kommentare geschrieben.

Das Ausfüllen des Bewertungsbogens für meine aktuell 13 Schüler hat etwa 5 Zeitstunden in Anspruch genommen. Leider konnte ich nicht ohne Unterbrechung arbeiten, sonst wäre es evtl. nicht ganz so lang gewesen. So musste ich mich immer erst wieder erinnern und meine Bögen sortieren.

 

EDIT: was ich vergessen habe: Gelegentlich prüfe ich Texte auch mit diversen Plagiate-Suchmaschinen, wenn die Texte eher untypisch für die bestimmten Schüler sind (z.B. sucodo oder PlagiateCheck, letzteres wird leider immer mehr eingeschränkt).

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Bewertung von Weblog-Beiträgen -1

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Ich habe schon einiges über die Weblog-Arbeit geschrieben. Aktuell schreibt nur noch ein Kurs Weblog, der andere hat inzwischen sein Abi in der Tasche. Ich erkläre euch in diesem Beitrag, wie die Schüler ihre Noten für die Weblogarbeit bekommen. In einem zweiten Beitrag gehe ich dann auf die praktische Durchführung dieser Tätigkeit ein.

Jedes Halbjahr steht für mich die Weblog-Bewertung an. Von Anfang an ist klar, dass ich in meinem Fach keine Hausaufgaben gebe. Dafür muss jeder Schüler, bei eigener Zeiteinteilung und je nach Interesse bestimmte Aufgaben (in jedem Kurshalbjahr) im Weblog erfüllen:

  • eine Zusammenfassung einer Doppelstunde
  • 1 Beitrag, der sich zur Diskussion eignet (je nach eigenen Interessen)
  • 5 Kommentare zu Beiträgen (diese sollten mehr als „ja, find ich auch“ beinhalten – ist aber aus den Kriterien ersichtlich.)

Jeder Schüler bekommt von mir meinen Bewertungsbogen am Anfang des Schuljahres ausgeteilt, er wird ausführlich besprochen. (Im Grunde kann dann jeder selbst ausrechnen, wie viele Notenpunkte erreicht werden (können).)

Hier für euch: der Bewertungsbogen zum Download. Er basiert auf einer Vorlage von Donat Schmidt. #OER #CC

Weblog-Bewertung

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Die einzelnen Bereiche (Zusammenfassung, Beitrag, Kommentare) sind klar unterschieden, jedem Bereich sind mehrere Kriterien zugeordnet, die durch verschiedene Punktzahlen unterschiedlich gewichtet werden. Wenn ein Schüler bei seinem Beitrag kein weiteres Medium einbezieht, fällt auch der Quellennachweis raus, d.h. in diesem Bereich sind dann nur 18 Punkte zu erreichen, insgesamt 68.

Die 5 „weitere aufgabenbezogene Kriterien“ – Punkte sind der Schlüssel zu 15 Punkten: Wer z.B. mehr als die 5 Kommentare schreibt oder extra Fotos für seinen Beitrag fotografiert hat oder anderen bei der Weblogarbeit hilft o.ä. bekommt hier entsprechend eine kleine Anerkennung. Ohne diese 5 Punkte sind rein rechnerisch maximal 14 Punkte erreichbar.

Im 2. Teil dieses Beitrages erzähle ich euch, wie die Bewertung so zeiteffizient wie möglich abläuft.

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Links der Woche, 10.6.- 23.6.2013

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Bildung

Geographie

Philosophie/Ethik 

sonstiges

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Links der Woche, 3.6.- 9.6.2013

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Diese Woche war geprägt von viel Arbeit und dem Verfolgen des Hochwassers in Sachsen und Bayern. Dazu gibt es gerade recht viel in den bekannten Medien, hier mein Tipp:  Ulrich van Stipriaan hat einen Zwischenbericht zum Hochwasser in Dresden 2013 geschrieben. 

Bildung

Geographie

Philosophie/Ethik

sonstiges

  • Grundlegendes zum Etherpad (ich teste das ZUMpad.de gerade zusammen mit einem weniger netzaffinen Kollegen zur gemeinsamen Planung eines Seminarkurses – mal sehen, wie es läuft)
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Links der Woche, 27.5.-2.6.2013

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In dieser zweiten Ferienwoche habe ich viel am Schreibtisch verbracht, korrigiert, meinen Unterricht vorbereitet, mich mit den Themen der kommenden Präsentationsprüfungen beschäftigt, usw.. Dabei haben sich einige Links angesammelt. Nächste Woche wird es vermutlich wieder weniger.

Bildung

Geographie

Philosophie/Ethik

sonstiges

  • Bekanntlich stammt Joschka Fischer aus dem Nachbarort, gemeinsam mit dem dort ansässigen Fürsten organisierte er eine Tagung zu ökologischer Landwirtschaft / zum schwäbisch-hällischen Landschwein / etc.. Dazu wurde auch Prinz Charles eingeladen, der über x Ecken auch mit eben jenem Joschka Fischer verwandt ist. Die Stuttgarter Zeitung berichtete.
  • Blog-Aggregator BW – Zusammenstellung von Blogposts von   (in der Liste aufgenommenen) Baden-Württembergern. Meine sind jetzt auch drin.
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Blogkonfusion

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Ich blogge mit Schülern. Das ist nichts neues, das mache ich schon seit 5 Jahren. Dieses Jahr erreicht das Ganze aber eine etwas andere Dimension in Sachen Kooperation. Nicht nur, dass in meinen beiden Ethik-Kursblogs jeweils ein anderer Kurs mit schreibt (ich berichtete), nein, inzwischen schreiben einige Schüler auch in beiden Blogs.

Ich versuche zu entwirren:

Der Kurs der Klassenstufe 11 (bei uns heißt das K1 für Kursstufe 1) schreibt zusammen mit einem Kurs der Kaiserin Augusta Schule in Köln. Da ich gelegentlich Beiträge twittere, kommen auch Kommentare von Nicht-Schülern dazu. Oder besser gesagt: von Nicht-Schülern und nicht von unseren Schülern – denn mit dMUEL/@rapplD hat sich ein Schüler aus Frankfurt zu Wort gemeldet (der dortige Reli-Kurs bloggt auch). Soweit.

Der Kurs der Klassenstufe 12 (bei uns: K2) wird begleitet von einem Kurs des Petrinum in Dorsten. Da mein Kurs gerade mitten im Abiturstress steckt, fällt die Blogaktivität geringer aus. Ausnahme ist hier ein Schüler, der seine Vorbereitung der Präsentationsprüfungsthemen nutzt und seine Rechercheergebnisse bzw. seine Gedanken zu den Themen in Blogbeiträge verwandelt.

Der K2-Kurs hat nun entdeckt, dass die Themen im K1-Weblog viel breiter und interessanter sind. Daher stammt ein Teil der letzten Kommentare im K1-Weblog vom K2-Kurs. Ich bin, nebenbei bemerkt, sehr begeistert von dieser Art der Kooperation und Kommunikation.

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